Alltagsterror

Hartz IV Empfänger werden zu Kot- Kommissare ausgebildet.

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…Die Berliner Pläne sehen vor, dass pro Standort drei bis vier Langzeitarbeitslose die Tiere ab September täglich füttern und ihr neues Heim pflegen.Und noch einen Vorteil hat das Taubenprojekt, das mittlerweile schon von 50 deutschen Städten übernommen wurde: „Wir wollen die Zahl der Tauben deutlich verringern“, so Lüdcke. Der Trick: Die Eier der Tauben werden durch Gips-Eier ersetzt. Dem Tier wird so suggeriert, dass es brütet. Doch der Tierschutzbeauftragte Lüdcke appelliert auch an Tier-Freunde und Touristen: „Die Tiere außerhalb der Vogelhäuser nicht füttern!“ Sonst bleiben die Taubenschläge leer und unsere Stadt wird weiter verdreckt …

..Eine Taube produziert bis zu 12 Kilo Kot pro Jahr!Besonders Gefährlich: In den Exkrementen lauern Krankheitserreger.Zu den neuen Kot-Kommissaren werden zurzeit Hartz-IV-Empfänger ausgebildet…

Quelle

Klingt alles wunderschön, doch verschwiegen wird dabei immer wieder, dass die Hartz IV abhängigen zu diesen Aufgaben Zwangs verpflichtet werden, mit der Argumentationskette wenn diese arbeitsunwilligen sich vom Staate alimentieren lassen, können sie wenigstens den Taubendreck aus den Städten entfernen, und sind sie nicht willig, so schlagen wir mit der Sanktionspeitsche zu, erst 30 dann 60 dann 100 % von ihrem üppigen Salär.

Wir sind hier mittlerweile schon einiges gewöhnt, wie zum Beispiel ein Volksvertreter meinte, wenn sie schon Flaschen sammeln, diese Arbeitslosen, könnten sie auch Ratten jagen, und für jede erledigte Rate könne man ihnen einen Euro als Vergütung zukommen lassen, somit wäre die Stadt Berlin ihre Rattenplage im Nu los.

Und jetzt werden Kot- Kommissare ausgebildet, anstatt Rattenfänger, auch nicht schlecht……

Dies sind im Grunde genommen städtische Aufgaben, sowie das Mülltonnen leeren, Schnee von den Straßen beseitigen und diese mit Salz streuen und so weiter und dazu gehört es auch sich mit dem Problem der Tauben zu beschäftigen, aber man zieht es vor immer mehr Arbeitsbereiche Outsourcing zu betreiben.

Und mit was für einer Selbstverständlichkeit man einfach sagt, ach diese Aufgaben können doch die Hatzis erledigen.



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