Alltagsterror

„Viel offensiver agieren“: Blackwater-Söldnerfirma will Krieg in Afghanistan gewinnen

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Seit über 17 Jahren führen die USA und ihre Verbündeten Krieg in Afghanistan. Die Lage dort ist festgefahren, mit einem militärischen Sieg rechnet noch kaum jemand. Außer Erik Prince, Gründer der privaten Söldnerfirma, die als „Blackwater“ berühmt und berüchtigt wurde.

Prince will den Krieg in dem zentralasiatischen Land nun doch noch gewinnen, indem die afghanischen Kräfte die Mittel zur Hand kriegen, um „viel offensiver“ zu agieren. Unter militärischen Gesichtspunkten sind seine Vorschläge äußerst fragwürdig. Zudem gilt sein Unternehmen, dass sich heute „Academi“ nennt, als rücksichtslose Söldnertruppe ohne Respekt vor jeglichem Leben – und scheint somit kaum geeignet, Afghanistan dem Frieden näher zu bringen.



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