Kolumne

Autostrich

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Overnight Sensation

Das Wetter schlägt um. Aufkommender Wind hat dem Flieder an der Sackgasse zum Haus das Duften ausgetrieben und beschert mir einen Teppich aus kleinen weißen Fliederblütenblättern über den ich eine Kiste Bier schleppe. Eigentlich bin ich ja ein Dosenmann. Ein Grund dafür ist ein praktischer: Leere Dosen machen beim Wegbringen nicht soviel Lärm wie Flaschen oder eine ganze Kiste. Und in meinem Fall würde ich mindestens jeden zweiten Tag das Treppenhaus mit dem Geschepper einer leeren Kiste beschallen.
Ich bin doch kein Säufer! Außerdem kann man sich mit Dosenbier bessere Bilder im Kopf denken. Mir gefällt es besser, wenn ich eine Dose in einem Zug mit überstrecktem Kopf leere und schon bei den letzten Schlucken die Dose zerdrücke, so dass mir beiderseits des Kinns der Schaum ins Hemd läuft und ich dann meinem Gegenüber nach einem Wisch mit dem Unterarm über den Mund begleitet von einem heiseren „Aaahhhhh“ mit einem verrückten Blick in die Augen stiere. Ich bin nicht der Typ, der mit abgebrochenen, zackigen Flaschenhälsen hantiert. Das Herstellen der Waffe hätte ja noch Stil, aber der Einsatz derselben und die Bedrohungsgeste sind dann albern. Ich bin eben ein friedliebender Typ, der eher auf irre Abschreckung setzt.
Hinter der Wohnungstür erwartet mich ein Potpourri aus allerlei Wirthausgerüchen. Nur der scharf-süßliche Duft von rundgepissten Spülsteinen fehlt. Die Biere und die zwei Weißweinflaschen aus dem Rucksack packe ich in den Kühlschrank. Ein Bier nehme ich mit in das Wohnarbeitsschlafzimmer und stecke mir eine Zigarette an. Ich schalte Rechner und Fernseher ein und achte darauf, nicht auf eine der Blätter zu treten, die überall auf dem Boden verstreut liegen. Draußen beginnt es zu regnen.
Während sich der Rechner mit dem Hochfahren quält, sehe ich mir einige der Zeichnungen an. Normalerweise hege ich die Hoffnung, dass ein zukünftiges ich die Zeichnungen vielleicht akzeptabel findet und werfe nur selten eine weg. Die Regeln sind eigentlich ganz simpel: Fühle ich mich wohl, finde ich die Arbeiten meistens gut und umgekehrt. Was ich jetzt sehe ist fast nur Müll. Das heißt, mir geht es schlecht. Ich werfe den Zigarettenstummel in eine der Aschenbecherdosen.
Der Computer hat es mittlerweile geschafft, der Regen ist heftiger geworden. Das warme Bier passt zwar zum Wetter, trotzdem hoffe ich wieder besseren Wissens, das nächste möge kühler sein, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, keinen Wunderkühlschrank zu haben. Ich setze mich vor den Monitor und öffne das Mailprogramm. Während es Viagraspam und „Offerings“ aus Nigeria abholt, trinke ich die Flasche leer und hole rülpsend eine neue. Vier der Flaschen lege ich ins vereiste Gefrierfach.
Zurück im Wohnzimmer sammle ich noch die Zeichnungen zusammen, wobei ich ein bisschen Bier auf den Boden schütte, welches auch eine Zeichnung von Ralf besudelt. Mit einem danebenliegenden T-Shirt wischt mein Fuß über den Fleck. Ich betrachte die Zeichnung. Das Bier lässt die Tusche in schwarze, blaue und braune Farbtöne verlaufen. Ralf verzieht langsam das Gesicht. Die anderen Zeichnungen sind Karikaturen von Politikern. Westerwelle mit Narbengesicht und arrogantem Blick, Schröder mit Riesenzinken, Zigarre und arrogantem Blick, Roland Koch mit hässlicher Hackfresse und arrogantem Blick. Ralf schaut nie arrogant, zumindest nicht auf meinen Zeichnungen. Die Blätter packe in mein Archiv, die DVD-Recorder-Schachtel.
Ich setze mich wieder an den Rechner, um zu sehen was die Pornoindustrie aktuelles zu bieten hat, sehe aber, dass eine der Mails kein Datenmüll ist. Eine Tageszeitung, die ich mit der Anfrage nach der Publikation einer Karikatur anschrieb, antwortet, man könne und wolle die Zeichnung auf der Leserbriefseite veröffentlichen, für eine reguläre Veröffentlichung hätte man aber kein Budget. Wenigstens finden sie die Arbeit nicht Scheiße. Ich überlege eine Bierlänge, was ich antworten werde, hole mir eine Neues, das schon etwas kühler ist, aus dem Gefrierfach und tippe dann gängige Dankesfloskeln in das Mailfenster, obwohl ich enttäuscht bin. Kurz sehe ich noch nach der Thumbnailsammlung meines Haus- und Hoflieferanten für Pornobilder, breche aber ab, weil das Modem und/oder das Internet wohl nicht für so etwas konzipiert und gebaut wurde. Stattdessen google ich mich und stelle fest, dass man meine Website nur findet, wenn man mein Pseudonym kennt. Momentan kenne das nur ich und der nette geizige Mann der Tageszeitung ohne Budget. Ich klicke mich durch meine Website und überlege ob ich die Zeichnung über Hitlers gefürchtete Tischmonologe, in der er sich in Anwesenheit von Helene Hanfstängl, Goebbels, und Göhring über eben dessen Fettleibigkeit lustig macht, herausnehme, weil sie schlecht ist. Das Web 2.0 und Blogsoftware sind aber noch nicht erfunden oder stecken noch in den Kinderschuhen. Ich habe die Seiten manuell ohne PHP so angelegt, dass man durchklicken kann. Für die schnellste Lösung, die Zeichnung durch eine andere auszutauschen, habe ich keine zur Hand, mit der ich momentan zufrieden wäre. Für den aufwändigeren Weg mit HTML-Gehacke und Dateienumbenenne fehlt mir die Bereitschaft komplex genug denken zu wollen. Obwohl sich keine Sau auf meinem Webseiten verliert, nehme ich mir vor, es später zu machen, fahre den Rechner herunter und hole mir noch eine Flasche.
Kein Budget. Arschlöcher. Wenigstens ist das Bier jetzt trinkbar. Ich setze mich an den Zeichentisch, betrachte das leere Blatt, trinke und fühle mich ein klein wenig wohler. Die durch einen Zaun aus Bechern und Gläsern mit Stiften und Pinseln und Minenfeldern aus Näpfchen mit eingetrockneter Aquarellfarbe abgeschirmte viereckige Welt, dessen Kern ein weißer Bogen rauen Papiers bildet, vermittelt mir eine Form von Sicherheit, schirmt mich ab von einer ökonomisch irre gewordenen Welt voller Lügen und Scheinheiligkeit. Hier kann ich dem Abrieb des Grafits nachspüren, der sich mal hauchzart auf das Papier legt, mal tief und breit eine Furche in den Karton gräbt. Hier kann ich der Aquarellfarbe zusehen, wie sie aus unterschiedlichen Tönen, die ineinanderlaufen, neue Töne und Formen bilden, die darstellen, was immer ich mir vorstellen kann.
ralf
Nur Ralf kann ich mir nicht endgültig vorstellen. Oft hab ich ihn gezeichnet, immer sieht er anders aus. Ich greife nach dem Bleistift und zeichne seinen Kopf. Ich beginne wie immer mit der Nase. Am Ende besteht Ralfs Schädel nur aus einer riesigen Nase, großen Ohren und kleinen Knopfaugen. Das Bier ist leer, ich hole ein weiteres schön kaltes, und spendiere Ralfs dünnen, kurzen Beinchen im Stehen noch eine kurze Hose. Es Blitzt. Das kurze helle Aufflackern lässt die Zeichnung lebendig wirken.„Deine Augen sind tot.“
Nach einer gefühlten Ewigkeit reißt mich Donner von Ralfs Feststellung fort. Plötzlich ist es so dunkel geworden als Stünde der Weltuntergang bevor. Eigentlich müsste ich Licht machen, um die Zeichnung zu kolorieren, ich lasse es aber aus. Ich will den Weltuntergang nicht vertreiben, ich möchte ihn in seiner Gänze mitbekommen. Ich lasse die Farbe trocknen, stelle die mittlerweile leere Bierflasche zu den anderen in die Kiste und entkorke eine der Weinflaschen.
Auf der Bettkante sitzend starre ich am Fernseher vorbei in die Leere und bekomme mit, das die Talkshow mit dem Moderatoren-Clown läuft, dessen Namen ich mir nicht merken will. Nach der Sendung dieser Dachlatte kommt Bärbel Schäfer. Die transparent-grünliche Farbe und der säuerliche Geschmack des Weins lässt ihn frisch und leicht erscheinen, er trinkt sich gut und schnell. Im Fernseher geht es um die zentralen Probleme des sich für zivilisiert haltenden Menschen: Beziehungsprobleme und Geld. Nach angemessener Zeit blöden Glotzens schaue ich nach, ob die Zeichnung trocken ist. Ralf sieht mich an. „Deine Augen sind tot.“ Er hat ich noch nie darum gebeten, vorbeizukommen. Heute früh war das erste Mal.
Blitze und Donnern gehe ineinander über, es ist sinnlos die Sekunden zwischen ihnen zu zählen, um die Entfernung zu bestimmen. Es ist direkt über mir. Die allerwichtigste Tat meiner Eltern bei Gewitter, war den Fernseher auszustecken. Ich lasse meinen Laufen.

Als dann Bärbel Schäfer die Zuschauer mit äußerster Professionalität, in einer Art begrüßt, dass man annehmen könnte, sie hätte großen Respekt vor ihren Unterschichtgästen, bin ich schon bei der zweiten Flasche. Weil mir eine Tonno mit extra Käse guttun würde, übe ich laut den Anruf beim Pizzalieferdienst. Allerdings würde der Inder, der auch Schnitzel in allen Variationen und allerlei asiatische Gerichte aus aller Herren Länder jenseits des Urals anbietet, kein Wort verstehen, weil ich ein wenig lalle. Die Kommunikation mit ihm ist schon schwierig, wenn ich nüchtern bin. Ich erinnere mich an den Beutel mit Graubrot, der in der Küche herumliegen müsste und muss mich an Wänden und Türstöcken festhalten, um nicht umzufallen, weil ich die Weinflasche unbedingt mitnehme, tue ich mich mit der Koordination der Bewegungen etwas schwer. Auf dem Rückweg bin ich zwar um eine leere Weinflasche erleichtert, dafür muss ich das Brot im Auge behalten. Im toten Auge. Zurück im Wohnzimmer setze ich mich ans Kopfende und versuche, die Menschen im Fernseher mehr zu verachten als mich, was mir aber nicht sehr gut gelingt. Die sitzen schließlich nicht sturzbesoffen in ihren Betten und bröseln gierig altes Brot fressend ihren Schoß voll. „Eure Augen sind so tot wie meine! Außer Bärbels. Die sind immer schön blau und lebendig! Meine sind auch blau, aber es ist bestimmt ein totes Blau. Blau des Todes! Was sagst dazu, Ralf? Gibt es totes Blau?“
Es ist noch zu dunkel für diese Tageszeit, aber das Gewitter hat sich etwas beruhigt. Ich rutsche etwas Richtung Fußende und lege mich hin und schließe die Augen. Jemand ist eine Schlampe. Zuschauer grölen. Ein Frau schreit so laut, dass sich ihre Stimme überschlägt. Bärbel mit den blauen Augen ist der Fels in der Brandung der Emotionen.
Umnebelt bekomme ich noch mit, wie sich eine Frau zwischen ihrer Katze und ihrem allergiegeplagten Lebensfährten entscheiden soll. Mein Körper zwingt mir die Entscheidung zwischen Kotzen oder Einschlafen auf. Ich nehme das Einschlafen und hadere noch kurz und nicht sehr nachdrücklich damit, keine Pizza bestellt zu haben, dann dreht sich ein höllisches Karussell in einer immer enger werdenden Spirale hinab in die Dunkelheit aus totem Blau. Ich reite auf einer glänzend lackierten Bärbel Schäfer mit blauen Augen, geschnitzt aus feinstem Lindenholz und halte mich an einer Metallstange fest. Ralf steht im Kassenhäuschen und brüllt ins Mikrofon: „Deine Augen sind tot!“
Die Dunkelheit ist nicht nur die Abwesenheit von Licht, es ist eine Substanz, die mich umgibt, wie böse Luft. Beim Einatmen schmerzt meine Lunge. Ich bewege mich irgendwann nicht mehr im Kreis sondern in eine Richtung. Offensichtlich gehe ich jetzt. Unter meinen Füßen knirscht Glas und Staub. Je weiter ich gehe, desto heller scheint es zu werden. Jetzt erkenne ich, dass der Grund dieser Dunkelheit eine dichte Staubwolke ist, in der ich mich befinde. Der Staub macht meinen Mund trocken. Schlimmer als der schlimmste Brand. Meine Augen brennen und tränen schlimmer als beim schlimmsten Kater. In der staubigen Luft schweben Papierfetzen, manche haben Brandränder. Als mein rechter Fuß an ein weiches Etwas stößt und ich fast stolpere, ist es so hell geworden, dass ich so etwas wie einen menschlichen Körper erkennen kann. Er liegt im Zentrum eines dunklen Flecks, das Blut sein muss. Mir wird schlecht. Das blutige Gesicht ist mir zugewandt, Augen sind nicht zu erkennen. Es ist flach. Auch der Torso ist flach. Muskeln, Haut und Rippen haben es nicht geschafft, die inneren Organe zusammenzuhalten. Ich muss mich übergeben und stürze ich panisch zur Seite, um nicht auf die menschlichen Überreste zu speien. Mein Kopf oder wichtige Blutbahnen in ihm drohen zu platzen, Fasern meiner Bauchmuskeln reißen in Krampf, mein Magen trennt sich von seiner Schleimhaut. Ich würge noch eine weile im Leerlauf und stolpere dann weiter. Mein Kinn ist voller Kotze. Ich muss hier weg.

Links, rechts und vor mir schälen sich weitere Objekte, die Körper oder Trümmer sein könnten, aus der dünner werdenden Dreckwolke. Nach weiteren wenigen Metern versperrt eine Wand meinen Weg. Wie von fern höre ich einzelnes Geschrei, leises Wimmern und Gejammer. Der Regen der brennenden Papierfetzen von oben wird dichter und ich neige meinen Kopf zu deren vermeintlichen Quelle. Die Wand gehört zu einem Turm. Oben, fast an seiner Spitze, scheint ein Leuchtfeuer zu brennen. Die leuchtende Stelle speit Papier und Menschen aus, die irgendwo vor mir in dieser Staubhölle auf den Boden auftreffen. Es ist ein Leuchtfeuer des Todes. Der Turm brennt.
Kommandos in einer Sprache, die ich kenne, aber momentan nicht verstehe. Jemand warnt. Mittlerweile bin ich über und über mit Staub bedeckt, so dass ich das Gefühl habe zu ersticken, weil ich mir einbilde, dass meine Haut nicht atmen kann. Es ist aber der scharfe, heiße Staub in meiner Lunge, der mich nur schwer schmerzhaft atmen lässt. Die Warnungen scheinen eindringlicher zu werden. Ich bilde mir ein, Ralfs Stimme zu hören, kann aber niemanden sehen. Meine Augen brennen höllisch, ich bin mir nicht sicher, ob sie tränen oder bluten. Nicht mehr lange und sie werden wirklich tot sein. Von oben schwillt ein Donnern an, wie ich es noch nie in meinem ganzen Leben gehört habe. Ist es dieses ohrenbetäubend anschwellende Donnern, das alles plötzlich verdunkelt? Als die ersten Metalltrümmer und Betonbrocken und Glasscherben, manche so groß, dass sich mich glatt durchschneiden könnten, ganz dicht neben mir einschlagen, habe ich noch gerade den winzigen Augenblick Zeit, den ich brauche, um mir Gewissheit zu verschaffen, dass der Turm über mir zusammenbricht und keine Chance besteht, diese Hölle lebend zu verlassen.

Ich wache mit schmerzenden Gliedern, brennenden Augen und trockenem Mund auf, der mir den bitteren Geschmack von Magensäure serviert, kalter Schweiß steht mir auf der Stirn. Es ist wieder oder noch hell. Das Gewitter hat sich verzogen. Ich mache Anstalten, die unangenehmen Krümel unter mir Richtung Matratzenkante zu bugsieren, um sie auf den Boden zu befördern und merke erst jetzt, die Matratze und ich voller klebriger, noch lauwarmer nach Galle und Säure riechender Flüssigkeit sind. In der Welle der Scham, die mich überkommt, schwimmt kurz die Vorstellung, tot, an Erbrochenem erstickt von meinen Angehörigen in diesem verdeckten Bett gefunden worden zu sein, an die Oberfläche. Bei diesem Gedanken fährt mir ein Schrecken in die Eingeweide, der vorerst meine tiefe Traurigkeit wie ein steinerner Sarkophagdeckel niederdrückt, so dass ich noch nicht gleich hemmungslos weinen kann, obwohl mir danach ist. Schon der Versuch aufzustehen, bringt mich außer Atem, Glieder und Kopf schmerzen höllisch. Noch ein bisschen verharren, verschnaufen, dann hoch. Mich schwindelt. Der Fernseher verbreitet Hektik, das nervt. Etwas in den Stimmen der Reporter und Nachrichtensprecher ist komisch.
Ich wanke ins Bad, uriniere, dusche, schlüpfe in den Bademantel und putze mir die Zähne. Mit einem Glas Leitungswasser setze ich mich auf das Fußende des Bettes, das noch sauber ist. Einige der Kotzflecken, die sogar den Boden erreicht haben, sehen aus wie kleine Fußspuren. Worte, Phrasen, Sätze, die Monströses umschreiben, lenken meine Aufmerksamkeit zum Fernseher.
Fakten, die ich noch nicht ganz zusammenbringen kann, werden mit einer Mischung Dramatik, ungläubigem Staunen und zitternder Angst vorgetragen, als ob Außerirdische gelandet oder der 3. Weltkrieg ausgebrochen wäre. Alle wichtigen Sender berichten Live und wiederholen die ausschlaggebenden Ereignisse unzählige Male. Wenn ich Ralf morgen früh davon erzähle, wird er mir nicht glauben. Doch. Er wird es glauben, wahrscheinlich wird es ihn nicht einmal sonderlich überraschen. Während der nächsten Stunden, in denen meine und die Augen der ganzen Welt auf ein Ereignis gerichtet sind, das eine Zeitenwende markiert, weine ich hemmungslos.
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Text im Bild aus „Civil War“ von Motörhead vom Album „Overnight Sensation“ (Kilmister/Campbell/Dee).



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