Wissenschaft

Sensation! Spiel Naturwissenschaft gegen Religion steht aktuell 0 : 7!

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Montag, 26.8.2013. Eifel. Die Menschheit hat momentan enorme Probleme. Gleich heute morgen berichtete der Spiegel von neuer drohender Kriegsgefahr im Mittelmeerraum, gestern war schon in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zu lesen, dass Russland seine Streitkräfte im Mittelmeer verstärken will, um die Amerikaner in ihre Schranken zu weisen. Geht nur ein bischen fehl, haben wir russische Panzer in Berlin oder deutsche Soldaten vor Moskau – alles schon mal dagewesen. 1914 zum Beispiel, als ein kleines Attentat eine Kaskade von Ereignissen ins Leben rief, die in der schlimmsten Menschenschlächterei der bekannten Menschheitsgeschichte endete. Das war ein Ereignis von nicht geringer Reichweite – der Erste Weltkrieg vernichtete weltweit den Glauben an die Überlegenheit der weißen Rasse, die sich zuvor so sehr im Lichte von Rationalität, Wissenschaft und Aufklärung gesonnt hatte. Trotz dieser Entwicklungen, die die Welt in ein nukleares Chaos versinken lassen könnten, gibt es viele Wissenschaftler, die vor allem ein Ziel haben: die Auslöschung der Religion, die man gerne als größtes Übel der Welt hinstellt.

Mir  fällt da oft die Giordano Bruno-Stiftung ein. Liest man nur oberflächlich, so scheint es sich um einen netten humanistischen Verein zu handeln, der viele interessante Themen anspricht. In Wirklichkeit aber handelt es sich um eine Gemeinschaft von Menschen, die der Menschheit in Notzeiten ihr Opium verweigern will (um es mal mit Marx zu sagen) – aus medizinischer Sicht eine brutale Gemeinheit. Ärzte würden nicht auf die Idee kommen, so mit Patienten zu verfahren – aber „Wissenschaftler“ … allen voran „Naturwissenschaftler“ … tun das schon.  Nun – ich will gar nicht den alten Streit Kirche gegen Freimaurerei wieder aufleben lassen. Ich bin auch nicht befugt, darüber zu sprechen, weil ich kein Mitglied irgendeiner Kirche oder Religion bin, noch bin ich Mitglied eines weltanschaulichen Vereins. Ich kann nur als frei denkender Normalbürger eine Bilanz der „Wissenschaften“ erstellen – und sie mal der Bilanz der Religionen gegenüberstellen.

Fangen wir gleich mit dem Atom an. Genau genommen wissen wir bis heute noch gar nicht, was ein Atom ist. In erster Linie ist es ein Denkmodell, welches früher mal für die kleinste unteilbare Einheit des Universums stand. Heute wissen wir: es gibt noch viel kleinere Teilchen – und je tiefer wir in die subatomaren Ebenen vorstoßen, um so weniger Materie bleibt da übrig. Eigentlich … fast gar keine.  Man findet darüber kaum allgemeinverständliche Aussagen: wie immer, wenn der Wissenschaftler nicht will, dass das Volk etwas von dem versteht, was er sagt, flüchtet er sich ins Latein, die alte Herrschaftssprache, die nur deshalb noch lebt, damit sich eine Wissenselite vom Bürger abgrenzen kann.  Wäre nicht gut, wenn der Bürger verstünde, dass das nächste Monster des Dr. Frankenstein in Arbeit ist.  Und ein Monster haben wir aus  der atomaren Forschung gemacht: die Atombombe. Allein nur wegen ihr wäre ein Krieg Russland-USA ganz schnell das Ende der Welt (obwohl: in Hiroshima und Nagasaki wohnen doch heute auch wieder Millionen von Menschen, oder?). Und wegen der Atombombe steht es zwischen Religion und Wissenschaft: 1:0. Trotz aller schädlichen Erscheinungsformen von Religion (man denke nur an Selbstmordsekten) erreicht keine auch nur annähernd das Vernichtungspotential einer nukelaren Explosion.

Schön war auch die Lehre, die die Naturwissenschaft aus der Atombombe gezogen hatte: gar keine. Stattdessen entwickelte man Kobaltbomben (besonders stark strahlend) oder Neutronenbomben (die vernichten sämtliches Leben, verwandeln es in langsam zerfallende Zombies, die sich innerhalb von drei Tagen in Flüssigkeit auflösen).

Alles natürlich zum Wohle der Menschheit.

Natürlich liefert die Wissenschaft nicht nur Atombomben, das ist uns allen klar. Befiehlt der Führer „baut mir ein Gas, das Menschen tötet“ eilen sie sofort los und entwickeln Zyklon-B oder „Agent-Orange“. Egal für wen, wenn man damit Menschen töten kann, können sich die Laborratten gar nicht mehr bremsen. Allein dem Herrn Hitler haben sie tolle Geschenke gemacht: Interkontinentalraketen, die im Zusammenarbeit mit Atombomben erstmal so richtig zur Geltung kamen.

Wegen chemischer Kampfstoffe: Religion 2 – Wissenschaft 0.

Reicht natürlich immer noch nicht. Über die neuen Benzinbomben will ich gar nicht reden, aber über die Biokampfstoffe. Tödliche Krankheiten schneller, besser, resistenter zu machen: da sind Wissenschaftler ganz vorne mit dabei. Na ja – wird ja nur Volk vernichtet, die können eh´kein Latein.

Religon 3 – Wissenschaft 0.

Gehen wir fort vom Krieg. Wäre ja unfair – nicht alle Wissenschaftler bauen Waffen … oder schaffen die Grundlagen dazu. Manche machen nur Benzinmotoren, Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, liefern tödlichen Wechselstrom in Wohnungen oder schütten uns mit Plastik zu. Sicher, Wissenschaftler argumentieren da wie die Waffenlobby: wir liefern nur, was damit geschieht, geht uns nichts an.  Kann man so sagen – aber dann sollte man nicht mit Religion in den Ring steigen.

Umweltverschmutzung (Chemikalien): Religon 4 – Wissenschaft 0

Klimakatastrophe (Gase): Religon 5 – Wissenschaft 0

Plastik (Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus, Allergien): Religion 6 – Wissenschaft 0

Halbzeit.

Schon eine nur oberflächliche Bilanz der Wirkungen von Religon und Naturwissenschaft in den letzten 150 Jahren zeigt, das Naturwissenschaft in der Schädlichkeit für Mensch, Tier und Pflanze weit vorne liegt, während die singenden, betenden, meditierenden und Moral predigenden Weltreligionen sich hier vornehm zurückhalten. Natürlich werden jetzt viele schon nach dem Galgen für mich schreien, weil ich hier einfach Wissenschaft und Naturwissenschaft gleichgesetzt habe. Das mache ich auch gerne weiter – einfach, weil wir unsere Gelder in Naturwissenschaft investieren … und nicht in Germanistik. Und letztlich geht es doch nur ums Geld – um Kirchensteuer, wohlgemerkt, die „Wissenschaftler“ gerne zur Erfindung neuer Vernichtungsmethoden auf ihrem eigenen Konto sehen würden.

Zum Beispiel für Gentechnik. Menschengene, gemischt mit Maus und Schwein hat es schon gegeben. Mäuse wurden größer, Schweine sahen entsetzlich aus und konnten noch nicht mal aus eigener Kraft stehen. Oder Schweine mit Kuhhaut – auch ein Fehlschlag. Genutzt hat Gentechnik bis heute noch niemandem, aber ein paar Tote hat es schon gegeben. Wer sich aber für Schaden von Gentechnik interessiert, der sei allein auf Monsanto verwiesen – und auf die sozialen und wirtschaftlichen Katastrophen, die ihre (dann letztlich doch nicht schädlingsresistenten) Genpflanzen in Indien oder Argentinien hinterlassen haben.

Als Konsequenz droht uns die Vernichtung des ganzen natürlichen Gleichgewichtes durch genveränderte Lebewesen, die ihre natürlichen Artgenossen ausrotten. Ausgestattet mit einem Selbstmordgen sind sie dann auch die letzten Lebewesen, die die Erde gesehen hat … es sei denn, jemand hat noch Geld, die Wissenschaft für neue Monstren zu bezahlen. Karotten mit Menschengen, die von selbst auf den Teller laufen?

Nein, ich werde albern. Aber schon jetzt weiß ich, wen ich lieber als Nachbarn hätte. Habe ich die Wahl zwischen einem friedlich vor sich hinmurmelnden Schamanen oder einem Miet-Naturwissenschaftler von Bayer mit eigenem Genlabor, wähle ich den Schamanen. Von dem geht wenigstens keinerlei reale Gefahr aus.

Religion 7 – Wissenschaft 0.

Wobei die Wertung hier nicht ganz korrekt ist – immerhin geht es um die genetische Verseuchung des ganzen Planeten (und an Waffen haben wir da noch gar nicht gedacht – das ist erstmal nur der Alltag).

Nun – aktuell feiert die Giordano-Bruno-Stiftung als Speerspitze des Kampfes gegen religiöses Denken im Namen einer „Aufklärung“, die weder Ausschwitz noch die Atombombe verhindern konnte, einen besonderen Triumph:

In Deutschland leben mittlerweile mehr konfessionsfreie Menschen als Katholiken oder Protestanten. Doch sie finden weder in der Politik noch in den Medien die Beachtung, die sie verdienen. Die Giordano-Bruno-Stiftung versucht diesem Missstand entgegenzuwirken. So war sie maßgeblich an der Gründung des „Koordinierungsrats säkularer Organisationen“ (KORSO) beteiligt, der künftig die vielen Millionen Menschen vertreten soll, die keiner Glaubensgemeinschaft angehören.

Die wollen mich vertreten. Wie üblich, ohne mich zu fragen. Ich frage auch lieber nicht, denn je kritischer die Frage, umso mehr Latein enthält die Antwort. Notfalls formulieren die auch gerne in Denglisch, einem absurden Gemisch deutscher Sprache vollgestopft mit englischen Wörtern.

Welche Botschaft dieses Gruppe hat, erschließt sich aus einem Vortrag über Rationalität und Mystik, gehalten bei den Salzburger Festspielen am 24.7.2013.

So wissen wir heute, dass das „Ich“, das uns so ungeheuer wichtig erscheint, bloß ein virtuelles Theaterstück ist, das von einem blumenkohlförmigen Organ in unseren Köpfen inszeniert wird. 

Das wissen wir nicht. Das ist eine Theorie, oder schlimmer noch: ein Dogma. Auf subatomarer Ebene hat der Gedanke wohl bald mehr Substanz als das Atom – aber das wollen wir gar nicht wissen. In Salzburg: da sitzen die Herren dieser Welt. Hier stellt die Wissenschaft ihnen ein Denkmodell vor, dass ihnen Ablass verschafft von lästigen Gewissensbissen. Solchen Ablass braucht man, wenn man gerade die Flotten aufeinander losschickt.

Jeder von uns besteht, so lehrt die moderne Physik, aus mehr als 1027Atomen, die seit etwa 13,7 Milliarden Jahren alle erdenklichen Formen von Materie hervorbringen. Bevor diese Atome sich in Ihnen, meine Damen und Herren, vereinigten, bildeten sie intergalaktische Gaswolken und Sterne, Felsen, Vulkane, Ozeane. Sie waren Bestandteile von Insektenflügeln, Fischkiemen, Dinosauriermägen und natürlich auch von unzähligen menschlichen Lebewesen.

Auf atomarer Ebene, so könnte man sagen, gibt es tatsächlich so etwas wie „Reinkarnation“: Die Atome, die einst dem historischen Buddha, dem historischen Jesus oder Mohammed Gestalt gaben, sind nicht nur bis heute erhalten geblieben, viele Millionen dieser „Buddha-, Jesus- oder Mohammed-Atome“ befinden sich jetzt, in diesem Moment, in unveränderter Form in Ihren Händen, Füßen, Beinen oder inneren Organen. Insofern ist jeder Mensch, aber natürlich auch jeder Hai oder jede Spitzmaus, ein „ökumenisches Religionsstiftertreffen“.

Die Atome, die Ihre jetzige Gestalt bilden, werden selbstverständlich auch nach Ihrem Tod fortexistieren. Sie werden überstehen, was kein irdisches Lebewesen überstehen kann, nämlich, dass sich die Erde in den nächsten zwei Milliarden Jahren in einen Wüstenplaneten und die Sonne sich allmählich in einen Roten Riesen verwandelt. Nach dem Tod unserer Sonne werden die Atome, die Ihr jetziges Sein ermöglichen, an der Bildung neuer Gaswolken, neuer Sonnen, neuer Planeten beteiligt sein, ja vielleicht sogar werden einige Atome, die sich gerade jetzt in Ihrer rechten Hand befinden, in einer weit entfernten Zukunft auf einem weit entfernten, noch gar nicht geborenen Planeten, die Gestalt einer neuen intelligenten Spezies mit hervorbringen, die über das Wunder des Universums ebenso wird staunen können, wie wir es heute tun.

Eine ganz tolle Aussicht, oder? Sicher auch für viele ein erhabenes Gefühl, ein paar Jesusatome in sich zu haben und sich sicher zu sein, dass man in zwei Milliarden Jahren noch an der Gestalt der Welt mitarbeiten kann – als Atom.

Doch was ist das für eine Botschaft an die versammelten Mächtigen in Salzburg?

Läuft es ihnen jetzt schon eiskalt den Rücken herunter?

Ich mag das übersetzen:

verbreitet ruhig Seuchen, löscht das Ökosystem aus, verstrahlt, verbrennt, zersetzt und zerfetzt die Menschheit mit unseren Erfindungen: die Kirche des heiligen säkularen Atoms wird Euch heilig dafür sprechen. Ist ja auch ganz bedeutungslos: das Atom ist ewig, und nur das ist wichtig.

Der Redner – Michael Schmidt-Salomon – hat ein ganzes Buch darüber geschrieben, „warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“ – der Bund der deutschen Anlagebetrüger, Straßenräuber, Zinsmanipulateure und Wirtschaftskriminellen gibt ihm schon vor Erscheinen völlig recht und ist sich der Wahrheit des Satzes vollkommen bewusst.

Wer hat eigentlich die Giordano Bruno-Stiftung gegründet? Ein Unternehmer ehemaliges Mitglied des Diözesanrates der Diözöse Trier.

Und was haben die mit Giordano-Bruno zu tun?

Nichts. Der wurde nicht von der Kirche ermordet, sondern vom Staat. Die Kirche hatte sich sogar vehement gegen die Todesstrafe ausgesprochen (siehe Wikipedia).

Der war auch nicht Vorreiter einer modernen Naturwissenschaft, sondern eher das Gegenteil, siehe Spiegel:

Laut Bruno gibt es keinen toten Winkel im Weltraum. Alles lebt, sogar die tote Materie – nur anders, als wir Erdlinge aus unserem beschränkten Blickwinkel es uns vorstellen können. Die Brunosche Allbeseeltheit, die den Gedanken der Wiedergeburt einschließt, kennt keine absolute Trennung von Lebendigem und Unlebendigem. So gesehen, erscheint Bruno fast wie eine Art „Buddha des Westens“.

in der Schrift „De immenso“ (Vom Unermesslichen) von 1591 heißt es, es sei „unsinnig anzunehmen, irgendein Teil der Welt sei ohne Seele, ohne Leben und folglich unbelebt“: „Es ist ausgesprochen töricht und gemein zu glauben, es gäbe keine anderen Lebewesen, keine anderen Sinne, keine anderen Intelligenzen, als sie unseren Sinnesorganen erscheinen.“

Wäre doch toll, wenn die Giordano Bruno-Stiftung auch dessen Lehre vertreten könnte. Aber man nennt sich nur so, weil man einen Mythos ohne konkrete Substanz geschaffen hat. Mit Giordano Bruno selbst will man sicher wirklich nichts zu tun haben:

Weder für die Kirche noch für die Naturwissenschaft ist der unendliche Weltseele-Raum des Giordano Bruno eine integrierbare Größe. Denn die herrschende Kosmologie propagiert mit Inbrunst den rundum toten Raum, den Raum ohne Leben und damit ohne Weltseele.

Hier liegt die geheime Achse der Anti-Bruno-Koalition von Christen und Mainstream-Kosmologen: Beide eint die ideologisch motivierte Überzeugung von der Nichtexistenz der Weltseele, der Allgegenwart des Lebens.

Was wäre wenn nun wirklich der Philosoph Giordano Bruno das Leitbild der Moderne hätte entwerfen dürfen?

Wir hätten einen unendlichen Respekt vor dem Leben. Undenkbar, hochgerüstete Flotten gegeneinander zu lenken. Das wäre echte Aufklärung, die Krieg schon längst überflüssig gemacht hätte – aber auch Atombomben, Umweltgifte, Genverseuchung und andere Formen hirnloser brutaler Machtausübung.

Sogar Arbeitslose könnten als Menschen anerkannt werden, weil nicht irgendwelche Menschen ohne Moral sie nur für Illusionen blumenkohlförmiger Organe halten.

Mit Giorano Bruno hätte es auch keinen Holocaust gegeben. Aber dann hätte Mengele nichts zum Forschen gehabt – und seine Forschungen haben der Wissenschaft viel gebracht.

Da wir eine andere Kosmologie haben – eine Kosmologie des Todes, der Wertlosigkeit und Unmoral – ist die Welt, wie sie ist. Verseucht, vergiftet, zugemüllt, immer am atomaren Abgrund entlangtaumelnd, ein ewiger Kampf aller gegen alle, künstlich gezüchtet von einer Handvoll Wissenschaftler und ihrer Herren.

Wäre ich ein Vertreter einer Religion, so wäre diese Form von Wissenschaft das beste Beispiel für eine Kultur des Satans, des Antichristen, der schrecklichen Mutter Tiamat, die tausend Ungeheuer gebahr – oder der Eisriesen, die das Ende der Welt bringen werden.

So wie die Bilanz bislang aussieht, sind die Heilsversprechen des Naturwissenschaften völlig ausgeblieben. Als Ersatz dafür will man nun den Menschen ihren letzten Trost nehmen.

Ach ja – dafür gibt es ja auch Ersatz: das Fernsehen, das weitgehend das soziale Leben in den Gemeinden vernichtet hat.

Hoffentlich gelingt es ihnen wenigstens, den Krebs, den bösen Killer Nr 1,  wieder in den Griff zu kriegen, den es ohne sie gar nicht geben würde. Sterben jährlich viele Millionen dran – insgesamt mehr, als jeder Weltkrieg je gekostet hat. Vielleicht wird uns aber auch ein baldiger neuer Weltkrieg vor dieser Erkenntnis bewahren.


 

 

 



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