Inland

Steuergelder, versunken im Ozean der Blödheit

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Bundesgesundheitsminister Spahn hat Milliarden völlig ungeeigneter und hochgiftiger Masken gekauft, die er nicht los wird und auch nicht bezahlen kann. Jetzt müssen wir uns den Schrott vor Mund und Nase setzen.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Sicher haben Sie sich auch schon gefragt, warum wir jetzt plötzlich mit OP-Masken oder sogar mit den buchstäblich atemberaubenden FFP2-Masken in Bahnen und Bussen, Geschäften und Arztpraxen herumlaufen müssen.

Es ist doch mittlerweile bekannt: diese „medizinischen“ Masken schützen in keiner Weise. Sie sind sogar sehr schädlich für die Gesundheit. Das Hamburger Umweltinstitut stellt fest, dass diese Masken „teilweise erhebliche Mengen Schadstoffe abgeben. Dies sind zum einen flüchtige organische Kohlenwasserstoffe oder auch Formaldehyd. Gleichzeitig werden gesundheitsschädliche, vermeintlich antimikrobiell wirkende Zutaten wie Silberchlorid hinzugegeben, die der Hautflora erheblichen Schaden zufügen können …“ (1)

Warum also dieser gemeingefährliche grobe Unfug? Warum wird die Bevölkerung von der Bundesregierung genötigt, die eigene Gesundheit zu ruinieren?

Ganz einfach: das Bundesgesundheitsministerium hat im letzten Frühjahr die falschen Masken bestellt! Da machten alle Leute unseren armen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ganz kopfscheu mit dem Alarmruf: Hilfe! Alle Länder haben schon Schutzmasken gegen das heimtückische SARS-CoV2-Virus gekauft, und wir stehen ganz ohne was da! Im blinden Aktionismus, der ja ein Markenzeichen unserer heutigen Politikerkaste ist, machte Spahn ein so genanntes Open House-Bieterverfahren (2). Das ist schon lange gängige Praxis in der deutschen Gesundheitspolitik..



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