Sterben

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Lasst uns doch Oasen bauen … oder heilige Orte.

Lasst uns doch Oasen bauen … oder heilige Orte.

Montag, 6.2.2012. Eifel. Die Welt wartet auf eine Entscheidung – wieder einmal wurde ein Ultimatum gestellt: wenn Griechenland nicht bis heute Mittag der drastischen Verarmung seiner Bevölkerung zustimmt, wird das Land zwangsverarmt. GehaltskĂŒrzungen und Reduzierung des Mindestlohns wird gefordert – bei einem Land, das ein Durchschnittseinkommen von 23900 Euro hat (Deutschland: 42400) und einen Mindestlohn von 3,80 Euro – siehe Zeit. Forderungen wie im Krieg: die Herrscher des Nachbarlandes wollen Tributzahlungen, sonst …. zeigen sie, das sie auch anders können. Wir wissen, das die Einsparungen zu einer weiteren Rezession fĂŒhren werden, die wiederum die Wirtschaftsleistung des Landes schwĂ€cht, was wiederum die Neuverschuldung nach oben treibt – will man nicht noch mehr Menschen auf den Straßen erfrieren lassen. Trotzdem machen wir das. Wir? Ja, wir alle. “Wir sind Deutschland”, schon vergessen? “Wir” sind auch mittelbar beteiligt an der Folterung des ehemaligen Botschafters Libyens in Paris: immerhin haben wir die Folterer an die Macht gebracht. FĂŒr Gaddafi waren wir nicht verantwortlich – fĂŒr die Zerschlagung des sozialsten afrikanischen Staates schon. Doch das ist noch nicht alles.

Vergänglichkeit

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© Jotha Alles im Leben ist endlich. Deshalb sollten wir nicht nur trauern, wenn wir etwas verloren haben, sondern auch dankbar sein, dass wir es gehabt haben. Das kostbarste VermĂ€chtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurĂŒckgelassen hat. In Erinnerung an meine vorgestern verstorbene Mutter.

Charons Fähre

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© Jotha

Vergessene Gräber

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© Jotha

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