Satire und Wahrheit

Vorabfassung des BGH Urteil zur Agenda 2010

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Mit Dank an „Aufgewachter“ für diesen Artikel.

 

Laut Pressesprecher des BGH haben Mitarbeiter während einer Revision im Archiv ein verstecktes Dokument aufgefunden.
Angeblich handelt es sich um die Vorfassung eines Urteils zur damalig geplanten Agenda 2010. Der BGH stelle nun Vergleiche an, welche Punkte dieses Entwurfes erfolgreich durchgesetzt wurden.
Ermittlungen werden diesbezüglich nicht angestrebt.

„Es sei schlimm genug, daß es das Grundgesetz in dieser Form noch gibt.“
Weiterhin heißt es, daß alles getan wurde um die Kollision der Agenda mit dem Grundgesetz zu verschweigen.

Dazu sei ein ganzes Heer von Mitarbeitern mit der Umformulierung des Entwurfes beschäftigt gewesen. So seien etwa aus „Verurteilten“ „Kunden“, aus „Strafbehörde“ „Jobcenter“ und aus „Strafvollzugsbeamten“ „Fallmanager“ und „Sachbearbeiter“ geworden.
Angesichts der zahlreichen Klagen vor den SG konnten sich Richter und Anwälte zwar fleißig aus den Steuermitteln bedienen, doch es nähme langsam überhand und man lasse sich Mittel einfallen, den Widerstand der Unterschicht zu brechen.
Die aufschiebende Wirkung sei bereits erfolgreich eingeschränkt.

An weiteren Barrieren wird gearbeitet.
Für deren Akzeptanz müssen allerdings die Medien noch stärker auf die Unterschichten einwirken.

Auch im Interesse der Maßnahme- und Betreuungsindustrie.
Das Dokument soll später als Beleg für den schweren Anfang der erfolgreichen Kolonialisierung Europas einem NWO-Museum überstellt werden.

 

Rescan Kein echtes Dokument



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