Politik

Tagesgedanken: tödliche Mikrochips und Rechte der Ungeimpften

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Die Augsburger Allgemeine berichtete am 8.5.2009 über ein Patentantrag, der einen implantierbaren Mikrochip beschreibt, der den Träger überwachen aber notfalls auch töten kann. Was gestern noch Aluhut war, wird morgen Politik – das darf man ruhig mal wahrnehmen.
Der Europarat untersagt deutlich die Diskriminierung von Nichtgeimpften – siehe Resolution 2361, Punkt 7.3.2. Zeitgleich informiert die deutsche Bundeskanzlerin irgendwo im Fernsehen darüber, dass natürlich klar sein sollte, dass Ungeimpfte nicht dasselbe machen dürfen wie Geimpfte. Gehorsam gegenüber der Regierung sollte sich für die Gefolgsmänner schon auszahlen. Währenddessen schafft die Wirtschaft schon mal Fakten: Eventim will nur noch Geimpfte in Konzerte lassen.
So werden wir endgültig ein Zwei-Klasse-Land. Was wohl geschähe, wenn die Regierung diesen Chip implantieren möchte? Gäbe es da auch viele, die „Juchhu“ rufen? Strammstehen, wenn der Führer befiehlt?
Natürlich ist die Impfung kein Chip, noch würde ich unterstellen, dass er insgeheim da hineingeschmuggelt wurde – das ist pure Angstmacherei. Aber dass das Wirkprinzip mancher Impfungen (weiß ja keiner genau, was da auf ihn im Impfzentrum wartet) gar nicht auf Langzeitfolgen getestet wurde, dürfte bekannt sein. Dass seriöse Wissenschaftler eine Option für schlimme Nebenwirkungen gesehen haben, ebenfalls.
Wir sind politisch gesehen damit wieder auf dem Niveau von Schutzgelderpressung angekommen – Mafia spielt Politik. Auch das darf man mal bemerken, oder?


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