Alltagsterror

Gerhard Wisnewski („Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen 2019“)

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Gerhard Wisnewski ist seit nunmehr 40 Jahren Teil eben jener Medienbranche. In seiner Arbeit für zahlreiche große Medienhäuser hat er, durch das Einbringen seiner persönlichen Perspektive, das letztlich immer unvollkommene Bild der Realität um eine Facette erweitert. Das ging einige Zeit lang gut. Bis zu jenem Tag, an dem er damit begann, sich den sogenannten Tabuthemen zu widmen. Zuerst der RAF, dann dem 11. September 2001, aber auch die Mondlandungen stellt er in Frage.

Für den WDR hatte Wisnewski 2003 die damals höchst erfolgreiche Doku „Aktenzeichen 11.9. ungelöst“ produziert. Mit dieser war es ihm als einer der Ersten gelungen, das offizielle Narrativ der Bush-Administration zu durchbrechen. Sender aus verschiedenen Ländern waren an dieser Dokumentation interessiert. Doch anstatt von seinem Auftraggeber für die gute Arbeit gelobt zu werden, musste Wisnewski über den Spiegel erfahren, dass der WDR künftig von einer weiteren Zusammenarbeit mit ihm absehen würde. Die vorgehaltenen Gründe waren mehr als fadenscheinig.



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