Politik

Die Offensive der inhumanen Globalisten – ein vorläufig letzter Statusbericht

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Montag, 4.3.2019. Eifel. Rosenmontag. Heute vor 10 Jahren wurde der Eifelphilosoph geschaffen. An einem Rosenmontag – mit anderem Datum.  Aus einer Laune heraus – und auf Drängen des Herrn Marigny de Grilleau, der seitdem selbst ein sehr passabler Schreiber geworden ist. Seit einiger Zeit – das merkt man schon – komme ich weniger zum Schreiben. Seit einiger Zeit werden die Gedankengänge auch länger – was so sein muss. Bei Facebook betreibe ich eine kleine Außenstelle, die ich beim Frühstück mit Text füllen kann – nur kleine Gedankensplitter, die aber nichts bewirken, sofern die Zusammenhänge nicht eingeflochten werden – meist geschieht das in zeitraubenden Antworten auf fragende Kommentare. Ich serviere dann doch lieber ein ganz fertiges Stück, dass Fragen erübrigt, aber zu Ergänzungen aus eigener Erfahrung anregt – oder aber zu profundem Protest einlädt.

Nun – vielleicht ist es nach zehn Jahren Zeit, den „Eifelphilosophen“ wieder aus dem Verkehr zu ziehen  – er war nie dazu gedacht, so lange zu wirken, noch dazu gedacht, knapp 30 Bücher ins Netz zu setzen – in Form von knapp 3000 Artikeln in verschiedenen Formaten. Mein Antrieb zu diesem Schreibwahn war immer klar: nicht, den Großphilosophen Konkurrenz zu machen, sondern die Kunst der Philosophie wieder zu den Menschen zu bringen, praktizierender Philosoph  zu sein, der seine freie Zeit dazu einsetzt, seine Ausbildung zu nutzen, den Geist der Aufklärung aufrecht zu erhalten, zum Selberdenken einzuladen – und anstelle von vielen Fragezeichen in den Raum zu setzen plausible Gedankengänge abzuliefern. Ca. 30000 Artikel habe ich selbst in der Zeit gelesen, dazu einige Dutzend dicke Bücher, um einige Schwerpunkte zu vertiefen, mir selbst Klarheit zu verschaffen, bevor ich mit diesen Gedanken an die Öffentlichkeit gehe.

Manche Arbeit hätte ich mir sparen können – andere waren da schneller. David Talbot zum Beispiel in „Das Schachbrett des Teufels“, der das Wachstum der „heimlichen Regierung“ in den USA detailliert beschrieb – wer sich durch dieses leicht lesbare Buch hindurcharbeitet, wird auch keine Fragen mehr zu „nine-eleven“ haben: es bedarf wesentlich weniger Hypothesen, die Tat in den Kreisen dieser heimlichen Netzwerke zu verorten, als sie einem nierenkranken Muslim anzudichten: und nach dem Satz von Okham ist Wahrheit jene Theorie, die mit den wenigsten Hypothesen auskommt. Schon müssen wir nicht mehr erklären, wieso ein drittes Gebäude ohne Flugzeugtreffer eingestürzt ist, wir müssen uns nicht mehr darüber wundern, dass ausgerechnet der Plastikausweis eines Attentäters den Glutball überstand, der ein Hochhaus zu Fall brachte – noch müssen wir uns wundern, wie ein Stahlbau, der Schlimmeres hätte aushalten sollen, von weichem Aluminium zerschmettert wurde. Es wäre ziemlich unwissenschaftlich, der Verschwörungstheorie der Regierung zu folgen – aber was soll sie auch machen? Wer ungestraft den beliebtesten Präsidenten der USA – der wie kaum ein anderer das „gute“ Amerika verkörperte, das freie Land, das alle Unterdrückten in der ganzen Welt ebenfalls zur Freiheit verhelfen wollte – ermorden kann … der beherrscht das Land, hat eine Macht in Händen, die weit jenseits des normal Vorstellbaren ist.

Wer dann noch Fragen zur Weltpolitik hat, darf gerne dazu „Krieg und Frieden, der Weg in die Weltdiktatur“ von Thomas P.M. Barnett lesen. Nein, kein Verschwörungstheoretiker, sondern ein Professor vom Naval War College. Er warnt auch nicht davor, das eine Weltdiktatur kommen würde, sondern weist den Weg auf, wie man diese Diktatur aufbaut – weshalb der Fischer-Verlag ein ganz besonderes Vorwort zu der Arbeit verfasst hat. Unter anderem möchte er dazu eine hellbraune Mischrasse installieren – was nebenbei bedeutet, dass die kleine weiße Elite der USA in Zukunft recht allein dastehen wird mit ihrer strahlend weißen Haut – was ihrer Herrschaft eine zusätzliche Note verleiht, weil diese weiße Haut aus den Unterrassen herausgezüchtet wird. Globalisierung ist das Kampfwort, das Barnett angibt – und es bedeutet nichts anderes, als dass den gewaltigen Kapitalballungen der USA überall Zutritt zu gestatten ist, damit sie mit ihren selbstgedruckten Dollar wertvolles Eigentum der Vasallenländer privat erwerben können. Seitdem kämpfen auch größte deutsche Konzerne ums Überleben – wer zu klein ist, kann schnell geschluckt werden.
Wer sich also fragt, wie es sein konnte, dass die CDU, die sich noch nie als großer Ausländerfreund profiliert hat, auf einmal im September 2015 alle Grenzen öffnet, für jedermann, in vollem Bewusstsein dass dies radikale Veränderungen auch in der politischen Landschaft Deutschlands nach sich ziehen wird, findet bei Barnett seine Antwort: auch wir müssen unseren Beitrag zur Erzeugung der Mischrasse leisten, in der neuen Weltordnung ist für die armen Schichten eine braune Hautfarbe vorgesehen. Wir werden dieses Thema andersmal vertiefen müssen.

Es scheint natürlich auf den ersten Blick fremdartig: wir und alle anderen Natoländer nur Vasallen der USA – wie Barnett es vorgibt? Und doch folgen wir sofort – auch wenn wir kein Geld haben. Unsere Angestellten schimpfen in breiter Front über Trump – aber folgen seinen Befehlen. Der Wehretat wird gewaltig aufgestockt – dafür muss Geld da sein. Insgesamt 90000 Soldaten waren inzwischen schon in Afghanistan (siehe Spiegel) – und überraschenderweise ist dies nicht der längste Auslandseinsatz der Bundeswehr. Wir haben uns nur schon sehr daran gewöhnt, dass deutsche Stiefel wieder weltweit marschieren. Es verwundert auch nicht, dass aus diesen Kreisen eine neue Schattenarmee erwächst, die Todeslisten mit linken Politikern anfertigt (siehe swr): hat man den Menschen erst mal die Tötungshemmung abdressiert, kommen die auf die ulkigsten Ideen, was sie mit den neuen Qualitäten anfangen können. Und wir können uns ja sicher noch erinnern, wie schnell Angela Merkel in den USA war, nachdem Schröder die Teilnahme am Irakkrieg abgesagt hatte – um devot ihre Ergebenheit zu demonstrieren. Wundersamerweise ist diese Frau aus dem Osten, bei der mir bislang durch keine sonderlichen Qualitäten aufgefallen ist, seitdem Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland (die seitdem auch nur noch „Deutschland“ genannt wird – als wäre der Status einer Bundesrepublik völlig bedeutungslos …) – mit voller Unterstützung der Atlantikbrücke, die fleißig darüber wacht, dass der angesagte Amerikanismus als Kernreligion durchgesetzt wird.

Wenn da aber mal einer wirklich nicht spurt, braucht man nur seltenst Waffengewalt. Die Methodik der Machtausbreitung beschreibt John Perkins sehr detailliert in seinem Buch: Bekenntnisse eines economic hit man – doch das ist schon älter. Wir haben in der globalisierten Welt ganz andere Methoden, um die „Bösen“ zu Räson zu bringen: Sanktionen. Was dem deutschen Arbeitslosen droht – der in seinem Rechtsstatus in dieser Hinsicht praktisch weit unter den strafgefangenen Mördern, Pädophilen und Vergewaltigern angesiedelt wird – droht auch jedem Land, dass „böse“ ist – sich also den Forderungen der Globalisierer widersetzt: Sanktionen! Es wird einfach die Lebensgrundlage entzogen: den Rest erledigt die Natur.

Darüber hinaus gibt es ganz einfach Methoden, Länder zu zügeln, die eigenmächtig handeln wollen: wer aus der Reihe tanzt, dem … „misstrauen die Märkte“ … und sein Rating wird herabgesetzt. Bedeutet für die – dank intensiver Lobbyarbeit – chronisch verschuldeten Staaten Kosten, die sie nie mehr tragen könnten … und die nur durch massive Kürzungen im sozialen Bereich aufgefangen werden können. Rüstung – das haben wir am Beispiel Griechenland gesehen – steht ja nicht zur Disposition.

Was Barnett auch vorgibt: der IQ der Bevölkerung sollte gesenkt werden, es reicht, wenn sie einfachste Arbeiten ausführen können, die anspruchsvollen Arbeiten werden durch die weiße Herrrenrasse ausgeübt (na – wo hatten wir da schon mal in der Geschichte? Kann sich noch einer erinnern? Gab schon mal Feldversuche zu dem Thema. Direkt hier, in Deutschland). Das schreibt er zwar nicht so direkt – ist aber eine einfach Schlussfolgerung aus seinen Thesen, die wir ebenfalls sofort umgesetzt haben: unser Bildungsniveau sinkt beständig, Ziel an den Schulen ist auch schon lange nicht mehr „Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung“ sondern „Selbstvermarktung in absolutem Gehorsam“.

In den Bereichen der Wissenschaft wird schon längst beschrieben, dass die Demokratie tot ist (siehe u.a. Colin Crouch, Postdemokratie oder die Arbeiten von Jean Ziegler oder Noam Chamsky) und nur noch als Fassade besteht – was die Mehrheit der Deutschen auch so sieht. Was sie noch nicht sehen, ist, wie professionell das große Geld jede Gegenbewegung sabotiert um zu verhindern, dass so etwas wie ´68 je wieder passiert. Es ist auch nicht sonderlich teuer, wie man in der Mainstream-Presse nachlesen kann (siehe Süddeutsche). Eine ähnliche – oder die gleiche – Umsturz-GmbH lässt sich auch in Deutschland beobachten – und in den USA. Nur nehmen das nur wenige Ernst – meistens jene, die ihr zum Opfer gefallen sind.

Zerrüttende Agenten im Einsatz – mitten in Deutschland? Nein, nicht nur hier. Es sind die gleichen Methoden, die bei Umsturzversuchen in der Ukraine oder in Ägypten eingesetzt werden, das gleiche Personal ist aktiv (und finanziell fantastisch ausgestattet), nur sind die Zielrichtungen andere: gefährliche Bewegungen im Inneren des „Kerns“ (nach Barnett generell: die Natoländer, denen übergeordnet die „five Eyes“, deren Geheimdienste auch folgenlos deutsche Kanzler (Schröder und Merkel) abhören dürfen und darauf schauen, dass die Herde auf Kurs bleibt) zu stoppen. Dazu gehören: die Piratenpartei, die Grundeinkommensbewegung, die Linken, die Mahnwachen für den Frieden, die Occupy Walstreet Bewegung – und nur ein paar zu nennen. Hauptsächlich werden die regierungskritischen Aktivisten lächerlich gemacht (ja: diesmal die Aktivisten, nicht die Regierungen) und sozial absolut deklassiert: da werden Aluhüte verliehen und rechtsextreme Themen untergeschoben. Niemand stört sich daran, dass die Helden unter den Aluhutverleihern völlig irre historische Theorien verbreiten – und auch sonst jede Bildung vermissen lassen. Mein Liebling ist ja immer noch die in den Medien weit herumgereichte Hobbywelterklärerin (siehe Wired):

Es gibt Gründe, warum Menschen so etwas glauben wollen. Sie möchten sich die Welt erklären, obwohl sie vieles nicht verstehen. Anstatt manchmal zu akzeptieren, dass die Welt scheiße ist und es Kriege und Krankheiten gibt — und es dafür keinen Grund gibt —, werden Verschwörungstheorien erfunden.

Kriege fallen vom Himmel, so möchte man meinen. Krankheiten auch. Was brauchen wir noch Friedensarbeit, historische Konfliktforschung oder die ganze Medizin, wo wir doch solche Koryphäen haben, die sich mittels der Methodik der Diffamierung und der Schmähkritik für die Spitze der aufgeklärten Welt halten. Das Krankheiten mit Umweltgiften zu tun haben können – und Kriege immer …. IMMER und NUR … von Menschen gemacht werden … immer mit langer Vorbereitung im Bereich Rüstung und Politik … können wir jetzt vergessen. Was einfach so kommt: dagegen kann man nichts tun. Wer mehr über den Einsatz dieser gut geschulten Irren in Deutschland und den USA erfahren möchte, darf in Andrea Dreschers Buch „Wir sind Frieden“ den Ausführungen von Fee Striffler folgen (Seite 140). Für einen späteren Artikel sammle ich gerade noch weitere Informationen dazu – allerdings wurden meine Informanten von bekannten „linken“ Aktivisten schon massiv bedroht (mit Kindesraub – das muss man sich mal vorstellen), so dass es schwer werden wird, hier weitere Namen zu nennen. Ich kann nur sagen: man wäre überrascht, wer noch alles an der Erfüllung von Barnetts Alpträumen arbeitet. Ich jedenfalls: war außerordentlich überrascht – und bin seitdem noch zurückhaltender geworden.

Eine ganz einfach Methode der Vernichtung ganz breiter Kreise kritischer Kommentatoren lässt sich derzeit am Beispiel der „Neopresse“ beschreiben, die schon wieder den Besitzer gewechselt hat. Da schrieben hunderte, auch sehr respektable Autoren, die nun plötzlich alle in seltsame Kreise eingeflochten werden, denn: da kauft jemand gerade viele Webauftritte auf: die genannte Neopresse, Krisenfrei, Politaia (ein sehr rechter Haufen, schon damals), Watergate TV neben einem Versandhaus für Survialgedöns und „Deutschlands größter Finanzredaktion“ – alles im Verbund. Doch was wird da nebenbei vermittelt – lange nach den Strafeinzeigen gegen die eigentlich 2013 eingestellte Politaia? Ein Autor Namens „Proletheus“ darf der breiten Öffentlichkeit 2017 vermitteln, dass das ganze Judentum eine bösartige, satanische Sekte ist (nein, sowas verlinke ich nicht). Und somit sind – mit nur wenig Arbeitseinsatz – alle Autoren jener Auftritte „verbrannt“. Ja: man darf sich nicht wundern, wenn man dann in die rechte Ecke gestellt wird: da ist aber dann mal nicht die Amadeus-Antonio-Stiftung die Ursache des Ungemachs sondern jene, die diesen gefährlichen Unsinn des „Führers“ neu beleben wollen.

Hört sich defätistisch an? Ist es aber nicht. Für die Bildung eines geschlossenen Widerstandes im Sinne von Humanität, Menschlichkeit, Solidarität, im Geiste der alten Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit brauchen wir ein klares Bild des Gegners – schlichtweg als „festen Boden unter den Füßen“. Den haben wir noch lange nicht. Derzeit werden jene, die eine menschlichere Welt wollen, immer noch hinweggespült von einem breiten Tsunami des reinen Irrsinns – und verstehen gar nicht, wie ihnen geschieht, während in der Umwelt beständig neue zivilisatorische Grenzen fallen, ohne dass es großartigen Widerstand gibt. Ein Beispiel? Gut – wir sollten aber langsam mal zum Schluss kommen.

Jens Spahn führt ja gerade einen neuen Flankenangriff auf die Menschlichkeit aus: es geht um die Organspende. Per Staatsbeschluss wird jeder Bürger zum Organspender erklärt, oder – um es in der Ärztesprache zu übersetzen – zum „Organpaket“ … und das, obwohl die Hirntodtheorien auch von Transplantationsmedizinern als unhaltbar beschrieben werden (siehe Focus). Der Hintergrund ist einfach: man kann Organspenden nur bei lebenden Menschen entnehmen – ist einer wirklich tot, ist das „Organpaket“ nicht mehr verwertbar. Für Ärzte, die nach dem Eid des Hypokrates arbeiten, ein im Prinzip unlösbares Dilemma, müssten sie doch Spender und Empfänger gleichermaßen am Leben halten – aber es gibt ja auch Ärzte wie Dr. Mengele, der im Namen der „Wissenschaft“ unsägliche Gräuel zu verantworten hat. Oder Ärzte wie Dr. med. Eben Alexander, der aus einem tiefen, prinzipiell tödlichen Koma „überraschenderweise“ wieder erwacht ist – und der Welt der Menschen einen „Blick in die Ewigkeit“ schenkte: „Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirugen“. Während es aktuell Wissenschaftsdiskussionen darüber gibt, eine neue Forschung über das Bewusstsein jenseits der unzureichenden materialistischen Dogmatik anzugehen (siehe: Grenzwissenschaften) arbeiten andere Strömungen an der völligen Auslieferung des Menschen an die Organmärkte – wie der verstorbene Prof. Peter Oberrender, der vorschlug, dass doch Hartz IV-Empfänger ihre Organe verkaufen sollten (siehe nrhz). Oberender war einer der 68 Gründungsväter der AfD.

Aber Wissenschaft ist in unseren Zeiten leider größtenteils „Gekaufte Forschung“, wie Prof. Dr. Christian Kreiß in seinem gleichnamigen Buch beschreibt – und deshalb in diesen Zeiten auch kaum noch verlässlich.

Was machen wir also mit diesem „Eifelphilosophen“? Nun – er wird weniger zu lesen sein, deutlich weniger … jedenfalls in dieser Ausführlichkeit.
Und was machen wir mit dem „Widerstand“ – nachdem „Aufstehen“ scheinbar auch schon unterwandert und eingestampft wurde?

Vor zehn Jahren las ich dazu mal eine irre Idee – aus den USA, wo die Entwicklung schon deutlich weiter fortgeschritten ist. Wir sollten Klöster schaffen, so hieß es, verschworene Gemeinschaften, in denen der Geist der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte, der Geist der Aufklärung, des Humanismus, der Traum einer ewig friedlichen Welt sicher bewahrt wird – für die ferne Zukunft, wenn der Ungeist der Moderne sich ausgetobt und erschöpft hat.

Vor zehn Jahren habe ich darüber mild gelächelt, hielt es für weit überzogen – heute lächle ich nicht mehr. Heute muss ich damit leben, dass die führenden Persönlichkeiten des Silicon Valley, die neuen Pharaonen der technischen Welt, Blut zur Lebensverlängerung trinken (siehe Zeit) und unsterbliche Götter werden wollen, dass altgediente Demokratien ihre Bürger verstümmeln, dass 50 Prozent der europäischen Kinder krank sind (siehe Focus) … und das Speicherfehler im Nachrichtenspiegel den ganzen Artikel wieder löschten – bitte deshalb um Entschuldigung, dass alle Links im Artikel verschwunden sind – ich kann sie auch aus zeitlichen Gründen nun nicht mehr nachreichen, ebenso die letzten Ausführungen nochmal nacharbeiten.

Denke: es geht eine Zeit zu Ende. Für uns alle.



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