Inland

AFD warnt vor faktischem Impfzwang – CDU beteuert Freiwilligkeit

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Eine Anmerkung: Eine Impfzulassung dauert normalerweise (nicht) nur deshalb so lange, weil eine Krankheit selten ist, sondern auch weil viele Nebenwirkungen erst nach ein paar Jahren auftreten können und dann auch erst die Wirksamkeit bewiesen werden kann.

Am Mittwoch wurde in einer Aktuellen Stunde beantragt von den Koalitionspartnern CDU/CSU und SPD über die Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19 debattiert. Gesundheitsminister Spahn beteuerte, dass das Impfen der Weg aus der Pandemie sei. Man wolle mit der Entscheidung, keine Notzulassung für die Impfstoffe zu genehmigen, das Vertrauen der Bevölkerung stärken. Am 21. Dezember wird von EU-Behörden eine Entscheidung über die Impfstoffzulassung erwartet.

AfD-Fraktionsmitglied Kotré warf die Frage eines faktischen Impfzwangs in den Raum und forderte den Gesetzgeber auf zu handeln. CDU-Abgeordnete Maag beteuerte hingegen, dass es keine Impflicht geben würde. Auch CDU-Kollege Nüßlein bat die AfD keine Verunsicherung in der Bevölkerung zu verbreiten.

Dazu passt:

Allergic reaction in 10 min | Pfizer vaccine causes ‘allergic reaction’ in two US health workers

Two health care workers in Alaska have reportedly suffered allergic reactions to Pfizer’s vaccine. One of them, a woman with no history of allergies, was rushed to intensive care after developing rashes all over the body, shortness of breath and elevated heart rate just 10 minutes after getting the jab.



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