Alltagsterror

Kurznachrichten

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Boom nach Corona? Keine Chance …

Eine wirtschaftliche Erholung nach Corona stößt auf unerwartete Hindernisse: eine Mischung aus Mangel und Teuerung, die nicht nur Automobilfabriken stillstehen lässt. Auch in den Supermärkten dürften höhere Preise aufschlagen.

Ausgespäht – „Unter uns Freunden“

Wenn der Regierungssprecher viermal hintereinander sagt, „ich habe dem nichts hinzuzufügen, was ich früher schon überhört haben wollte“, dann stürmen wohl die vergessen geglaubten Leichen aus dem Regierungskeller heraus. Der scheinbar unter den Teppich gekehrte NSA-Skandal macht wieder Ärger. Der dänische Spionagedienst FE half der NSA, unter anderem deutsche Spitzenpolitiker auszuspionieren. Die offizielle Empörung aber hält sich in Grenzen. Warum das Publikwerden das einzig Ärgerliche für die Betroffenen der „freundlichen Überwachung“ scheint – ein Kommentar von Ivan Rodionov.

„Durch Tests mehr Gefahr als Nutzen“ – Berliner zu neuen Lockerungen

Am Freitag wurden die Einwohner Berlins bezüglich ihrer Haltung zu den jüngsten Lockerungen befragt.

Der Berliner Senat hat am Dienstag entschieden, die Testpflicht in der Außengastronomie und im Einzelhandel ab Freitag, dem 4. Juni, abzuschaffen. Zuvor galt etwa ein negatives Testergebnis oder der Nachweis einer Impfung als Voraussetzung fürs Shoppen oder Besuch im Restaurant. Ab Freitag dürfen Lokale auch wieder in ihren Innenräumen die Kunden wieder begrüßen, wenn sie über ein entsprechendes Hygienekonzept verfügen. Für den Innenbereich wird jedoch ein negativer Corona-Test oder Impfnachweis erforderlich sein.

Die Lockerung der Beschränkungen kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland die niedrigsten COVID-Zahlen seit Oktober verzeichnet, mit einer 7-Tage-Inzidenzrate von 34 zum 3. Juni, laut RKI.

Nach E-Mail-Enthüllungen zu Umgang mit Coronavirus: Online-Buchhandlungen streichen Faucis Buch

Internationale Buchhändler haben Dr. Anthony Faucis Buch über Führungsarbeit in der Pandemie aus dem Sortiment gelöscht – nur einen Tag nach Ankündigung und sofort nach Auftauchen eines massiven E-Mail-Archivs, das den US-COVID-19-Sherriff in gar unschönes Licht stellt.

Die roten Straßenschilder in Mainz

Eine junge Französin, Noémie Tournier, erzählt uns von einer spannenden Entdeckung: die Mainzer Straßenschilder.

Autorin: Nathalie Tric
Regie: Anne Breymann

„Hier will ich nicht mehr leben“ – Auswanderung wegen Corona-Politik?

Viele leiden unter der deutschen Corona-Politik; manche protestieren dagegen. Aber gleichzeitig kursiert ein anderer Gedanke: die Auswanderung. Aber warum hegen offenbar immer mehr Menschen in Deutschland den Wunsch, das Land zu verlassen?

Mysteriöse Vorfälle in Iran: Schiff sinkt im Golf von Oman, während Ölraffinerie in Brand gerät

In einer Ölraffinerie in Teheran ist es zu einem Großbrand gekommen. Wenige Stunden zuvor war eines der größten Schiffe der iranischen Marine im Golf von Oman in Brand geraten. Das verstärkt den Verdacht, dass es sich dabei um eine neue Runde von Sabotageakten handelt.

Corona: Für eine echte Aufarbeitung gibt es keine Instanz mehr

Eine angemessene Aufarbeitung der destruktiven Corona-Politik wird es vermutlich nicht geben: Fast alle einflussreichen gesellschaftlichen Gruppen haben sie entweder aktiv gestützt oder sich weggeduckt. Mit einer schonungslosen Bilanz würden sie sich also selber belasten. Dieser Befund ist fatal, weil dadurch einer Wiederholung wider besseres Wissen nichts im Wege steht. Von Tobias Riegel.

Germany VS The World

Hinweise auf massive Veränderungen des weiblichen Menstruationszyklus durch mRNA-Impfungen

Verursachen mRNA-Impfstoffe bei Frauen Menstruationsstörungen und starke Monatsblutungen? Im Internet mehren sich die Berichte darüber. Selbst Frauen in den Wechseljahren sollen betroffen sein. Experten vermuten einen möglichen Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen.

Dr. Stefan Lanka – Gefahren von Nanopartikel und Manipulation von Impfstoffstudien ❗️

Michael Molterer

Dr. Stefan Lanka – Gefahren von Nanopartikel und Manipulation von Impfstoffstudien ❗️
Stefan bringt es auf den Punkt – Bei diesem Irrsinn zu behaupten, man habe wissenschaftliche Studien durchgeführt, ist absolut krank im Kopf …

„Sagt Biden, er soll diesen Wahnsinn stoppen“ – Assanges Verlobte verlangt seine Freiheit

Die Verlobte von Julian Assange sowie eine Reihe weiterer einflussreicher Redner haben am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Genf die Freiheit Assanges gefordert. „Ich bin den Menschen in Genf, der Presse und der Stadt so dankbar, dass sie seine Freiheit fordern. Biden kommt in ein paar Tagen in die Stadt, und jeder sollte ihm sagen, dass er diesen Irrsinn beenden soll“, sagte Assanges Verlobte Stella Morris. Dabei bezog sie sich auf den bevorstehenden Gipfel am 16. Juni zwischen US-Präsident Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Genf.

Zu den weiteren Rednern auf der Pressekonferenz, die Assanges Freiheit forderten, gehörte der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer. „Dieser Fall ist wahrscheinlich einer der größten Justizskandale der Geschichte. Er kommt leicht auf das Niveau der Dreyfus-Affäre im letzten Jahrhundert. Es ist die Geschichte eines Mannes, der in unserem Teil der Welt verfolgt wird, weil er die Wahrheit gesagt hat“, sagte Melzer.

Der aus Australien stammende Journalist Julian Assange schaffte es 2010 auf zahlreiche Titelblätter internationaler Medien. Über die von ihm mitbegründete Plattform WikiLeaks, die zur anonymen Veröffentlichung sensibler Inhalte für Whistleblower geschaffen wurde, war das mittlerweile weltbekannte Video „Collateral Murder“ veröffentlicht worden. Es zeigt US-Militärs im Irak, die das Feuer auf Zivilisten, darunter Kinder und Journalisten, eröffnen, was eine internationale Debatte über den US-Krieg auslöste. WikiLeaks veröffentlichte Hunderttausende weitere geheime US-Militärdokumente und Videos, die unter anderem Folter von Häftlingen und Tötungen von Zivilisten ans Licht brachten.

Wenige Monate nach der Veröffentlichung von „Collateral Murder“ sah sich Assange mit Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden konfrontiert. Er selbst bestritt, ein solches Verbrechen begangen zu haben. Während er sich in Großbritannien aufhielt, gaben die schwedischen Behörden einen internationalen Haftbefehl gegen ihn raus. Der Journalist stellte sich der Londoner Polizei und blieb auf Kaution und unter Auflagen wie dem Tragen einer elektronischen Fußfessel zunächst auf freiem Fuß. Assange war der Überzeugung, dass die Anschuldigungen ein Vorwand seien, um ihn zunächst nach Schweden und von dort in die USA auszuliefern.

Er flüchtete deshalb in die ecuadorianische Botschaft in London und lebte dort im Exil bis zu seiner Verhaftung wegen Verletzung seiner Kautionsauflagen im April vor zwei Jahren. Seither ist er im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh inhaftiert. Zahlreiche Organisationen und Experten fordern Assanges Freilassung. Zudem stellten UN-Experten fest, dass Assange deutliche Symptome und Schäden aufgrund der psychischen Folter und dem jahrelangen Freiheitsentzug aufzeigt. Das zuständige Gericht im Auslieferungsverfahren um Assange entschied im Januar gegen eine Auslieferung, da es Bedenken hinsichtlich seiner psychischen Gesundheit und der möglichen Selbstmordgefahr im US-Gefängnissystem gäbe. Die US-Regierung hat Berufung gegen das Urteil eingelegt. Assange bleibt weiterhin inhaftiert, da bei ihm von einer großen Fluchtgefahr ausgegangen wird.

VEXILLE | KEINE MENSCHEN MEHR | VORWARNUNG AUS DEM JAHR 2007

Den ganzen Film gibts bei Amazon Prime..

Kinderimpfung

Dr. Josef Thoma



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