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Unliebsame Wahrheiten √ľber Arbeitgeber, Homoehe, kinderlose Rentner, M√ľtter in Deutschland und das kommende demographische Chaos

Unliebsame Wahrheiten √ľber Arbeitgeber, Homoehe, kinderlose Rentner, M√ľtter in Deutschland und das kommende demographische Chaos

Montag, 11.3.2013. Eifel. Ich habe ein recht ereignisreiches Wochenende hinter mir, das mich mit Klagen √ľber die deutsche Presse zur√ľcklies. Sie w√ľrde viele Kommentare zensieren, auch wenn man im ersten Moment gar nicht verst√ľnde, was denn daran schlimm sei, so wurde mir gesagt. Nun, sagte ich: kein Problem – f√ľr das, was die nicht sagen […]

Deutschland 2013: ein totalitärer Staat. Und alle wissen es Рschon lange.

Deutschland 2013: ein totalitärer Staat. Und alle wissen es Рschon lange.

Dienstag, 26.2.2013. Eifel. Gestern erfuhr ich durch Zufall von Mi√üst√§nden in meiner Wahlheimat. Ich darf aber nicht √ľber sie berichten. Wie √ľberall in Deutschland macht sich auch hier die Angst breit, was “DIE” alles noch tun k√∂nnten. Einmal geht es um eine arbeitslose alleinerziehende Mutter, der man etwas ganz besonderes nahegelegt hat: sie solle doch mit Hinsicht auf ihre Wettbewerbsf√§higkeit ihre beiden kleinen Kinder in Pflegefamilien abgeben uns selber erstmal ihre Wohnung k√ľndigen – ihre Zukunft w√ľrde sich schon (ganz magisch) ganz von allein neu formieren. Wer das empfohlen hat, bleibt geheim – aber das ist auch erstmal egal. Schon allein die Tatsache, das Menschen wieder so denken – das absolute Primat der eigenen Vermarktbarkeit vor Vernunft, Mutterschaft und Kinderliebe – l√§sst einen erschauern, weil es einen Ausblick gibt auf die Tiefe der Degeneration deutschen Denkens. Die n√§chste Horrorstory kommt aus einem Kindergarten ganz in der N√§he. Dort hat die schwarze P√§dagogik Einzug gefeiert, ohne dass sich die √Ėffentlichkeit zu wehren wei√ü. Die Kinder m√ľssen morgens absolut still am Fr√ľhst√ľckstisch sitzen, wer das Kinn auf seinem Arm abst√ľtzt, dem wird der Arm mit Gewalt auf den Tisch geknallt. Weint ein Kind, weil es sich nicht von der Mutter trennen kann, so stellt sich die Leiterin davor, √§fft es nach und macht es vor der ganzen Gruppe l√§cherlich. Macht es dann immer noch Zicken, kann den Mund nicht halten oder macht sonst keinen devoten Eindruck – gibt es eben kein Fr√ľhst√ľck. Deutschland 2013 – der Horror erreicht die letzten heilen Winkel des Landes und schreitet weiter fort. Wohin? Das kann man bei der FDP erfahren – doch davon sp√§ter.

Die Deutschen – der letzte Dreck? √úber Piraten, Ponader und den Deutschen an sich.

Die Deutschen – der letzte Dreck? √úber Piraten, Ponader und den Deutschen an sich.

Mittwoch, 13.2.2012. Es ist schon eine Krux mit diesem Land. Oft genug habe ich mich gefragt: warum mu√üte ich eigentlich ein Deutscher werden? Franzose – h√§tte ich viel sch√∂ner gefunden. Die wirken nicht so bl√∂de. Oder Brite: schon allein das Gef√ľhl der Insellage ist unbezahlbar – die Landschaft, die seit Jahrhunderten nur Frieden kennt, erst recht. D√§ne, Schwede, Norweger – das w√§re ja schon fast ein Adelsschlag. Oder Grieche – die haben tolle Feste. Nun – die Antwort darauf, warum ich Deutscher werden musste, ist im Laufe der Zeit ziemlich klar geworden: Philosophie kann man nur hier studieren – und da die wichtigsten Werke in Deutsch verfasst sind, sollte man die Sprache schon perfekt beherrschen. Und schon sitzt man in einem Land, f√ľr das man sich eigentlich nur sch√§men kann – wie heute zum Beispiel, als ich den Spiegel las, der √ľber die schon √ľblichen Querelen in der Piratenpartei berichtete:

Der Papstr√ľcktritt: das Ende der Kultur der N√§chstenliebe und der Triumph der Kultur der Psychopathen.

Der Papstr√ľcktritt: das Ende der Kultur der N√§chstenliebe und der Triumph der Kultur der Psychopathen.

Dienstag, 12.2.2013. Eifel. Na, gut gefeiert gestern? Gestern war Rosenmontag. Karneval – carne vale, wie der Lateiner sagt. Karneval ist ein katholisches Fest, welches m√∂glicherweise auf alte babylonische Riten zur√ľckgeht. Orgiastische Feierlichkeiten haben allerdings in der Geschichte der Kultur schon immer einen festen Platz gehabt. Ja, ich wei√ü: den K√∂lner Sitzungskarneval mit seinen Zwangswitzen und seinem Kommandospa√ü als orgiastisches Treiben zu bezeichnen, ist etwas √ľbertrieben, au√üerdem ist er eine Veranstaltung, die nur der Anbahnung und Pflege von Gesch√§ftsbeziehungen dient, aber es muss aktuell mal erlaubt sein, auf diesen Ursprung hinzuweisen. Bei Wikipedia findet man mehr:

Deutschland 2024: Slum … oder Mutterland des “Brighter Planet”? Die alternativlose Utopie des Gunter Dueck.

Deutschland 2024: Slum … oder Mutterland des “Brighter Planet”? Die alternativlose Utopie des Gunter Dueck.
http://www.youtube.com/watch?v=woA4R3KrACg

Donnerstag, 24. Januar 2013. Eifel – und der wichtigste Artikel, den ich bislang geschrieben habe. Meiner Meinung nach k√∂nnen wir einpacken: soweit bin ich inzwischen. Warum? Einfach mal meine letzten 735 Artikel lesen: es gibt viele Gr√ľnde dazu. Nehmen wir zum Beispiel mal die Politik. Wir h√∂ren jedes Jahr erneut, das wir kaum noch Arbeitslose haben, die Gehaltserh√∂hungen und Leistungspr√§mien bei der Bundesagentur f√ľr Arbeitslosenzahlenpr√§sentation flie√üen in Str√∂men, die Politiker leeren triumphierend eine Flasche Schampus nach der anderen – und was macht NRW? Stellt erst mal √ľber 200 neue Mitarbeiter ein, um Arbeitslose in ¬†Arbeit zu bringen – jene Arbeitslosen, die in Rheinland-Pfalz schon ihre Arbeit gratis versteigern lassen. Hatte NRW nicht so ein kleines Verschuldungsproblem? Und f√ľr “keine Arbeitslosen” stellt man jetzt zweihundert neue Berater ein? Die sicherlich jetzt daf√ľr sorgen werden, dass die dann leider doch noch vorhandenen Arbeitslosen ganz viele Bewerbungen schreiben, die den ums √úberleben k√§mpfenden Firmen die Posteing√§nge verstopfen. In der Wirtschaft ist dieses Prinzip schon lange bekannt – und wahrscheinlich hat man in jedem Unternehmen schon mal Kopien jener Weisheiten gesehen, die einem zeigen, wie man ein totes Pferd reitet. Roland Sch√§fer, B√ľrgermeister von Bergkamen, hat da eine spannende Sammlung auf seiner Seite.

Deutschland 2013 – eine marktwirtschaftliche Leiche, regiert von sozialistischen Leichen

Deutschland 2013 – eine marktwirtschaftliche Leiche, regiert von sozialistischen Leichen

Freitag, 18.Januar 2013. Eifel. Es geht uns gut, oder? Uns als Gesellschaft, meine ich. Der DAX steigt unaufh√∂rlich und unsere Wirtschaft bricht v√∂llig zusammen: wir f√ľhlen uns toll. Wir haben sogar die Mu√üe, uns t√§glich auf Spiegel-Online Berichte √ľber aktuelle Ereignisse in Fernsehformaten des Primatenfunks (man nennt das Format “Dschungelcamp”, eine Wiederholung des alten Circus in Rom mit Mitteln der Moderne) anzusehen, die gleichberechtigt neben anderen Meldungen stehen:

Die Krise auf dem europäischen Automarkt verschärft sich massiv. Die Zahl der Neuzulassungen ist im Dezember um 16,3 Prozent gefallen. Im gesamten Jahr 2012 wurden so wenige Fahrzeuge verkauft wie zuletzt 1995.

Jobcenter und Tafel intern: von Feinden und Abholern.

Jobcenter und Tafel intern: von Feinden und Abholern.

Montag, 14. Januar 2013. Eifel. Heute habe ich ein besonderes Problem: ich m√∂chte √ľber etwas schreiben, wor√ľber ich nicht schreiben darf. Ich m√∂chte jemanden zitieren, der auf keinen Fall zitiert werden m√∂chte. Ich muss das so machen, das man die Spur auf keinen Fall nachverfolgen kann – denn man wird den Zeugen jagen und aus dem Amt werfen, wenn man ihn aufsp√ľrt. Ich muss besonders vorsichtig sein, weil vielleicht Unschuldige in das Netz der J√§ger kommen, Menschen, die im Anschluss an meine Worte versehentlich in die Fahndung geraten. Zudem muss ich besonders vorsichtig sein, das es nicht Menschen aus meinem Umfeld trifft: Nachbarn, Bekannte, Vereinsmitglieder, Leser – oder deren Bekannte, Verwandte oder Nachbarn die … beim Jobcenter angestellt sind. Was hier nun zur Sprache kommen wird, ist sehr brisant, weil es zeigt, welch¬ī weitreichende Konsequenzen Hartz IV hat … und das wir uns eigentlich wirklich in einem B√ľrgerkrieg befinden – ohne es √ľberhaupt zu merken. Einem B√ľrgerkrieg, der schlimmer werden wird, weil die, die nicht mitziehen, aussortiert werden.

Vom Mittelstand ab nach Hartz IV: ein typisch deutsches Schicksal, von dem wir nie erfahren sollten

Vom Mittelstand ab nach Hartz IV: ein typisch deutsches Schicksal, von dem wir nie erfahren sollten

Donnerstag, 13.12.2012. Eifel. Ich m√∂chte heute eine Geschichte vorstellen. Sie √§hnelt ein wenig meiner eigenen, pers√∂nlichen Geschichte, in vielen Episoden habe ich mich wiedererkannt. Diese Geschichte verdient meines Erachtens eine m√∂glichst weite Verbreitung. Sie wurde von einer Leserin als Kommentar bei uns abgegeben – und ich f√ľrchte etwas, das sie dort untergeht. Diese Geschichte stammt […]

Deutschland 2012: Edle Menschen und h√§ssliche Wahrheiten √ľber Armut, Putsch und Widerstandsrecht

Deutschland 2012: Edle Menschen und h√§ssliche Wahrheiten √ľber Armut, Putsch und Widerstandsrecht

Donnerstag, 6.9.2012. Eifel. Mein Nachbar verkauft sein kleines Haus. Mir gef√§llt es sehr. Bescheiden, hell, kaum Garten aber eine sehr effektive Ausnutzung der vorhandenen Fl√§che. Sehr liebevoll restauriertes Fachwerk. Ein netter Mensch, mein Nachbar. Vor allem: ein edler Mensch. Seinen Namen m√∂chte ich nicht nennen, aber seine Geschichte erz√§hlen. Wir haben uns ab und zu beim Wandern getroffen und ein paar Worte ausgetauscht – so habe ich sie erfahren. Sein Sohn hat Krebs. Unheilbar. Die Krankenkassen bezahlen seine Medikamente nicht mehr – er stirbt sowieso sagen sie. Sie haben aktuell √úbersch√ľsse von 21,8 Milliarden Euro, sagt die Berliner Zeitung. Die √Ąrzte, die den Sohn meines Nachbarn behandeln, verstecken anl√§sslich einer Demonstration √ľber ihre finanziell so missliche Lage ihre Luxusmobile in Seitenstra√üen, um noch viel mehr Geld einzuklagen. Was tut mein Nachbar nun – weshalb ich ihn “edel” nenne?

Das Ende der sozialen Bewegungen, der Zivilisation und der Menschheit – und der Tod von OP 100

Das Ende der sozialen Bewegungen, der Zivilisation und der Menschheit – und der Tod von OP 100

Gestern erfuhr ich nebenbei, das die Website “OP 100″ vom Netz genommen wurde. Der Grund war rein technisch. “Nachrichtenspiegel-online” verursacht beim Server Kapazit√§tsprobleme, die durch die Verbindung zu “OP 100″ potentiert wurden. Die Ursache f√ľr die Potenzierung der Probleme durch die Verbindung zwischen beiden Seiten zu finden, w√§re sehr zeitaufwendig gewesen. Bei zwei Seitenaufrufen pro Woche hat sich die Technik dann dazu entschieden, OP 100 zu l√∂schen.

Vernichtung durch Arbeit: √ľber S√∂ldner, Huren, Leichen und dem Griff nach unserem Wasser

Vernichtung durch Arbeit: √ľber S√∂ldner, Huren, Leichen und dem Griff nach unserem Wasser

Letztlich haben die Reichen f√ľr die Normbev√∂lkerung des Planeten nur drei Verwendungen, nur drei Jobs, die sie dauernd nachfragen. Gebraucht werden wir als Huren, als S√∂ldner oder als Leichen, wobei die Huren vor allem die S√∂ldner bei der Produktion von Leichen bei Laune halten sollen. Einfach mal in die Geschichtsb√ľcher schauen: wo Reichtum herrscht, produziert er automatisch diese drei Berufsgruppen durch Forcierung der Armut, was wiederum geistig weniger stabile Menschen dazu bringt, sich f√ľr einen der ersten beiden Jobs zu bewerben – man muss ja essen.

1. Mai – Tag der Arbeitslosenverachtung

1. Mai – Tag der Arbeitslosenverachtung

Tag der Arbeit – das wird heute wieder einmal gefeiert. Dabei ist Arbeit ein aussterbendes Wort. Was heutzutage alles als “Arbeit” bezeichnet wird ist in den meisten F√§llen nur noch Besch√§ftigung. Lehrer zum Beispiel – den Job haben fr√ľher kriegsversehrte Soldaten gemacht. Gut, das war p√§dagogisch nicht so ansprechend und erzog Kinder nicht gerade zu Vorzeigeb√ľrgern … aber wenn ich mich heute zu umschaue, sind die Resultate kostenintensiver Hochleistungsp√§dagogik auch nicht besser. Oder √Ąrzte – fr√ľher zogen die als Wanderfriseure durch die Gegend, die nebenbei auch mal ein gebrochenes Bein schienen konnten. Heute sind sie – im niedergelassenen Bereich – Million√§re auf Kosten der Beitragszahler, w√§hrend die richtig Kranken im Krankenhaus nur noch Mangelbetreuung erfahren und froh sein k√∂nnen, wenn ein Medizinstudent mal Zeit f√ľr sie hat.

Wie w√§re es mal mit offenem anstatt verdecktem B√ľrgerkrieg?

Wie w√§re es mal mit offenem anstatt verdecktem B√ľrgerkrieg?

Mit Arbeitslosigkeit haben wir ja kein Problem mehr, oder? Die BA baut 10000 Stellen ab, weil uns die Arbeitslosen abhanden gekommen sind. Die schmelzen hinweg wie Butter in der Sonne, diese Arbeitlosen. Weil wir sowenig davon haben, √∂ffnen wir ja jetzt die Grenzen f√ľr neue Arbeitslose. Nur – was machen wir mit denen, wenn unsere BA keine Mitarbeiter mehr hat? Da hat Frau von der Leyen eine Idee, man privatisiert auch die BA

Der Staat als Hure der Wirtschaft: lustiger Aufruf zur mutigen Enteignung!

Der Staat als Hure der Wirtschaft: lustiger Aufruf zur mutigen Enteignung!

Die Natur braucht ein Gleichgewicht. So sagt man jedenfalls. Ob das stimmt, wei√ü ich nicht. Es gibt da so ein paar Beobachtungen, die mich auf die Idee bringen, das diese Theorie noch nicht so perfekt ist. Evolution zum Beispiel w√§re so eine Beobachtung. Wo das Gleichgewicht herrscht, scheint mir wenig Entwicklung m√∂glich zu sein. Ich will mich dar√ľber nicht streiten, aber Gebiete aufzeigen, wo Gleichgewicht total viel Sinn zu machen scheint.

Landtagswahl Baden-W√ľrtemberg und der Tod der “sozialen Frage”.

Landtagswahl Baden-W√ľrtemberg und der Tod der “sozialen Frage”.

Die Wahl in Baden-W√ľrtemberg habe ich verschlafen. Krankheitsbedingt. Ist ja auch nicht weiter schlimm, denn wie man hier schon nachlesen kann, geht es ja nur noch um die Verpackung, der Inhalt ist immer derselbe. Im Falle von Baden-W√ľrtemberg hei√üt das: Stuttgart 21 wird gebaut, aber vielleicht gr√ľn angestrichen. Erste Vorbereitungen auf diese Entwicklungen kann man schon heute sehen, siehe Welt:

Das alternativlose Ende des Kapitalismus … oder der Demokratie

Wirtschaftlich gesehen ist der momentane Zustand des Landes eigentlich erb√§rmlich – eigentlich, weil die Aufschwungjubelch√∂re alles √ľberdecken. So berichtet heute die “Welt”:

Harte Arbeitswelt: Laut einer neuen Studie hat sich die Zahl der Erwerbst√§tigen mit einem Zweitjob vervierfacht ‚Äď innerhalb von nur zwei Jahren.

Deutsche Reiche: asozial ab 2500 Euro im Monat? Das Vierte Reich kriegt Personal.

Wenn man genauer hinschaut, ist es schon l√§nger zu erkennen, sp√§testens seit dem Artikel von Arno Luik √ľber den “Putsch von oben”. Es hat sich in den neunziger Jahren ein h√§√ülicher Reflex auf die zunehmende Linksorientierung der Bundesrepublik entwickelt, der im neuen Jahrtausend zum Tragen kam. Eine Agenda 2010 f√§llt halt nicht vom Himmel, ebenso wenig die Deregulierung der Finanzm√§rkte – dahinter steckt ein Geist, der auf dem R√ľcken der Anderen zum Ferrari kommen will. Es ist ein Konsenz der Gierigen, die auch weiterhin SPD und CDU w√§hlen werden, gerne auch FDP und Gr√ľne. Es ist eine Schicht, eine Kaste, der man mit viel M√ľhe eingeredet hat, das sie ganz besondere Wesen seien, viel besser, n√ľtzlicher, sinnvoller als der Rest. Erste Beobachtungen zu dieser Entwicklung durfte ich Ende der achtziger Jahre in deutschen “Elitegymnasien” machen. Schon damals habe ich mich gefragt, welchen Sinn es machen sollte, den Typus Westerwelle und Mie√üfelder in Serie zu z√ľchten.

Hei√üer Herbst abgesagt! Obdachlosigkeit und M√ľllberge vorausgesagt!

Der deutsche Gewerkschaftsbund schrieb 2003 folgendes zur anstehenden Agenda 2010:

Positive Ans√§tze:Der DGB unterst√ľtzt einen Umbau der BA zu einem leistungsf√§higenund kundenorientierten Dienstleister. Das Konzept der Job-Centerund einer verbesserten Betreuung aller Langzeitarbeitsloser ‚Äúaus einerHand‚Äú ist im Grundsatz richtig. Die Ansiedlung der Job-Center beider BA (neu: Bundesagentur f√ľr Arbeit) findet die Zustimmung des DGB,

Die “Mitte” ist ein Arschloch und betet f√ľr den neuen Holocaust

Es gibt Artikel … die verbreiten nur noch Angst. Nein, nicht jene, in denen Merkel droht, sie w√ľrde jetzt anfangen zu regieren (obwohl das auch beunruhigen kann), sondern jene, die schon in sich den Hauch von Holocaust tragen. Einen von jenen gibt es heute bei Spiegel-Online:

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