Ausland

Die Geschichte des 1. Weltkrieges als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts hatte ganz andere Ursachen und Verantwortlichkeiten als es die etablierte Hochschulwissenschaft jahrzehntelang behauptet hat

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„Immerhin stiegen während des (Ersten) Weltkrieges in den USA mindestens 21.000 Profiteure in den Rang von Millionären und Milliardären auf. So viele jedenfalls gaben ihre blutbefleckten Gewinne beim Einreichen der Steuererklärung zu. Wie viele Kriegsmillionäre allerdings ihre Ausbeute verheimlicht haben, das weiß niemand.

Krieg ist ein schmutziges Geschäft, das war schon immer so. Es ist wahrscheinlich das älteste, bei Weitem das lukrativste und mit Sicherheit auch das übelste kriminelle Gewerbe. Krieg ist ein verschwörerisches organisiertes Verbrechen von internationalem Ausmaß, noch dazu das einzige, bei dem die Gewinne in Dollars in die Verluste in Menschenleben bilanziert werden.

Das Perfide an diesem Geschäftsmodell ist, dass die Mehrheit gar nicht mitbekommt, was da vor sich geht. Nur eine kleine Gruppe von „Insidern“ weiß Bescheid. Diese wenigen bereichern sich auf Kosten der großen Masse und streichen dabei riesige Vermögen ein.“

(Smeadley Butler, Träger der Medal of Honor, 1914 und 1919, Generalmajor im United States Marine Corps)

Fundstelle: Das vorherige Zitat findet sich im Vorwort des Buchs „Der Krieg, der nicht enden durfte“, das aus der zehnjährigen Recherche der beiden schottischen Historiker Jim Maggregor und Gerry Docherty hervorgegangen ist.

Nachdem diese beiden Autoren schon in ihrem Werk „Verborgene Geschichte – Wie eine geheime Elite die Menschheit in den 1. Weltkrieg stürzte“ mit unzähligen überzeugenden Beweisen und Quellen schlüssig darlegen konnten, dass eine kleine anglo-amerikanische Elite den 1. Weltkrieg gezielt herbeigeführt hat, um das Deutsche Reich dauerhaft als wirtschaftlichen Konkurrenzen zu zerschmettern, haben sie in ihren jüngst erschienen vorgenannten Buch eindrucksvoll aufgezeigt, dass der 1. Weltkrieges von eben diesen geheimen Eliten absichtlich in die Länge gezogen worden ist, damit diese Eliten und einige zehntausend Kaufleute in den USA, Großbritannien und Skandinavien unvorstellbare Gewinne einfahren konnten.

Das Fazit des 1. Buchprojekts der Autoren Macgregor/Docherty war, dass äußerst einflussreiche Personen aus der Finanzwelt, der Politik und des Hochadels im Vorfeld des 1. Weltkrieges alle wichtigen Schlüsselstellungen der Staatsverwaltung, des Militärs und des Hochschulwesens mit getreuen Gefolgsleuten besetzt haben, die die Vorstellung eines weltumspannenden „British Empire“ teilten.

Die wesentlichen Entscheidungen, die nach den Vorstellungen und Plänen dieser Eliten zur Erreichung dieses Ziels erforderlich waren, wurden von Vertretern dieses Netzwerks am Volk, am Parlament und sogar an dem Großteil der (nicht eingeweihten) Regierung vorbei getroffen und in die Tat umgesetzt.

Der Wille oder auch der Protest der Bevölkerung und überhaupt aller – auch gesellschaftlich hochstehenden – Persönlichkeiten, die nicht zu dem Netzwerk dieser Eliten zählten, wurde stets vollkommen ignoriert oder durch vorsätzliche Lügen und Täuschungen weitestgehend egalisiert.

Wer die „illegalen Kriege der NATO“ und insbesondere die völkerrechtswidrigen militärischen Interventionen der USA in den letzten 100 Jahren kritisch reflektiert hat, in dem mag der Eindruck entstehen, als hätten diese beiden schottischen Autoren das Drehbuch offenbart, nach denen alle großen militärischen Konflikte der jüngeren Geschichte abgelaufen sind.

Die aktuelle Weltpolitik dürfte ohne Kenntnis der wahren historischen Zusammenhänge, die diese Autoren offenbart haben, unmöglich angemessen zu erfassen und zu würdigen sein.

Somit kann man das Verdienst dieser Autoren gar nicht hoch genug einschätzen, zumal ihre Recherchen über den Aufwand einer Habilitation, die ihren Urheber maximal 7 Jahre beschäftigen dürfte, ganz offensichtlich weit hinausgehen, ohne Stipendium bzw. öffentliche Förderung finanziert wurde und ihre Schlussfolgerungen in wichtigen Punkten der gesamten „offiziellen“ Geschichtsschreibung der Hochschulwissenschaft widersprechen:

Die Nationen sind nicht in den 1. Weltkrieg „hineingeschlittert“. Diese Schlussfolgerung ist falsch. Der 1. Weltkrieg wurde generalstabsmäßig vorbereitet und provoziert, damit das Deutsche Reich zerschlagen und das British Empire weltweit gefestigt und ausgebaut werden kann.

Das Deutsche Reich war in keiner Weise für den Ausbruch des 1. Weltkrieges verantwortlich, und es ist bezeichnend, dass dem Deutschen Reich die alleinige Schuld am Ausbruch des Kriegs auferlegt wurde, damit es die Kriegskredite zurückzahlen wird, die die Alliierten bei den Wallstreet-Bankern aufgenommen hatten.

Die angesehensten Historiker des British Empire standen in enger Verbindung zu den Eliten, die für den Ausbruch des 1. Weltkrieges verantwortlich waren. Damit schrieben nicht nur „die Sieger“, sondern gerade auch die Urheber die Geschichte des 1. Weltkrieges, die die gesamte Geschichtsschreibung bis in die Gegenwart hinein geprägt hat. Viele zentrale Lügen haben sich deshalb als extrem langlebig herausgestellt.

Zu dieser Manipulation der Geschichtsschreibung gehört auch, dass Herbert Clark Hoover, der spätere 31. Präsident der USA, unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg damit beauftragt wurde, in ganz Europa alle Beweise aufzufinden und einzusammeln, die belegen könnten, dass der 1. Weltkrieg in Wahrheit das Ergebnis einer Verschwörung angloamerikanischer Eliten war. Für diese Aufgabe rekrutierte Hoover mehrere Gesichtsprofessoren und -studenten und insgesamt ca. 1.000 Agenten, die schon „im ersten Fischzug“ 375.000 Bände geheimer Kriegsunterlagen europäischer Regierungen abgriffen und in die USA zur Stanford University transportierten. Die aus Deutschland entfernten Dokumente umfassten 15 Wagenladungen, darunter die „vollständigen Geheimprotokolle der Obersten Heeresleitung“, später auch alle offiziellen und geheimen Dokumenten zu den Kriegsvorbereitungen des Kaisers. Aus Petrograd (heute: Sankt Petersburg) konnten Hoovers Agenten 25 Wagenlagen herausholen. Aus dem Archiv des russischen Außenministeriums wurden insbesondere auch alle Depeschen des Jahres 1914 entfernt. Dieses Material lagert seitdem im heute als Hoover Institution on War, Revolution, and Peace genannten Archiv.  Aktuell und wohl für alle Zeit ist unbekannt, was dort unter Verschluss geblieben ist und was vernichtet wurde. Aber wir können festhalten: Hätten sich bei dieser gigantischen Sammelaktion stichhaltige Beweise für Deutschlands Schuld gefunden, dann wären sie sicherlich sofort öffentlich gemacht worden. Hier wurde offensichtlich „Geschichte gestohlen“, um die wahren Verantwortlichen zu schützen.

Der 1. Weltkrieg wurde von diesen Eliten absichtlich in die Länge gezogen, gerade auch auf Kosten der eigenen Soldaten und des eigenen Volkes, indem US-amerikanische und britische Waren, die für das Deutsche Reich die Fortsetzung des Kriegs und insbesondere für die Produktion von Waffen und die Versorgung der Deutschen unerlässlich waren, über angeblich „neutrale“ Länder, insbesondere über Skandinavien, faktisch ungehindert und zu deutlich überhöhten Preisen in das Deutsche Reich geliefert werden konnten.

Zentrale Aspekte für die mutwillige Verlängerung des 1. Weltkrieges waren insbesondere:

  • Die Nichtverteidigung der französischen Eisenerzvorkommen im Bassin de Briey, damit die deutsche Rüstungsproduktion nicht zusammenbrach.
  • Eine Seeblockade in Nordsee und Atlantik, die von britischen Eliten selbst vereitelt wurde und nur ein Witz war.
  • Lieferung von Rüstungsgütern und Lebensmitteln etc., insbesondere aus den USA und auch aus Großbritannien, über Skandinavien nach Deutschland.
  • Die Schlacht von Gallipoli, bei der zehntausende britische, neuseeländische und australische Soldaten aus rein strategischen Motiven geopfert wurden.
  • Das belgische Hilfswerk als groß angelegter Betrug und insbesondere als Mittel zur Selbstbereicherung und Versorgung des Gegners Deutschland mit Lebensmitteln.
  • Die Versorgung Deutschlands mit Öl durch den britischen Konzern Premier Oil & Pipeline Company.
  • Personen wie der im Volk hoch verehrte Feldmarschall Lord Kitchener, der für einen „guten“ und „gerechten“ Frieden mit Deutschland eintrat, oder wie die Krankenschwester Edith Cavell, die offenbar brisante Informationen über das wahre Treiben des belgischen Hilfswerks bekannt machen wollten, wurden verraten und verkauft und umgebracht.

Wer die ganze Perversion des 1. Weltkrieges und die Parallelen und Hintergründe zu aktuellen Konflikten wie denen in Syrien, Serbien, Afghanistan und insbesondere auch die aggressive Politik der NATO gegen Russland erfassen will, der kommt an der Lektüre dieser Bücher von Jim Maggregor und Gerry Docherty nicht vorbei. In einer Welt, in der die Wahrheit in allen Mainstreammedien die höchste Tugend wäre, hätte längst die ganze Welt von diesen Büchern gehört. Jeder Europäer und insbesondere auch jeder Deutsche, der die Geschichte des 20. Jahrhunderts verstehen will, sollte wissen, was in diesen Büchern steht.

Kein Soldat, der – egal in welcher Funktion – in den letzten Jahrzehnten an einer militärischen Intervention der NATO oder der USA teilgenommen hat, darf davon ausgehen, dass er damit seinem Vaterland, seiner Familie, seinen Kumpels im Graben oder auch sonst einem hohen Ideal gedient hat. Er hat bloß nichts von den wahren Absichten der Eliten erfahren, die ihn für den Krieg verheizt haben, und er hat letztlich ausschließlich den Interessen einiger weniger Superreicher und einer Großkonzerne gedient, die den Hals nicht voll bekommen können und für die er in Wahrheit nichts weiter war und ist als ein nützlicher Idiot, als Kanonenfutter, das man beliebig ersetzen und mit ein wenig Propaganda in jede gewünschte Richtung lenken kann.

Wie die hohen Suizidraten gerade auch unter US-amerikanischen Kriegsteilnehmern zeigen, gelangt offenbar jeder Soldat irgendwann an den Punkt, wo er genau das erkennen musste, auch wenn er vielleicht noch nicht alle Zusammenhänge erfasst hat.

Die Superreichen, für die er gestorben ist, gehen in vornehmen Salons ein und aus, essen und trinken das Beste vom Besten, leben in den schönsten Häusern und würden selbst nie Gefahr laufen wollen, dass ihnen auch nur das Blut auf das edle Seidenhemd spritzt, das auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt vergossen wird.

Was tun?

Es ist schon sehr viel damit getan, die Handlanger dieser Eliten zu identifizieren und öffentlich als das zu bezeichnen was sie in Wahrheit sind: Empathielose Psychopathen, denen nichts und niemand heilig ist und die offensichtlich nicht daran glauben, dass es so etwas wie ein Seelenheil gibt, das man bei den Kriegswetten auf den Märkten der Wallstreet und anderswo verlieren kann.

Und vor allem: Nicht mitmachen. Cassius Marcellus Clay alias Muhammad Ali war deshalb eine so große Persönlichkeit und ein weltweit hoch geachteter Sportler, weil er sich weigerte auf Menschen zu schießen, die – wie er sagte – ihn nie als „Nigger“ beleidigt hatten. Das war ihm wichtiger als seine Karriere als Sportler und sein Einkommen.

Wer seine Vermögensinteressen höher stellt als sein Gewissen ist ein Feigling und Opportunist. Das ist schlicht die Wahrheit.

Und wer sich in dieser Zeit – trotz Internet – nicht aus alternativen Quellen informiert und alles glaubt, was die Mainstreammedien ihm auftischen, der ist ein Mitläufer, der bloß in den Tag hinein lebt und den es letztlich nicht schert, ob die ganze Welt um ihn herum in Flammen steht, solange er sich noch auf einer Oase des äußeren Friedens bewegen kann.

Für solche Einstellungen ist in der heutigen Zeit kein Platz mehr. Es ist höchst Zeit, dass alle aufwachen und nicht mehr den Kräften und Interessen dienen, die unsere Erde für unzählige Menschen in aller Welt in eine regelrechte Hölle verwandelt haben, und das letztlich nur zum Nutzen einer weniger Superreicher, deren Wahn von einer Weltherrschaft nicht nur eine unmenschliche, sondern nur noch eine regelrecht teuflische Verschwörung sein kann.

Du, lieber Leser, musst Dich entscheiden, ob Du willst oder nicht.

Die Politik der NATO der letzten Jahre lässt nur noch einen Schluss zu: Die Russische Föderation soll aus den gleichen Gründen und im Grunde mit den gleichem Methoden wie damals das Deutsche Reich (der Jahre 1871 bis 1918) endgültig zerstört werden.

Damals hat sich der russische Zar von den Versprechungen der Briten blenden lassen (Verwicklung des alten russischen Traums von einer  Kontrolle über den Bosporus und den Zugang zum Mittelmeer), denn ohne ein Zweifrontenkrieg wäre das deutsche Heer – da waren sich die Strategen der angloamerikanischen Eliten einig – nicht zu schlagen gewesen. Nur so konnte das Deutsche Reich ausgeblutet und auf Dauer zerstört werden. Das wurde auch erreicht, aber um den Preis, dass Millionen Russen – schlecht ausgerüstet und von einer dekadenten und inkompetenten Armeeführung verheizt – für nichts und wieder nichts in den Tod gegangen sind und die Zarenfamilie ihren eigenen Untergang besiegelt hatte.

Jetzt soll die russische Föderation mit Hilfe Deutschlands als Bestandteil der NATO zerstört werden, damit auch im flächengrößten Staat der Erde bloß keine Politik mehr für die Menschen gemacht wird und die russischen Bodenschätze – und sicherlich auch die russischen Kunstschätze – endlich geraubt werden können.

Was wurde Merkel & Co. denn versprochen, damit sie sich von der NATO und den Lenkern der US-Administration haben blenden lassen? Hat man Ihnen im Falle einer erfolgreichen Zerstörung Russlands ebenfalls das Paradies auf Erden versprochen? Einen Orden? Ein wenig Geld für das Ticket in den Himmel?

Der russische Zar durfte mit seiner Familie seinerzeit jedenfalls ein Ticket in die Hölle einlösen, als er von den angloamerikanischen Eliten nicht mehr gebraucht und von seinem ganzen Volk wegen der sinnlosen Opfer des russischen Volkes nur noch gehasst wurde.

Und wer weiß, wie viele britische und US-amerikanische Soldaten in den letzten Kriegen alleine wegen der Nichtaufklärung über die Risiken des Einsatzes von Uranmunition elendig verreckt sind, der sollte nicht daran zweifeln, dass es sich nicht lohnt, für die Interessen der Eliten zu kämpfen, die jetzt einen großen Konflikt mit Russland schüren wollen.


Foto: pixabay / Köln, bombardiert / CC0



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