Wissenschaft

Rätsel der Welt: „Zyklopenmauern“

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Wieder ein neu/altes Rätsel der Welt. Die perfekt gebauten Mauern sind schon länger bekannt. Wissenschaftler zermartern sich die Köpfe, wie diese bis zu 200 Tonnen schweren Felsklötze so genau bearbeitet und bewegt werden konnten. Die vermeintlichen Erbauer kannten nicht mal das Rad. Wie haben sie also diese Brocken von einem 20 Kilometer entfernten Steinbruch hier her transportieren können? Um diese Frage zu beantworten muss ich ins Reich der Fantasie und Grenzwissenschaften vorstossen. Belegbare Beweise kann ich keine präsentieren, aber die Bilder allein sprechen für sich. Wie soll eine Kultur mit primitiven Werkzeugen eine Präzision erreichen, die wir nicht einmal heute mit unseren modernen Mitteln bewerkstelligen können? Dasselbe bei den Pyramiden. Auch hier kann die Rechnung über Entstehungszeit, Zweck und Aufwand nicht stimmen. Ich behaupte, der Mensch war und ist nie in der Lage, solche Monumente zu errichten. Da waren noch andere Kräfte am Werken.


Eine sehr gute Dokumentation, die aufzeigt, wie die Wissenschaft uns mit falschen Informationen füttert ist die Doku „>„Die Pyramidenlüge“. Hier erkennt man schnell, dass die Ägypter sowas niemals bauen konnten. Vor allem nicht mit den ganzen Kodierungen, die in den Raummassen archiviert sind. Lichtgeschwindigkeit, Pi, Kreisberechnungen, Sternenkonstellationen usw sind in den Steinen verewigt, Da fragt man sich, woher wussten die Ägypter, wie schnall das Licht ist? Wie konnten die das messen?

Ich behaupte, gar nicht. Sie hatten Hilfe. Man fand Grabbeilagen, die ein flugtaugliches Flugzeugmodell darstellten. Mindestens 5000 Jahre alt und Studenten haben dieses Modell nachgebaut und siehe da, es flog. In Peru fand man bearbeitete Steine (Diorit), die speziell hart sind, nur in grosser Tiefe vorkommen, Bohrungen und Fräsungen haben, wo heutige Maschinen immer noch überfordert sind. Man fand Höhlengänge, die wie mit einem Laserbrenner rausgeschmolzen wurden. Die Oberflächen sind versintert, was auf hohe Temperatureinflüsse hinweist. Man findet auf der ganzen Welt Bauwerke und Relikte, die kein Mensch gemacht haben kann, wie der Kristallschädel von Belize. Bei ihm gehen die Meinungen Lichtjahre auseinander. Von einer Lösung oder Erklärung sind wir immer noch weit entfernt. Warum eigentlich? Weil wir alles ausklammern, was unser Weltbild und unsere Einzigartigkeit gefährden könnte. Es passt nicht ins Gedankengut der dogmatisierten Wissenschaft, dass schon andere Hochkulturen auf der Erde verweilten und uns um Längen in der Entwicklung voraus waren. Oder kennt jemand eine Rasse, die einen ganzen Berg abtragen konnte um darauf „Landebahnen“ zu errichten? Ich glaube in den vielen Millionen Jahren der Erdgeschichte haben schon einige Hochkulturen die Erde besiedelt. Uns Menschen gibt es seit ca. einer Million Jahren (Primatenstatus eingerechnet). Seit dem letzten grossen Dinosaurierdesaster vor ca. 70 Millionen Jahren hatte es sehr viel Platz auf dem Planeten, wo sich mindestens 70x eine intelligente Art entwickeln könnte. Wir haben auch „nur“ eine Million Jahre gebraucht. Also können es andere auch in der Zeit schaffen. Die Epochen vor den Dinosauriern habe ich noch gar nicht eingerechnet. Hier könnten hunderte Zivilisationen entstanden und wieder untergegangen sein.

Der schwerwiegendste Punkt, der eine Beteiligung des Menschen an solchen Objekten ausschliesst ist die globale Verknüpfung. Die grössten und genauesten Bauwerke sind die Ältesten. Man kann hier von 10‘000 Jahren ausgehen, ich persönlich tippe auf noch älter. Wie ist es möglich, dass die Erbauer um den Globus eine Linie zogen und auf dieser Linie die diversen Monumente errichteten? Ein Punkt fängt bei der Osterinsel an und hört in Angkor Wat auf. Das sind über 20‘000 km schnurgerade Linie. Wie konnten die das machen? Diese Linien kann man von Stonehenge, Machu Picchu und vielen anderen historischen Orten ziehen. Alle Bauwerke liegen auf Linien, die nur mit Flugobjekten aus dem Orbit so präzise angeordnet werden konnten. Deshalb meine Überzeugung, wir sind gar nicht so einzigartig. Es gab schon mehrere Hochkulturen vor uns. Sie kamen und vergingen. Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge, Wetterkatastrophen und was es alles noch für natürliche Desaster gibt, haben diese Kulturen immer wieder dem Untergang geweiht. Nun sind wir an der Reihe. Uns wird es auch nicht ewig geben und danach wird wieder etwas Neues entstehen. Die Sonne, unser Lebensspender hat erst die Hälfte ihrer Lebenszeit verbraucht. Sie ist also in den besten Jahren und wird noch einige evolutionäre Entwicklungen beleuchten können. Wir Menschen werden auf diesem Planeten nur einen „Ausrutscher“ in der Entwicklung darstellen. Wir arbeiten ja effizient an unserem Untergang. Andere Arten haben schon hunderte Millionen von Jahren Entwicklung hinter sich und werden, hoffe ich, auch den Menschen überleben.

Es wäre schön, wenn die Menschheit ihre Geschichte als Ganzes wahrnehmen würde und nicht nur Teilaspekte die gerade in irgendeine Ideologie passen oder grossen Gewinn versprechen. Dann wären die Geschichtsbücher mehr mit Wahrheit gefüllt als mit manipulativen Lügen. Ich denke, langsam wird es Zeit, dass der Mensch erwachsen wird und seine Geschichte akzeptiert, auch wenn er seine geglaubte Einzigartigkeit verliert, die er eh noch nie gehabt hat.



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