Alltagsterror

Argestress

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Die Gefährdungs- und Gesundheitsentwicklung in den Verwaltungen, ganz besonders bei den Arbeitsämtern und Argen zeichnet in den letzten Jahren ein mehr als bedenkliches Bild. So sind Mitarbeiter in diesen Verwaltungen einer steigenden Zahl von Übergriffen ausgesetzt. Die Bandbreite reicht dabei von einfachen Beschimpfungen über Morddrohungen bis hin zu Schlägen ins Gesicht und Bedrohungen mit Schusswaffen.

Die Arbeitsbelastung der Beschäftigten der Argen ist hoch: schwer wiegen die Aspekte der zu leistenden Emotionsarbeit, die sich in erster Linie aus dem häufig schwierigen Klientel, fehlendem Raum für die psychische Probleme der Klienten, starken emotionalen Belastungen zum Beispiel durch häufige Anfeindungen und dem Zwang ergibt, wahre Emotion im Kundenkontakt zu verbergen.

Hartz IV ist ein wenig geliebtes Gesetz. Gegner kritisieren vor allen Dingen die zu geringe Leistungen. Arge Beschäftigte werden von vielen als Vertreter dieser neuen sozialen Härte angesehen.

Kurz, die beschäftigen der Argen sind besonders Mehrbelastungen ausgesetzt. Eine Verbesserung der Arbeitssituation und Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind aus Sicht der Unfall- Versicherungsträger erforderlich.

Mittlerweile hat man sich an den Anblick an schwer bewaffneten Sicherheitspersonal in den Behörden gewöhnt, sie sind eigens dafür abgesandt um  Arge Mitarbeiter von dieser Unterschicht zu schützen, zu vergessen ist auch nicht das die Gewalttaten dieser Unterschichtenklientel meist aus niederen Instinkte heraus geschehen, es ist ein reines Geldmotiv, sie fordern von den Leistungsträgern mehr Geld, das sie dann wieder in Flachbildschirme Zigaretten und Alkohol investieren, dem muss einfach ein Riegel davor geschoben werden.

Gunnar Heinsohn einen Soziologieprofessor sprach, das dieser Sozialstaat eine Anreiz wäre für diese Unterschicht Kinder in die Welt zu setzen und man ihnen den Hahn zu drehen müssen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist ein gutes Kind, denn es kann einem schon kein Knüppel über den Kopf schlagen.

Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt

Wir müssen die Arge Mitarbeiter schützen vor diesem verwahrlosten Klientel, das nicht zu würdigen weiß wie der Staat sich ganz explizit mit besonderen psychologischen und physiologischen Maßnahmen sich um ihr Wohlbefinden und vor allem in die Integration in den ersten Arbeitsmarkt bemüht, wir führen diese Menschen an der Hand, um sie auf den richtigen Weg zu bringen, und im Gegenzug erhält der Staat beziehungsweise die Mitarbeiter nur Hohn und Spott.

Nur zu richtig ist es, das sich endlich die Versicherungsgesellschaften sich diesem Thema widmen und einen geeigneten Maßnahmekatalog erstellt haben, um Mitarbeiter adäquat zu Schulen um an diesem Klientel nicht körperlich und geistig zu zerbrechen, denn sie sind es nicht wert.

Arbeitsbelastung und Bedrohung in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV Klick



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