Politik

Corona und der Krieg der Elite gegen das Volk

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Montag, 20.12.2021. Eifel. In fünf Tage ist es da. Weihnachten. Das Fest der Liebe. Für viele in diesen Tagen – für viele Millionen – wird es ein böses Fest, ein Fest ohne Liebe. Gerade an diesen Tagen, wo das Fest der Liebe gefeiert werden sollte, sperrt der Staat – nach Nietzsche das kälteste aller Ungeheuer (siehe Aphorismen.net):

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.““

Oder auch:

„Der Staat oder die organisierte Unmoralität …
inwendig: als Polizei, Strafrecht, Stände, Handel, Familie
auswendig: als Wille zur Macht, zum Kriege, zur Eroberung, zur Rache“

Die organisierte Unmoralität schlägt nun unbarmherzig zu: wer ungeimpft ist, darf Heilig Abend nur zwei Gäste empfangen – wer mehr Kinder, Eltern oder Onkel und Tanten hat … spürt die harte Hand der Staatsgewalt. Seine Rache. Das ist die Strafe dafür, dem Staat nicht den geschuldeten Respekt entgegengebracht zu haben, dass ist die Strafe dafür, seinen Impfdienst nicht angetreten zu haben – ganz unabhängig von den Gründen, die zu dieser Verweigerung geführt haben. Womöglich gibt es Menschen, die vor schnell zusammengebrautem neuartigen Pharmazauber mehr Angst haben als vor dem Virus? Womöglich gibt es Menschen, die so gute Erfahrungen mit ihrem eigenen Immunsystem haben, schon seit Jahrzehnten ohne Grippeimpfung nie Grippe bekamen, obwohl sie ständig mit Erkrankten zusammen sind, so dass sie einen prophylaktischen Therapieversuch im Rahmen eines neuartigen Genexperimentes lieber nicht eingehen wollen? Andere sind womöglich einfach der Meinung, dass ihr Körper ihnen gehört und bereit, ihr Leben für diese Überzeugung zu riskieren? Was waren das noch gute alte Zeiten, als man einen anderen Staatsdienst – den Wehrdienst – nach Ablegung einer Gewissensprüfung verweigern konnte und fortan ein staatlich geprüftes Gewissen besaß: das war noch humaner als der Umgang mit Impfdienstverweigerern heutzutage.

Ich würde Nietzsche sogar zu widersprechen wagen: der Staat ist nicht nur das kälteste aller Ungeheuer, sondern auch das Grausamste. Wer nicht zu den Holocaust-Verharmlosern gezählt werden möchte, darf sich daran erinnern, was der Deutsche Staat seinen ungehorsamen – und ungeliebten – Mitbürgern angetan hat … und gerade wir Deutschen sind von allen Völkern dieser Welt dazu angehalten, ganz besonders aufmerksam darauf zu sein, ob sich der alte Fluch nicht wieder regt, ob nicht wieder genug Asozialität vorhanden ist, dass sich dunkle Netzwerke aus dem Staub erheben und neuen Terror über das Volk bringen: bejubelt von den Massen, die ihre eigene Angst nicht mehr aushalten und auf Erlösung hoffen.

Weihnachten: das Fest der Liebe. Die Geburt eines Menschheitslehrers (oder Sohn Gottes, wenn man unbedingt möchte), der sich für die Menschen, für die Liebe, für das konstruktive Miteinander einsetzte – gegen das römische Imperium, die mächtigste Institution seiner Zeit, gegen den Staat, gegen die dogmatischen Kirchen, gegen die Händler, die nichts Heiliges mehr kennen: nach 2000 Jahren möchte man meinen: 99 Prozent haben nichts von seiner Lehre verstanden, weshalb nun die Gesellschaft – ja, die ganze Schöpfung am Rande des Abgrundes steht … selbst wenn der Klimawandel ausbleiben sollte. Nun – wie sollen die Menschen auch anders handeln, wo man ihnen die Liebe ausgetrieben hat. Wir haben Liebe auf Sex reduziert, und selbst den leben wir seelen- und zwecklos als „Spaß“ aus. Ja, wir haben unsere Sexualität als Konsumgut preisgegeben, missbrauchen sie zur Unterdrückung, zu Werbezwecken, zur Ausbeutung. Sex ohne Liebe ist wie alkoholfreies Bier, habe ich mal gehört: wer hier einen ordentlichen Rausch will, sucht vergebens: wir haben nur noch alkoholfreies Bier im Angebot: das heißt auch Bier, kann man auch viel von trinken und danach sogar noch arbeiten gehen: wer mehr will, ist pervers.

Dabei wäre Liebe nicht nur für erfüllenden Sexualität von Vorteil: Liebe hält alles zusammen: ohne Liebe gäbe es keine neuen Generationen, keinen Frieden, keinen Wohlstand für viele, kein Glück. Die Fähigkeit, lieben zu können, bezieht sich nicht nur auf den geliebten Lebenspartner, sie bezieht sich auch auf die Liebe zum Werkstück, zur Arbeit, zu den Kindern, zu seiner Landschaft (den Begriff Heimat möchte ich in diesem Zusammenhang nicht mehr gebrauchen – er ist missbraucht und verseucht durch den dunklen deutschen Staat der Vergangenheit), zu seinen Mitmenschen: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – so die einfache Botschaft, die jeder Hilfsarbeiter verstehen kann … das man dies aber nicht macht, um göttliche Gebote zu erfüllen, sondern um sein eigenes Leben liebes-  und lebenswerter zu machen: das versteht heute wohl nur noch ein bücherverliebter Theologe.

Was der Staat aber gerade predigt, ist was anderes als Liebe. Der Staat an sich – das gilt für jeden Staat – predigt lieber Angst. Je mehr Angst der Bürger hat, umso mehr Geld wird er dem Staat geben, damit der für „Sicherheit“ sorgt, umso mehr Macht und Souveränität wandert von dem einst freien Individuum zum kältesten aller Ungeheuer … bist es so groß ist, dass es wieder anfängt, seine Bürger zu fressen. Was am Ende der dunklen Saat steht, ist jedem politisch-philosophisch gebildeten Menschen klar: das Staatsgebilde des Thomas Hobbes, der den Satz formte: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“, das Zusammenleben ist der „Krieg aller gegen alle“ (siehe Thomas Hobbes). Und wie kann man diese bösartige Horde zusammenhalten? Natürlich nur durch einen absoluten Monarchen mit gesicherter Erbfolge – auf keinen Fall durch so einen sozialistischen Unsinn wie Demokratie.

Wie verlockend ist wohl diese Botschaft für die Mächtigen in einer demokratischen Welt, die immer unter der Gefahr leben, abgewählt zu werden? Wie verlockend ist ein System, in dem der – mit völliger Allmacht ausgestattete – absolute Monarchenkaiser mit aller nur denkbaren Gewalt dafür sorgt, dass seine Fürsten von den Bauern, Handwerkern und Arbeitern jederzeit bis ans Ende der Tage fürstlich versorgt werden, ihre Kinder und Enkelkinder eingeschlossen? Einfach mal hineindenken in diese Ideen – ich denke, man kann schnell eine Geschmack von der Verlockung bekommen. Das ist so die Kombination von Bürgergeld und Hauptgewinn im Lotto – aber ohne Zufallsprinzip. Und nur für wenige. Für die, die am besten nach oben kriechen und nach unten buckeln können, für den Abschaum der Gesellschaft, den außerhalb einer autoritären Systems niemand brauchen würde: Raubexistenzen, Vampiren gleich, die nichts anderes in ihrem Leben können als von anderen existieren – ganz anders als einer christlichen (oder sozialistischen) Gesellschaft, in der jeder aus sich heraus auch für den anderen Leben würde (auch – nicht nur!).

Eine lange Vorrede für einen Ausblick auf die Coronaweihnacht 2021, oder?

Aber wir brauchen diesse Aussicht, um zu verstehen, was gerade auf dem Spiel steht, was gerade mit uns geschieht: die Mächte und Gewalten dieser Welt versuchen uns gerade sehr erfolgreich gegeneinander auszuspielen, sie versuchen aus uns jene bösen Wölfe zu machen, die sie dann mit aller Gewalt (und dem dazu nörigen Feudalismus) zum Frieden zwingen müssen. Doch der Mensch also solcher muss nicht so sein – er hat die Wahl.

Zug für Zug werden wir in die Dunkelheit hineingetrieben – gerade als Deutsche wohl wissend, was am Ende wieder auf uns warten wird – in zehn Jahren, in zwanzig Jahren – oder in fünf Jahren. Auf „Spaß“ geeicht sind wir schon lange – wohl wissend, dass manche Spaß daran haben, Tiere zu quälen, Kinder zu missbrauchen oder Brunnen zu vergiften. Spaß hat halt wenig mit Humor zu tun und ist oft auch gar nicht lustig.

Der nächste Zug zu Weihnachten: die Ausgrenzung der Ungeimpften. Wir dürfen uns das nicht zu einfach denken: die Bundesregierung ist nicht so blöd, wie sie immer aussieht: sie haben exzellente Werbeagenturen unter Vertrag, die bis 2024 die Kampagnen fahren und genau wissen, welche Knöpfe man im Volk drücken muss, um Elektroroller, Mastubatoren, vegane Wurst oder eben politische Meinungen zu verkaufen, sie planen genau das Vorgehen gegen Impfgegner, wissen, mit welchen Etiketten man sie belegen muss, um sie als Menschenfeinde dazustellen – das ist ein dunkler Feind, der psychologisch perfekt aufgestellt ist und einen aufs Äußerste herausfordert: Schwäche kann man sich da nicht leisten.

Sie sind rafiniert – und grausam.

Ein Beispiel?

Gut.

Wir haben ja jetzt Impfpflicht für Ärzte und Pfleger. Normalen Menschen fällt sofort auf: wieso braucht man für die medizinisch gebildeten Menschen eine Impfpflicht? Die müssten doch sofort wissen, wie wunderbar die Geschenke der Industrie für die Menschheit sind und als erste in der Schlange stehen – tun sie nur nicht, auch aus gutem Grund: wer Tag für Tag mit Kranken und Krankenhauskeimen zusammen ist, hat ein Immunsystem wie Superman – oder ist schon lange tot. In den USA waren die Ärzte so begeistert über die Impfpflicht, dass sie zu Tausenden gekündigt hatten, weshalb diese Pflicht jetzt zurückgenommen wurde – das ganze System drohte zusammenzubrechen (siehe Welt). Aber unsere Elite kam da auf eine viel teuflischere Idee – das hatte man wohl von Hartz IV gelernt: impfdienstverweigernde Ärzte werden nicht gekündigt – sie werden ohne Bezahlung beurlaubt … was dazu führt, dass sie kein Arbeitslosengeld erhalten und nach vier Wochen ihren Krankenversicherungsschutz verlieren … ein perfider Plan, den man nur noch teuflisch nennen kann: da geht es um Existenzvernichtung. Das Video von Dr. Wildberg zu diesem Thema kann ich leider nicht verlinken … aber man findet ihn hier (https://www.drwildberg.de/).

Und darum spreche ich hier von einem Krieg der Elite gegen das Volk – und weiß auch nicht mehr, wie man das anders sehen kann. Geimpfte, die vor Ungeimpften geschützt werden müssen, weil die Impfung nicht wirkt? Pandemien, die mit Impfung doppelt so hohe Inzidenzen haben wie ohne? Aber keine Sorge, das sind nicht die einzigen irrationalen Momente in diesem Wahn. War eigentlich schon bekannt, dass China (Bevölkerung: über eine Milliarde Menschen) seit dem 17.4.2020 keine einzigen Covid-Todesfall mehr hatte – und insgesamt nur 4636 Tote zu beklagen (siehe ÄrztefürAufklärung)? Wieso ist das so? Wer nun meint: das schwurbeln nur Impfgegner – nein. Findet man auch bei Statista – aktuelle Zahlen bis 13.12.2021: 5697 Tote (siehe Statista). Das Ursprungslang des Virus – und wir in Deutschland haben 20 mal so viele Tote, obwohl wir ein vergleichsweise winziges Volk sind?

Womöglich zählen wir anders. Wie wir zählen, kann man anhand der Grippetoten aufzeigen: 25000 sollten wir davon gehabt haben, laut statistischem Bundesamt im schlimmen Grippewinter 2017/18. Aber wie viele davon waren wirklich im Labor bestätigt? Na? Wieviele echte, kontrollierte Todesopfer hatte diese Grippe wirklich gefordert? Laut RKI: 1700 (siehe mdr). Und die anderen Grippetoten? Ein Geschenk der Entscheider an die Industrie, um mit viel Angst viel Impfstoff zu verkaufen, den sonst keiner würde haben wollen. Ähnlichkeiten mit aktuellen Entwicklungen sind rein zufällig.

In Österreich haben 199 Ärzte einen impfkritischen Brief verfasst (siehe rtdeutsch), Konsequenzen: Beurlaubung (siehe Salzburger Nachrichten). Existenzvernichtung an Stelle von wissenschaftlicher Diskussion – obwohl auch geboosterte Pfleger Patienten in Massen anstecken (siehe Focus) und zum Beispiel in Ebersberg der Großteil der Intensivpatienten geimpft ist (siehe Merkur)

Vernichtung statt Debatte.

Das kälteste aller Ungeheuer steht gerade auf und reckt sich.

Ganz vorne mit dabei: das Playboyspaßmodell Charlotte Würdig (siehe news.de), der „kotzübel“ wird, wenn sie von Impfgegnern hört (siehe Focus). Wann wir einem eigentlich mal so richtig übel – in Wirklichkeit? Wird gruselig, wenn man da mal länger drüber nachdenkt. so 33-45 gruselig.

Und warum läuft alles so, wie es läuft?

Nun – die Ermittlungen gegen die Firma EMIX zeigen ein wenig, was hinter den Kulissen läuft: 48 Millionen Euro für Schmiergeldzahlungen, damit überteuerte Masken an den Mann gebracht werden (siehe Tagesschau), während Impfprofiteur Pfizer den letzten SPD-Parteitag gesponsert hat (siehe SPD). Was die Masken angeht: da hat die Stiftung Warentest gerade eine Studie an Kindern abgebrochen, weil schon die ersten Ergebnisse katastrophal waren (siehe Focus): aber die Regierung besteht halt auf Maskenpflicht.

Ist Krieg nun ein zu hartes Wort, für das, was wir in diesem Weihnachten erleben?

Ich hoffe es sehr – nur schwindet diese Hoffnung von Tag zu Tag.

Leider.



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