Alltagsterror

Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 13

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Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Nach „Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe“ (1), dem Thema „Die Lage der Menschen in Pflegeheimen“ (2), einer Berichterstattung über die Zustände in Bergamo (3) folgte: „Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle“ (4). Nach der Anhörung über „Die Lage der kleinen Unternehmer und Selbständigen“ (5) nun der 2. Teil der Sitzung 6 (6), bei der es um die Lage der Kinder geht.

Elisabeth Sternbeck

Im Ausschuss wurde erklärt, dass man es mit einer traumatischen Situation zu tun hätte. Manche hätten Angst vor dem Virus, andere vor den Veränderungen, welche die Maßnahmen der Regierung mit der Gesellschaft anstellen. So wäre in der ganzen Gesellschaft die Angst vorherrschend.

Frau Sternbeck erklärte den Begriff der Resilienz, der aussagt, wie man sich von traumatisierenden Ereignissen erholen kann. Die Erfahrung würde zeigen, dass, wenn Kinder schwere traumatische Ereignissen ausgesetzt waren, sie sich in der Normalität wieder erholen könnten, auch wenn gewisse Schäden zurückbleiben könnten. Je länger aber die Traumata auf die Kinder einwirken, desto schwieriger wäre die Befreiung davon, desto häufiger werden langfristig in die Persönlichkeit eingreifende Störungen beobachtet.

Alle Sitzungen kann man sich hier anschauen



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