Alltagsterror

Wirtschaftsweiser Franz fordert Arbeitspflicht für Hartz-IV-Bezieher

Von hier aus gelangen Sie auf die Autorenseite von und koennen alle kommenen Artikel mit "Link speichern unter" abonieren.

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat in der „Hartz IV“-Debatte Forderungen nach höheren Regelsätzen kritisiert und zugleich eine Arbeitspflicht für Hilfsempfänger gefordert.

weiterlesen ……..

Ps:Merkt euch diesen Namen sehr gut und führt ihn wenn der Zeitpunkt gekommen ist seiner gerechten Strafe zu, das sind die Übeltäter, die aus einem Volk, ein Sklavenvolk machen.

Ein durch geknallter Psychopath ist das, er weiß ganz genau, dass durch Rationalisierung und Automatisierung immer mehr Menschen freigesetzt werden. Und im gleichen Atemzug hat sich eine Produktionssteigerung von über 500 % ergeben, gigantische Gewinne fließen in immer weniger Hände, und der Arbeiter findet sich in diesen Anstalten der Gemeinnützigkeit als Sklave wieder.

Es wird in naher Zukunft noch mehr Arbeitslose geben, die man dann mit den Worten mehr Eigenverantwortung zeigen, auf die Straße setzt.

Eine gigantische Armutindustrie hat sich etabliert, diese so genannten gGmbHs in der alle Arbeitslosen ihren Dienst verrichten dürfen, die Bürgerarbeit ist nur eine weitere Speerspitze dieser neoliberalen Kapitalfaschisten, um aus mündige Bürger Arbeitssklaven zu züchten, diese dürfen dann im Sinne der Elite für dieses Pack den Hintern putzen.

Die Elite hat einen geschickten Drehtürffekt eingebaut, man schleust die Arbeitslosen über diese gemeinnützigen Wohlfahrtsverbände wieder in den ersten Arbeitsmarkt ein und tut die so genannte BRD Stammbelegschaft so Stück für Stück freisetzen und führt sie hintenrum wieder in diese gemeinnützigen GmbHs ein.

Und dies wird alles staatlich subventioniert beziehungsweise alimentiert, diese Fördergesellschaften für Integration in den ersten Arbeitsmarkt schöpfen gigantische Milliardenbeträge ab, und sichern sich und ihrer dekadenten Brut ein leistungsloses Einkommen.

Den Nationalsozialisten gelang es, die entfremdete Arbeit zu erotisieren, die “Arbeit an sich”. Der nationale Gründungsmythos “deutsche Arbeit” galt als Ort der “Unschuld”. Mit Luther und Hitler: Nicht was, sondern wie einer arbeitet, zählt. …



Die letzten 100 Artikel