Glück

Roland Düringer: „Der gefährliche Virus sitzt im Hirn“

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Inmitten aller Angespanntheit, Betroffenheitsmienen, Talkschlangenshows und täglich ins ohnehin bereits vollkommen durchnässte Fußvolk ausgegossener Drosten-Podcasts tut uns vielleich eine Prise Hausverstand gut …
– dargereicht von Roland Düringer aus Wien, der Stadt, in der Uhren immer noch ein wenig anders ticken bzw. sich nicht so leicht in den Takt bringen lassen wie im nördlichen Nachbarland der marktkonformen Demokratie. Denn während in evidenzbasierten Täuschen Landstrichen die Ansicht herrscht: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos“ (wenn wir jetzt alle tun, was Mutti sagt), so sieht man das in Wien traditionell anders: „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.“

(für noch mehr Wiener Lebensweisheiten siehe auch
Interview mit Roland Düringer bei KenFM)



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