Politik

Wirtschaftskollaps 2012 … oder alternativlos das bedingungslose Grundeinkommen kontra Massensterben

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11.11.2011. Eifel. Wie jeden Tag könnte man über das Gleiche schreiben: die progressive Vernichtung des deutschen Mittelstandes. Wer nur mal kurz von Kokain runterkommt und eine Woche die Finger von Alkohol und Nikotin nimmt, merkt: das braut sich was ganz Dickes zusammen, die Krise 2008 war nur ein Vorbeben – und der nächste Knall wird die Weltwirtschaftskrise von 1929 weit übertreffen. Schauen wir doch mal hin, was sich allein heute schon wieder zusammenbraut:

In Griechenland ist einer der Täter nun Chef geworden. Seine Qualität – laut Spiegel: er hat Konservative und Sozialisten in die Schranken gewiesen. Ein denkwürdiges Zitat, zeigt es doch, welche Stellung die großen politischen Strömungen des letzten Jahrhunderts im 21. Jahrhundert noch haben: sie sind Feinde des Systems, jenes Systems, das sich weltweit krakenartig ausbreitet, um die finanziellen Ressourcen des Mittelstandes völlig zu vernichten. Ein Euro-Banker als Chef einer „Notregierung“ in einem demokratischen Land: warum schreibt man nicht gleich „Der Bankenclan hat die Zwangsausschlachtung Griechenlands übernommen“.

In Italien wurde ein weiterer Regierungschef abgeschossen (was er schon lange aus vielen Gründen verdient hat, was jedoch jetzt einen üblen Nachgeschmack erhält). Die Hoffnung: „die Märkte“ werden sich gnädig zeigen. Primitivreligion in Reinkultur – wie auch schon in Griechenland: wir opfern Menschen, damit die Götter uns wohlgesonnen sind. Pech nur, das „die Märkte“ Arschlöcher sind, siehe „Spiegel„:

Der Tag, nachdem das politische Ende von Silvio Berlusconi besiegelt war, sorgte für Entsetzen. Wer glaubte, an den Finanzmärkten würde der bevorstehende Abgang des italienischen Regierungschefs bejubelt, sah sich getäuscht: Statt zu fallen, stiegen die Zinsen, die Italien für neue Schulden bezahlen muss, am Mittwoch rasant an. 

Wir merken uns: wenn wir „den Märkten“ nicht gehorchen, steigen die Zinsen; gehorchen wir jedoch den Märkten, steigen die Zinsen „rasant“. Alternativen zum fälligen Staatsbankrott auch im Zentralland der europäischen Umgestaltung: KEINE. Damit wir uns von dem Entsetzen überhaupt nicht erholen können, gibt es gleich nochmal einen Nachschlag. „Die Märkte“ marschieren in ihrer Offensive gegen das europäische Bürgertum gleich noch weiter, Spanien, Irland, Belgien, Portugal … all das ist ihnen nach dem gigantischen Triumph in Griechenland viel zu billig.

FRANKREICH ist das nächste Ziel, siehe Welt:

Auch Frankreichs Anleihen geraten in gefährliches Fahrwasser – der Aufschlag für Paris steigt. Die Europäische Zentralbank bleibt die letzte Rettung.

Was der Deutsche wohl nie begreifen wird: „die Märkte“ klauen unseren Kunden das Geld, mit dem die normalerweise unsere Ramschwaren kaufen. Unser „unbremsbarer Aufschwung“ war mit den Schulden unserer Freunde erkauft, ein kleines Strohfeuer zur Beruhigung des Bürgers, gelegt, damit nicht alle gleichzeitig merken, das nun ein langer, harter Winter bevorsteht. Wie intelligent sind wohl unsere Politiker, das sie das nicht merken?

Der Bürger kann sich nur wundern, siehe Welt:

„Wir gehen mit Siebenmeilenstiefeln voran – manche trotten im Gänsemarsch hinterher“, sagte Brüderle und erntete Kopfschütteln bei allen, die lieber ihrem gesunden Menschenverstand vertrauten als seinen luftigen Prognosen, die dann in dem Satz gipfelten: „Dieser Aufschwung wird noch lange andauern.“

Heue ist klar: Europa stürzt in die Rezession. In der gesamten Union wird das Bruttoinlandsprodukt „bis weit ins Jahr 2012 hinein stagnieren“. Und das betrifft nicht nur Krisenstaaten wie Spanien, Portugal oder Italien. Nein, auch Deutschland stagniert mit einem Minimalwachstum von 0,8 Prozent.

Diese Politiker sind entweder strohdoof – oder gekauft. Schaut man sich die Karrieren der Hartz-Minister und Hartz-Kanzler an – oder die moralische Dimension des Herrn Hartz selbst – so kann man schon auf seltsame Gedanken kommen – zumal sich gerade Geschichte wiederholt, siehe Rudolf Augstein im Spiegel:

Dabei könnten gerade die Deutschen seit den dreißiger Jahren wissen: Wenn man in der Krise den Gürtel noch enger schnallt, landet man in der Rezession. Dennoch muten sie das Rezept, das sie selbst schon einmal haben scheitern sehen, jetzt den Griechen zu.

 Griechenland, sagt der Harvard-Professor Niall Ferguson, erlebe jetzt das, was die Ex-DDR erlebt hat: „Erst gibt man den Leuten eine harte Währung, mit der sie auf große Einkaufstour gehen. Dann macht man sie arbeitslos, und schließlich muss man sie finanziell unterstützen.“ Europa kann sich noch auf einiges gefasst machen.

Schaut man sich die Liste von Regierungen an, die „die Märkte“ zu Fall gebracht haben, so kann einem ganz anders werden, siehe Handelsblatt:

Fünf Regierungen hat die Eurokrise bislang abserviert. Griechenland und Italien sind die bislang letzten Stationen einer Tournee, die bereits durch Irland, Portugal und die Slowakei zog. Immer wieder überfordert die Aufgabe, im Staatshaushalt für Ordnung zu sorgen und in Brüssel beschlossene Rettungsprogramme umzusetzen, die Regierungschefs. Einige, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, können sich mit intensivem Fraktionszwang retten, andere fallen.

Der Autor findet das gut, sieht keine Gefahr für die Demokratie – eher einen Nutzen und beweist damit die Gefahren des grassierenden Mangels an politischer Bildung in diesem Land:

Aber damit erweisen sich die Marktakteure nicht als Leichenträger der Demokratie, sondern im Gegenteil als ihre Stützen. Denn sie haben das Glück, jeden Tag abstimmen zu dürfen – und nicht wie die Wähler nur alle vier Jahre.

Das Problem ist nur: „Marktakteure“ sind keine Bestandteil des demokratischen Willensbildungsprozesses, noch sind sie Bestandteil des politischen Souveräns, sie haben weder aktives noch passives Wahlrecht, sie bestimmen zwar jeden Tag durch Steuerung der Geldflüsse wo es langgeht (und wieviel Geld „unten“ ankommt), sie haben aber keinerlei politische oder demokratische Legitimation. Genauso gut könnte man sagen: die tägliche Befehle aus Moskau oder Peking retten unsere Demokratie vor sich selbst, nur – so formuliert, würden selbst Politiker merken, was gerade vor sich geht.

Mit vollen Händen werden Irrsinnbeträge in die Märkte gepumpt, die keinerlei Gegenwert mehr im realen Wirtschaftsleben haben. Gerade noch haben wir Griechenland gerettet, da steht zwei Tage später schon der nächste Kanditat vor der Tür:

Der Abwehrschirm stehe bereit, um Italien bei einem entsprechenden Antrag an die Euro-Gruppe zu helfen, sagte er. „Wenn ein Land kommt und sagt, es braucht sofort Hilfe, dann sind wir bereit.“ Der EFSF könne derzeit noch 250 bis 300 Milliarden Euro an Krediten vergeben.

Kann man sich noch daran erinnern, wie beschämend sich die deutsche Arbeitslosenministerin gedreht und gewendet hatte, um sich davor zu drücken, die Regelsätze für die Kinder von Arbeitslosen zu erhöhen? Ich habe gestern für 1,5 Stunden parken mehr Geld ausgegeben, als das Kind eines Arbeitslosen für seine tägliche Ernährung ausgeben darf: deutlicher kann man wohl die erbärmliche Situation in diesem Land nicht erleben. Würden wir nur ein Milliarde für diese Kinder ausgeben, könnten die ihr Ernährungsbudget um 50 % verbessern. Dafür ist kein Geld da, aber für ZINSEN jederzeit das Hundertfache.

Von Zinsen lebt ja auch jeder gern und je mehr Menschen gerne von Zinsen leben wollen, umso weniger Geld ist für die Wirtschaft da. Das ist die eigentliche Front des 21. Jahrhunderts – nicht die zwischen Sozialisten und Konservativen. Nicht mehr lange, da werden Linke und Rechte auch in Deutschland durch eine Übergangsregierung der Banken ersetzt, die die Zinszahlungen sicherstellen sollen. Jeder, der ohne Hilfe von Taschenrechnern bis drei zählen kann, weiß, das das die alternativlose Zukunft der Deutschen sein wird, ebenso wie Hartz IV dafür sorgen wird, das die Massen ruhig bleiben.

Uns droht eine Gesellschaft von 5 Millionen Millionären – und, ihnen zugeordnet – zwanzig Millionen Niedriglöhner für Nageldesign, Frisur, Garten, Hausputz und Auto –  und 55 Millionen völlig verarmten Restbürgern. So spaltet man ein Volk und übt Herrschaft durch Geld aus – und so vernichtet man eine Volkswirtschaft. Weder die faulen Säcke, die sich aufs Zinskissen legen noch die Niedriglöhner werden die Innovationskraft haben, sich dem Ansturm der Schwellenländer wiedersetzen zu können, so das man jetzt schon sagen kann, das auch die Millionen der Millionäre mittelfristig nichts mehr Wert sein werden, weil die Währung keine Kraft mehr haben wird.

Griechenland exerziert gerade vor, wie schnell der Absturz kommen kann – und unsere Politik setzt Signale genug zum zu sehen, das wir ein Volk von konkurrenzunfähigen Ich-AG´s werden, die vom Arbeitsamt subventioniert werden müssen.

Dafür sind wir gut frisiert und haben super Fingernägel.

Es wird Zeit, das wir uns klar werden, das eine neue Zeit neue Herausforderungen mit sich bringt, die nicht durch alte Rezepte gelöst werden können: die Raubherrschaft der Zinsbarone fordert andere Maßnahmen, ein neues Denken und neue Strukturen, die verhindern, das der Bürger zum bloßen Nutzvieh für Bankkonten wird.

Alternativlos ist und bleibt hier das bedingungslose Grundeinkommen: 1000 Euro für jeden – und keine weiteren Diskussionen. Die Wirtschaft wird ihre Kompetenz und Leistungsfähigkeit dadurch beweisen müssen, das sie diese Beträge erwirtschaftet – die Zeiten, das Bürger hungern müssen, um Traumlandzinsen zu erwirtschaften, müssen vorbei sein, der Traum vom leistungslosen Einkommen durch Zinsen von Opas Vermögen muss zuende gehen, bevor die Gesamtwirtschaft zusammenbricht. Hören wir nochmal Götz Werner:

Das Grundeinkommen wird möglich durch die steigende Produktivität bei sinkendem menschlichen Arbeitseinsatz. Darum ist das Grundeinkommen auch nötig. Denn die Versorgung der Menschen mit Einkommen kann nicht mehr allein durch Erwerbseinkommen und durch von ihr abgeleitete Sozialleistungen bewältigt werden. Wir bewegen uns in eine neue Zeit. Viele Aufgaben werden nicht ergriffen, weil ihnen kein Erwerbseinkommen winkt. Viel aktueller Bedarf bleibt unbefriedigt. Zeit für Menschen. Der prinzipielle Vorrang des Erwerbseinkommens lähmt die bedarfsgerechte Vielfalt der Arbeit und den Ideenreichtum, beschränkt Initative und untergräbt Selbstverantwortung. Das hemmt die Entwicklung. Eine Trennung von Arbeit und Grundeinkommen rückt den Sinn der Arbeit in den Vordergrund.

Das Arbeit Sinn machen kann  und nicht nur alltägliches, zweckentfremdetes Ritual sein muss, ist vielleicht für viele neu, das die Zinsknechtschaft der Überversorgten zwangsläufig zu einem volkswirtschaftlichen Herzinfarkt führt, wahrscheinlich auch – aber möglicherweise kann man einfach mal seinen eigenen Körper anschauen, um zu verstehen, was geschieht, wenn ich einen ständig wachsenden Teil des Blutkreislaufes nur auf ein Organ konzentriert (egal, welches): es kommt zu Minderversorung plus Organversagen an anderen Orten, was früher oder später den Tod des ganzen Organismus zur Folge hat.

Wo im Körper dann die Nekrose um sich greift, kommt es in der Volkswirtschaft zum Massensterben.

Was uns hier in den Wirtschaftsnachrichten präsentiert wird, ist keine Spielerei, keine Diskussion darüber, in welcher Farbe wir die Grundschulklasse streichen, welches Trikot unsere Dorfmannschaft bekommt oder wie wir die neue Seitenstraße benennen wollen – es geht hier konkret um die millionenfache Vernichtung von Menschen, die irgendwann nicht mehr versorgt werden können, weil der Geldkreislauf sich an immer weniger werdenden Knotenpunkten aufstaut.

Wir haben das schon oft erlebt – und deshalb Revolution gemacht, was zum Massensterben bei den Überversorgten führte, die politischen Positionen von „rechts“ und „links“ sind ein Echo dieser Zeit, das sich bis heute erhalten hat: der beständige Streit darum, wer denn nun erschossen gehört, weil er dem Paradies im Wege steht.

Alternativlos zum Massensterben wäre es, einen neuen, historischen Schritt zu tun, den Souverän auch mit der nötigen Wirtschaftskraft auszustatten, das er auch souverän leben kann. Rechtlich möglich wäre das ohnehin: im Prinzip gehört das Geld dem Staat: nur er bestimmt, wieviel es davon gibt – und nur er garantiert seinen Wert. Er kann es dem Bürger eine Zeit lang zum Spielen geben, er kann auch eine Zeit lang dem kapitalistischen Versprechen vom Paradies folgen (so wie er auch dem kommunistischem Versprechen vom Paradies gefolgt ist), aber wenn er merkt, das die Propheten ihre Versprechungen nicht einhalten können und es nur noch romantische Träumereien von „Markt“ und „Leistung“ gibt, die keinerlei reale Grundlage mehr haben, dann muß er mit harter Hand für Ordnung sorgen – auch wenn das heißt, das die Millionäre von heute wieder arbeiten gehen und möglicherweise ihre Nägel wieder selbst schneiden müssen.

Was wir begreifen müssen, ist: das dieser Schritt alternativlos ist. Die Zukunft unsere Systems beschreibt ein Nutznießer ziemlich deutlich in dem Artikel: „Der Staat hat keine Chance“

«Eure Jobs wird es nicht mehr geben, und wenn ihr nichts ändert, wird der Wind – bildlich, aber nicht nur bildlich gesprochen – eines Tages das trockene Laub durch eure verlassenen Häuschen am Stadtrand treiben.»

Das ist die Zukunft, die unsere „Investmentbanker“ gezielt und bewußt anstreben:

Es ist ein Aufruf an den eiskalten Überlebenskampf.

Das ist in der Tat die Zukunft die auf uns wartet, wenn sich nichts ändert. Wir Deutschen müssten das Gefühl kennen – wir haben dank Hitler erleben dürfen, wie schnell eine Hochkultur in finsterste Barbarei versinken kann … auch wenn wir nicht dran glauben mögen. Jetzt möchten uns die Herren des Geldes wieder in eine Zukunft führen, in der für Alte, Kranke, Behinderte, Kinder und im Prinzip für Menschen generell kein Platz mehr ist, in der entartete Asoziale um die letzten Bröckchen streiten, während die Massen am Wegesrand verhungern.

Wer kann so etwas schon wirklich wollen?

Wir müssen uns verabschieden von romantischen Vorstellungen des 20. Jahrhunderts, von den niedlichen Träumen der Zinsbarone, die gerne lebenslänglich ein leistungsloses Einkommen auf Halbgottniveau hätten. Wir brauchen einen mutigen Schritt nach vorne, der auch Härten mit sich bringen wird: die eine oder andere Yacht wird möglicherweise nicht mehr finanzierbar sein, manche werden ganze Straßenzüge verkaufen müssen, um den Spritverbrauch ihrer SUV-Flotte weiterhin finanzieren zu können – dafür werden wir die europäischen Volkswirtschaften vor dem Abgrund bewahren, die europäische Kultur vor einem Rückfall in eine Barbarei, die noch umfassender werden wird als die der Nazis.

Wir werden sicherheitshalber einige zentrale Elemente der Infrastruktur in Staatsbesitz übergehen lassen müssen, ebenso wird sämtlicher Immobilienbesitz unveräußerbares Staatseigentum werden müssen – wobei wir die Wohnrechte unverändert lassen. Wir werden auch eine neue Währung brauchen – die alte liegt sowieso schon größtenteils auf Konten in Übersee, wir sollten aber nicht weiter tagtäglich unsere Arbeitskraft und die unserer Kinder und Kindeskinder verpfänden, um den Wert des Raubvermögens in alle Ewigkeit zu garantieren. Führen wir gleich morgen den „Demo“ ein, garantieren seinen Wert mit der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftskraft der europäischen Volkswirtschaften … und tauschen keine Euro mehr um.

Das wird ein wenig unbequem werden, das wird ein wenig ruckeln – aber was für ein Ruck wird erstmal durch die Wirtschaft gehen, wenn sich Arbeit und Leistung wieder mehr lohnt als nur faul und bequem von den Zinsen von Opas Vermögen zu leben.

Auch wenn es sich radikal anhört (und für „Rechte“ kommunistisch klingt, während es für „Linke“ unheimlich wirkt, weil das Volk wieder Macht bekommt und nicht nur als Steigbügelhalter für Funktionäre herhält): viel radikaler wird es werden, wenn wir aus Bequemlichkeit und Faulheit den Kurs nicht ändern.

Wir brauchen keine millionenschweren Entertainer, Fussballer, Musiker oder Finanzjongleure, wir brauchen Bauern, Bäcker, Lehrer, Polizisten, Sozialmediatoren, Elektriker, Maurer, Förster, Kindergärtner, Altenpfleger, Klempner, Krankenpfleger, wir brauchen zufriedene, glückliche, kreative Menschen die die Zukunft mutig anpacken und aktiv gestalten wollen anstelle von traurigen Gestalten, die das Volksvermögen auf Megapartys versaufen.

Wir müssen sehen, das wir diesmal die Chance haben, den Kontinent wieder neu aufzubauen, bevor alles wieder in Schutt und Asche liegt.

Wir wäre es, wenn wir sie einfach mal ergreifen?

Und bitte jetzt keine Diskussionen darüber, ob das finanzierbar ist oder nicht.

Das ist einfach … alternativlos – da erübrigt sich jede Debatte.

Und das Wort dürften wir doch inzwischen gut kennen, oder?

Wir debattieren ja auch nicht darüber, ob wir heute vielleicht mal das Atmen sein lassen wollen.

 

 

 

 

 

 



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