Inland

G 20 Treffen: Was davon bleibt – und was kommt …

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Ein freies Wodkagefäß und ein freies Gedicht

Ein schreckeinflößender Mann:
Was der alles kann?
Er ist gefüllt mit Spiritualität
Sein Denken ist ja trotzdem öd
Ein kleiner Wodkabehälter
und wenn er geht, dann fällt er!

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Da trafen sich also wieder einmal die Staatsspitzen der Welt, um über die heutigen Religionen, Globalisierung und, nicht ganz so deutlich, über Wirtschaftsliberalismus zu sprechen. Ja, man sprach auch über Klima und Flüchtlinge und erreichte dort einen Minimalkonsens, doch gab es einen Durchbruch im Welthandel:

<<Einigkeit gab es aber schließlich beim wichtigen Thema Freihandel, bei dem sich die G 20 für einen „wechselseitigen und gegenseitig vorteilhaften Rahmen für Handel und Investitionen“ aussprachen. Die G 20 wollen „den Kampf gegen Protektionismus einschließlich aller unlauterer Handelspraktiken“ fortsetzen. Damit US-Präsident Donald Trump die Formulierung zum Kampf gegen Protektionismus akzeptiert, dürfte eine andere Formulierung in die Abschlusserklärung aufgenommen werden: Darin billigen die G 20 „legitime“ Maßnahmen zur Verteidigung des Handels. Wegen seiner Abschottungspolitik und seines nationalistischen „America first“-Kurses war ein klares Bekenntnis auch der Amerikaner gegen Protektionismus lange unklar. Freihandel und offene Märkte sind auch im Kreis der führenden Wirtschaftsmächte inzwischen keine Selbstverständlichkeit mehr.>> (Quelle: Welt.de)

Die tatsächlichen Chefs waren nicht  geladen: Ronald Bernard sprach jüngst über sie – ein Spitzen-Banker der „8200 Mächtigen“, der den Wahnsinn der Kinderopferungen nicht mehr ertragen konnte und der in mehreren Youtube-Interviews über den Wahnsinn seiner Kollegen berichtet (siehe „Die Kinderfresser unter uns“). Also die Märkte, die eben aus solchen Spitzenbankern bestehen, wurden bei dem G 20 Treffen zur Freiheit geführt. Das Klima hat man auch besprochen. Da gab es klimatische Unterschiede zwischen Trump und dem Rest der Welt. Trump war für eine Abkehr vom Pariser Klimaschutzabkommen. Man könnte boshaft auch sagen: vom Globalisierungs- und  Oligarchenschutzabkommen.

Laut Spiegel sind die großen Probleme des Klimas, sowohl Luftverkehr als auch Schiffsverkehr, von diesem Dokument ausgenommen. An eine Besteuerung des Treibstoffes für den Flugverkehr ist nicht gedacht (siehe Spiegel). Und vor allem bei den Treibhausgasen,die durch die Globalisierung entstehen, da suchte ich vergeblich nach neuen Daten. Doch warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Wenn die Globalisierung der Wirtschaft nun ca. 25% der Erderwärmung ausmacht und sehr viele europäische Firmen diesem Konkurrenzdruck einfach nicht standhalten können, so könnte man doch Öko-Zölle und Menschenrechtszölle einführen, die die heimischen Unternehmen gegen Öko-, Lohn- und Menschenrechtsdumping aus Billigproduktionsländern schützen und dort großartige Anreize für Ökologie und Menschenrechte setzen könnten (siehe orf.at). Wieviel Treibhausgase mehr durch CETA entstehen? Wieviele Treibhausgase mehr durch das fast fertige Freihandelsabkommen mit Japan entstehen? Wieviele Treibhausgase mehr durch ein Freihandelsabkommen mit Australien entstehen würden? Ja, das Trumpeltier ist der Klimasünder und die gläubigen Verfechter der Freihandelszonen sind die Guten – und kämpfen für ein Klimaabkommen, das die Globalisierung unter Naturschutz stellt und jede Kritik daran mit dem päpstlichen Bann einer protektionistischen Wirtschaft belegt.

Und zu welchem ethischen Preis wurde dieses Schauspiel organisiert? Siehe dazu z.B.

aus einem offenen Brief eines G20-Polizisten an die Politiker:

„Allein die Kosten, die vermutlich erst nach dem Gipfel abzusehen sein werden, sind eine einzige Frechheit. (…) Ich lade Sie gern ein, wenn Sie noch einen Programmpunkt zwischen teurem Essen und Konzertbesuch frei haben, mal eine Schicht im Streifendienst zu begleiten. Schauen sie sich gern Familien am Rande der Gesellschaft an, die wir in polizeilichen Einsätzen oft erleben.
Die Menschen, die ohne Obdach auf der Straße (er)frieren, oder die, die sich beim Discounter um die Ecke eine Packung Toastbrot und Käse klauen, um den Kindern Brote für die Schule zu machen. Ist es tatsächlich ihr Ernst, solche Schicksale tagtäglich zu dulden, um an zwei Tagen Milliarden von Euro für Ihr belangloses Stelldichein zu verschwenden, die in unseren sozialen Systemen besser angelegt wären?
(…)
Ich bin nicht zur Polizei gegangen um dafür zu sorgen, dass Menschen in überteuerten Anzügen noch teurer essen und Konzerte besuchen können, um das Ganze noch mit wichtigen politischen Anliegen zu rechtfertigen.
(…)
Es sind nicht ihre Leben, die Sie hier zu Grunde richten!”

(Quelle: polizistmensch. de)

aus einem offenen Brief einer Ärzte-Vereinigung an die G20-Polizisten:

 „Wir bitten um Entschuldigung, was euch in unserem Namen angetan wurde…“ (siehe Brief-Volltext via KenFM)

aus einem offenen Brief Hamburger Geschäftstreibender, deren Einkaufsstraße verwüstet wurde:

„Was wir aber sagen können: Wir leben und arbeiten hier, bekommen seit vielen Wochen mit, wie das „Schaufenster moderner Polizeiarbeit“ ein Klima der Ohnmacht, Angst und daraus resultierender Wut erzeugt.

 (…)

 Wir hatten als Anwohner mehr Angst vor den mit Maschinengewehren auf unsere Nachbarn zielenden bewaffneten Spezialeinheiten als vor den alkoholisierten Halbstarken, die sich gestern hier ausgetobt haben. Die sind dumm, lästig und schlagen hier Scheiben ein, erschießen dich aber im Zweifelsfall nicht.“  (Quelle: Nachdenkseiten)

Ist es nicht interessant, dass gerade die im früheren Verband der Beneluxstaaten, ältesten Mitglieder der EU, Belgien und Niederlande, die größten Bedenken gegen weitere Freihandelszonen haben? (siehe Der Spiegel) Niederländer versuchen das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, und Wallonien versuchte CETA zu blockieren (siehe auch ORF)  In diesem Beitrag des ORF wird über die Situation in Wallonien berichtet, das man vielleicht als einen Industriefriedhof nach jahrelanger ungebremster Globalisierung bezeichnen kann. Die nationalen Strömungen, als Folge der weltweiten Globalisierung der Wirtschaft, aber nicht der Globalisierung, der Werte der Menschenrechte und der ökologischen Notwendigkeiten, ist auffallend. Friedhöfe sind etwas Schönes? Doch Industriefriedhöfe in ganz Europa? Nur weil die EU nicht im Sinne des Schutzes des Wirtschaftsstandortes Europa, und im Sinne der Verbreitung unserer gemeinsamen Werte Zölle, die dem Nichtbeachten der Menschenrechte und dem ökologischen Schaden proportional sind, einhebt? Hat sich schon jemand außer den Niederländern überlegt, was das ukrainische Assoziierungsabkommen bedeutet? Ein Lohngefälle von mindestens dem zehnfachen? Ein Ausverkauf des Bodens der Ukraine, die ja eigentlich ohne westliche Stützung pleite wäre, wo dann der derzeit staatliche Boden von Agrarmultis zum Schaden Europas und zum Schaden des Trinkwassers der Ukraine dann mit Herbiziden und Pestiziden sowie Gentechnik bearbeitet wird ? Obwohl dieser Boden eigentlich kaum einer Bearbeitung bedürfte? Will die EU die europäischen Bauern ausrotten und die Ukraine von importiertem Mineralwasser abhängig machen?  Hier eine lesenswerte Analyse des Abkommens: http://www.imi-online.de/2015/06/26/expansion-assoziation-konfrontation/

Doch will die EU deshalb, weil sie das Assoziierungsabkommen, mangels aktiver Zivilbevölkerung, doch nicht genau durchgearbeitet hat, jetzt in Europa den Friedhofsbau vorantreiben? Wobei das Nichtunterzeichnen dieses Abkommens das Schlüsselereignis für die derzeitige Ost-West Spannung darstellt. Wie erwähnt, Friedhöfe sind eine OASE der Ruhe und des Friedens. Daran ändert auch nichts, dass Trump im Wahlkampf eine Versöhnung mit Russland versprochen hat. Denn vor der Wahl ist nicht nach der Wahl. Eine sehr verlässliche Persönlichkeit hat den roten Knopf der A-Waffen in der Hand (siehe Die Zeit). Doch wenn dieser dann tatsächlich an einer Abrüstung mit Russland arbeiteen will, dann wird ihm zu Hause die Hölle heiß gemacht.  Man hat diesbezüglich immer wieder den Eindruck, dass Trump einen unbeschreiblichen Gegenwind gegen sein Wahlversprechen, eine gute Beziehung mit Russland aufzubauen, hat. Es gibt aber ein Mehrfaches mehr an Atomwaffen, als es Menschen gibt.

Wenn man die Klimakonsequenzen des viel bejubelten G 20 Gipfels genau anschaut, dann wird wohl langfristig kein Weg an den vor allem vom früheren CIA-Geheimdienstchef John O. Brennan gepriesenen Möglichkeiten des Geoengineering vorbeiführen (siehe Zitat unten). Doch in Ländern, die vorwiegend vom Export von Automobilen leben, ist die Diskussion über diese Fragen eine Gotteslästerung?

Sogar der Spiegel berichtet bereits über Dinge, die noch vor kurzem als wüsteste Verschwörungstheorie gegolten haben: Aerosolversprühen in der Atmosphäre wird neuerdings als profitables Geschäftsmodell angepriesen. „Eine Million Tonnen Schwefelwasserstoff müssen nach Robocks Klimamodell pro Jahr in die Stratosphäre gepustet werden, um die Erderwärmung deutlich abzuschwächen.“ Die Kosten für die Abschattung der Erdatmosphäre werden vorgerechnet: „Dies würde mit Ballons oder Geschossen jeweils etwa 30 Milliarden Dollar pro Jahr kosten. Mit Militärflugzeugen würden die Kosten zwischen 40 und 800 Millionen Dollar liegen“ (Quelle: Spiegel)

Mittlerweile wurde die Idee von „Chemtrails“ sogar von CIA-Chef John O. Brennan offiziell angepriesen (siehe Rede Brennans am 29. Juni 2016 vor der Council on Foreign Relations in Washington auf der Website der CIA: „Ein weiteres Beispiel ist die Reihe an Technologien, oft kollektiv als Geoengeneering bezeichnet (…) Eines was meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist das stratosphärische Aerosolsprühen, oder SAI, eine Methode, die Stratosphäre mit Partikeln zu besamen, die dabei helfen können, die Sonnenwärme zu reflektieren, auf die gleiche Weise wie Vulkanausbrüche es tun…“ (Quelle: offizielle Website der CIA, siehe auch Wikipedia).

Wie’s scheint, werden wir also über darüber, ob es Geoengineering/„Chemtrails“ nun gibt oder nicht, bald nicht mehr streiten müssen. Vielleicht geht es denen, die Geoengineering täglich am Himmel sehen, so, wie Gallileo Gallilei, der, obwohl er wusste, dass sich die Erde um die Sonne dreht, genau das in Rom abschwören musste. Doch wem gegenüber musste er abschwören: Einer Elite, die eine abgehobene religiöse Ethik über die Wissenschaft stellen wollte.

Doch wenn jetzt ein Wissenschaftler auf die Idee kommen sollte, genau zu recherchieren, ob es Geoengineering jetzt schon gibt, dann würde eine Elite, die die Gier ins Zentrum gestellt hat, dem nicht tatenlos zusehen. Denn Globalisierung und das Verschieben eines Endes der fossilen Energie, die durch chemische Eingriffe, wie Geoengineering machbar scheint, bringt für die Industrie Billionen. Also müsste ein heutiger Wissenschaftler, der sich mit der Frage beschäftigt, ob es auch jetzt schon Geoengineering gibt, einer Elite abschwören, die laut Finanzinsider Ronald Bernard eben zum größten Teil aus „Luziferisten“ besteht (wir berichteten).  – Wo wieder das genaue Gegenteil einer christlichen Kommunion zelebriert wird. An Stelle des „Denn siehe das ist mein Leib… mein Blut, das für Euch hingegeben worden ist“, holen sich die Luziferisten ihr Blut und ihren Leib gegen den Willen des Opfers vom Opfer.

Foto: Gottesanbeterin frisst Opfer (CC0 PD/pixabay)

Ich möchte das FAZIT DES G20 Treffens noch einmal kurz zusammenfassen:

EIN INDIREKTES BEKENNTNIS ZU WESENTLICH MEHR TREIBHAUSGASEN – DURCH DAS BEKENNTNIS ZU FREIHANDEL (Inkludiert natürlich FREIHANDELSZONEN). AUCH WENN MAN IN GROSSEN WORTEN DAS GEGENTEIL BEHAUPTET. WEITERS KANN MAN DEN BENEFIT DES WELTHANDELS, DER WENIGE REICHE ABER VIEL ARMUT SCHAFFT, VIELLEICHT AM BESTEN MIT DEM BILD DER GOTTESANBETERIN, DIE AM SCHLUSS AUCH IHR EIGENES MÄNNCHEN FRISST, DARSTELLEN. SOWOHL DURCH DIE BRUTALE BEHANDLUNG DER MENSCHEN VOR ORT, ABER AUCH DURCH DIE ZUTRITTSVERWEIGERUNG VON AKKREDITIERTEN JOURNALISTEN, GAB ES KLARE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN  (DER SPIEGEL berichtete).

Hier auch ein Link, der die derzeitige Situation so klar beschreibt, wie es wohl niemand anderer kann, außer Jean Ziegler: nachdenkseiten.de

Die Menschheit hat vieles schon überlebt und geändert. Warum sollte sie nicht auch das wieder ändern können?

Warum bleibt die Schweiz, trotz einem viel längeren Bestehen, sehr stabil? Weil sie auf der Landkarte ein Sparschweinchen ist? Ist es nicht die Idee des Föderalismus und der direkten Demokratie, die die viersprachige Schweiz so stabil hält? Warum kann die viel jüngere aber viel rascher gewachsene große Schwester EU nicht von der älteren Schwester lernen, wie so ein multikulturelles Gebilde in Europa funktionieren kann?  Verläuft nicht der Wirtschaftsliberalismus, mit der Umverteilung vom Mittelstand und von der Unterschicht zu den Reichen, in der Schweiz viel gebremster? Persönlichkeiten wie Jean Ziegler haben da sicher sehr positiv beigetragen.

Der Nationalismus boomt auf dem Boden des Wirtschaftsliberalismus und auf dem Boden der ungebremsten Globalisierung, gestützt durch zahlreiche Freihandelsabkommen? Auch sind die Medien alles andere als frei: Die zwei größten Nachrichtenagenturen, die weltweit den größten Teil der Medien mit Informationen versorgen, sind fest im angelsächsischen Bereich verankert (siehe Studie Swisspropaganda). Auch sind die Medien schon längst nicht mehr von Abonnenten abhängig, sondern von Werbeeinschaltungen. Wobei auch die Rüstungslobby ein riesiger Wirtschaftszweig ist. Das  heißt also, die effektivste Wirtschaft, die zerstört und damit Platz für weiteren Aufbau schafft, bestimmt die europäische Medienlinie? Wie kann sich ein Europa, das transatlantisch einen Trump und im Osten einen nationalistischen Putin hat, emanzipieren?

Europa wird wie ein Baby behandelt: Ja, wie kann sich die kleine Europa emanzipieren, wenn der Papa Trump sie nicht aus der Gehschule herauslässt? Wenn Papa Trump sie mit Babyphone und Dauerbewachung nicht einen Schritt aus den Augen lässt? Wenn Papa Trump am Atomdrücker sitzt und ein Krieg für seine Hintermänner ein gutes Geschäft ist. Und er die kleine Europa nicht einmal alleine aufs Klo gehen lässt? (Siehe Snowden: „The time we live. Alle intelligenten Geräte können zur Überwachung eingesetzt werden.“)

Ja, da wird sie wohl entweder am Gängelband weiter dahinvegetieren, oder sich selbständig machen, eigene unabhängige Klubs gründen, die dann Europa unabhängig leiten. Es gäbe keinen besseren Zeitpunkt wie jetzt. Bush und Putin waren die Baumeister Europas. Trump und Putin können das Werk vollenden, wo wieder die tiefen Werte der Menschenrechte und einer christlich-jüdischen Wertegemeinschaft im Zentrum stehen. Im Zentrum in der Mitte, wo etwas neues, eigenes, weder Kommunismus noch Wirtschaftsliberalismus entstehen kann. Wo vielleicht eine Dreiheit aus Wirtschaft, Politik und einer dritten Kraft, eben echt freien Medien, freier Erziehung, Wissenschaft und Religion entstehen könnte, wo diese drei Kräfte sich die Waage halten. Wo Menschen sich sicher fühlen können und nicht durch eine zu große Kluft zwischen arm und reich ständig gefährdet sind.

Aber es gibt immer Hoffnung: Wenn ein armer Hund, von den Eliten am Schiff der G20 übersehen wird und ins Wasser fällt, dann kann es durchaus sein, dass sich noch etwas sehr Nettes abspielt:



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