Libyen

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Warum wir ohne Herrschaftswissen die Welt nicht mehr verstehen und von Affen regiert werden

Warum wir ohne Herrschaftswissen die Welt nicht mehr verstehen und von Affen regiert werden

Samstag, 3.3.2012. Ganz schlechte Nachrichten erreichen uns heute: der Warp-Antrieb funktioniert nicht - bzw. wenn er funktionieren wĂŒrde, dann wĂŒrde er sein Ziel vernichten – oder das ganze Universum. Ganz so sicher ist man sich dabei wohl noch nicht. Nun, man wĂŒrde ihn wie die Atombombe trotzdem ausprobieren, wenn man könnte, da bin ich mit sicher. […]

12 Forderungen fĂŒr ein starkes Deutschland – zur Rettung von Mittelstand, Marktwirtschaft und Demokratie

12 Forderungen fĂŒr ein starkes Deutschland – zur Rettung von Mittelstand, Marktwirtschaft und Demokratie

Mittwoch, 16.11.2011. Eifel. Nach zwei Artikeln, die mal ein paar Perspektiven auf mögliche zukĂŒnftige Alternativen zum unnötigen, kĂŒnstlich herbeigefĂŒhrten Untergang der westlichen Zivilisation aufzeigten – wobei ich noch nicht letztendlich entscheiden kann, ob dieser Untergang aus boshafter Absicht oder einfach nur aus bildungsferner Blödheit herbeigefĂŒhrt wird – ist es an der Zeit, den Wunsch eines Lesers zu erfĂŒllen, konkrete, politisch umsetz- und finanzierbare Forderungen in den Raum zu stellen, die Deutschland und seine BĂŒrger aus der Misere herausfĂŒhren sollen. Misere? Nun – man braucht keinen Hauptschulabschluß fĂŒr die Erkenntnis, das das Deutschland ein negatives Rating bekommen wird: dafĂŒr reicht die erfolgreich absolvierte Grundschule. Der Wirtschaftskrieg gegen die EU erreicht aktuell die gesunden KernlĂ€nder Österreich, Belgien, Niederlande und mit Frankreich sogar die zweitgrĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft der EU, damit ist das Ziel der Offensive auch fĂŒr Politiker ohne erfolgreich abgeschlossene Grundschule zu erkennen: die völlige Vernichtung der europĂ€ischen Volkswirtschaften steht zum dritten Male auf dem Speiseplan, anders als 1914-1918 oder 1939-1945 wird diesmal wohl auf Waffengewalt im ĂŒblichen Umfang verzichtet: man will die eigenen Immobilien nicht beschĂ€digen und die Helfershelfer in den Nationalstaaten nicht in BedrĂ€ngnis bringen.

Natoeinsatz Libyen erfolgreich abgeschlossen: Zivilisten tot, Land kaputt, Frauen entrechtet, GrÀber geschÀndet,Terroristen schwer bewaffnet

Natoeinsatz Libyen erfolgreich abgeschlossen: Zivilisten tot, Land kaputt, Frauen entrechtet, GrÀber geschÀndet,Terroristen schwer bewaffnet

Montag, 31.10.2011. Eifel. Am heutigen Tag stellt die Nato unter ihrer FĂŒhrungsmacht USA ihren Einsatz in Libyen ein, einen Einsatz, den kaum ein deutscher BĂŒrger verstanden hat noch verstehen wird – ich im Übrigen auch nicht. Wieso man 26300 Luft-Boden-Angriffe zur Erhaltung einer Flugverbotszone braucht, verstehe ich einfach nicht. Hatte Libyen 26300 Flugzeuge am Boden? Mehr als die ganze Nato zusammen? Es war – so Nato-GeneralsekretĂ€r Rassmussen – der erfolgreichste Einsatz in der Geschichte der Nato. Der bĂŒrgerfinanzierte WDR pflichtet ihm bei:

Gaddafi, Hartz IV und Eurorettung: die “unsichtbare Hand des Marktes” greift weiter hart durch – Polizeistaat Europa voraus

Gaddafi, Hartz IV und Eurorettung: die “unsichtbare Hand des Marktes” greift weiter hart durch – Polizeistaat Europa voraus

Freitag, 28.10.2011. Eifel. Noch. Heute soll ja wieder mal die Welt untergehen, ich habe die EinkĂ€ufe fĂŒrs Wochenende deshalb extra auf Morgen verlegt: man will ja nicht umsonst Geld ausgeben und vor der Endabrechnung noch ein paar Miese produzieren. Endabrechnung? Ja, darum geht es doch in der Religion der “Marktwirtschaft”: der heimliche Glaube, das am Ende des Lebens der große Geist des Universums (die “unsichtbare Hand des Marktes”) jede Seele danach beurteilt, wieviel Buchgeld sie auf dem Konto hat und was an Sach- und Geldwerten noch hinzukommt. Wer das Meiste hat, hat gewonnen. Was er gewonnen hat – weiß ich nicht, ich gehöre dieser Religion persönlich nicht an, ich leide nur unter ihrem Wahn … zum Beispiel dem Wahn, das sie alle Werte dieser Welt unter ihre Kontrolle bringen möchte so wie die katholische Kirche alle Seelen vor dem Fegefeuer retten will.

Globale Elite schlachtet europÀischen Mittelstand zugunsten des Islam.

Globale Elite schlachtet europÀischen Mittelstand zugunsten des Islam.

Dienstag, 25. Oktober 2011. Eifel. Gestern erfuhr ich, das die Welt Ende der Woche untergeht – und nicht erst 2012. Man hatte sich mit dem Mayakalender verrechnet – nicht der 21.12.2012 ist der Tag der Entscheidung, sondern der 28.10.2011. Wir wissen auch warum: treffen “wir” jetzt die falschen Entscheidungen, dann landen “wir” in einem Abgrund. Es geht um viel: die Rettung Griechenlands steht auf dem Spiel. Gut, Portugal, Spanien, Irland und Italien stehen schon Schlange, Frankreich lĂ€uft sich auch schon warm, aber darĂŒber wollen wir jetzt mal nicht reden, solche kapitalistischen Perversionen machen nur schlechte Laune. Das wir in Deutschland ĂŒberhaupt nicht mehr informiert sondern nur noch indoktriniert werden, hat seinen Grund, wie der islĂ€ndische Genforscher StefĂĄnsson in der Welt erlĂ€utert:

ausgetrÀumt

ausgetrÀumt

Drei Tage nach dem gewaltsamem Tod des selbsternannten RevolutionsfĂŒhrers Muammar al-Gaddafi ist gestern dessen Ära und die Befreiung von seiner jahrzehntelangen autoritĂ€ren Herrschaft offiziell fĂŒr beendet erklĂ€rt worden. Im gleichen Atemzug betonte der Vorsitzende des Nationalen Übergangsrats Mustafa Abd al-Dschalil in Bengasi außerdem, dass das islamische Recht, die  Scharia, die Grundlage aller neuen Gesetze sein […]

Europa 2011: die “unsichtbare Hand” des Marktes wird sichtbar – als Klaue eines Schweinehundes namens Goldman-Sachs

Europa 2011: die “unsichtbare Hand” des Marktes wird sichtbar – als Klaue eines Schweinehundes namens Goldman-Sachs

Freitag, 21. Oktober 2011. Eifel. Die Welt freut sich ĂŒber einen toten Diktator. Gestern meldete der Spiegel noch den Angriff von Nato-Truppen auf den Gaddafi-Konvoi, heute sind schon Flugzeuge daraus geworden, obwohl wir doch wissen, das Bodentruppen die “AufstĂ€ndischen” auf der Jagd nach Gaddafi unterstĂŒtzen wollten. Aber – wir wollen noch nicht zu offen von der neuen Welt reden, die sich gerade um uns entfaltet.

In dieser neuen Welt bekommen die bankrotten Griechen fĂŒr einen Appel und ein Ei 400 modernste US-Panzer geschenkt (gebraucht, aber die Typen sind gerade weltweit im Einsatz) sowie bis zu vier nagelneue französische “Tarnkappenschiffe” – das Neueste vom Neuesten, fĂŒr die letztlich dann der deutsche Steuerzahler aufkommen darf. Was sollen die Griechen mit diesen Waffen – ausser vielleicht, den Krieg mit der TĂŒrkei suchen? Den pflegt man schon lange:

Inszenierte Politik – die Vernichtung deutscher Spareinlagen und des Staates Israel?

Inszenierte Politik – die Vernichtung deutscher Spareinlagen und des Staates Israel?

Dienstag, 13. September 2011. Alles geht seinen gewohnten Gang. Der BĂŒrger ist angehalten, am Arbeitsplatz seine volle Leistung zu bringen und den Anweisungen der Leitmedien Folge zu leisten, Anweisungen, die 2008 dazu gefĂŒhrt hatten, das man die Bankenkrise nicht ganz so ernst nahm, wie man sie hĂ€tte nehmen sollen. Voller GlĂŒck und Freude lauschte damals […]

Der BĂŒrger als fette Gans zwischen Wolf und Fuchs: 9/11, die Weltrezession und das Arbeitsamt

Der BĂŒrger als fette Gans zwischen Wolf und Fuchs: 9/11, die Weltrezession und das Arbeitsamt

Samstag, dritter September 2011. Draussen scheint die Sonne, drinnen sitzt der BundesbĂŒrger und schaut finster. Eigentlich hat er dafĂŒr keinen Grund. Sein Leben, sein GlĂŒck, sein Alltag, seine Existenz hĂ€ngt an einem “Arbeitsplatz” – unabhĂ€ngig vom Wetter, der Ernte, der Laune der Götter oder diversen Naturkatastrophen. Solange er seinen Arbeitsplatz hat, ist er angebunden an das System, wird versorgt mit unendlichen, nie versiegenden Warenströmen und hat vor lauter Konsumieren noch nicht einmal mehr Zeit, sich Gedanken um sein GlĂŒck zu machen. Dieser Arbeitsplatz nun … der ist sicher. So sicher wie noch nie, siehe Handelsblatt:

Weltuntergang 2012, Zivilisationsuntergang 2011, der Eurountergang irgendwo dazwischen und die Börse am Nachmittag

Weltuntergang 2012, Zivilisationsuntergang 2011, der Eurountergang irgendwo dazwischen und die Börse am Nachmittag

Die “Welt” klĂ€rt uns heute darĂŒber auf, warum Verschwörungstheorien wichtig sind fĂŒr unser Leben … und wĂ€hrend sie uns aufklĂ€ren, warum der Kampf gegen die TechnologieunterdrĂŒckenden Alienechsen und die Legenden, die sich um ihn ranken, so wichtig sind, informieren sie uns nebenbei auch ĂŒber Aspekte von Verschwörungstheorien, die nicht von der Hand zu weisen sind […]

Libyen und der globale Vernichtungsfeldzug gegen die Demokratie

Libyen und der globale Vernichtungsfeldzug gegen die Demokratie

Momentan sind ja alle verwirrt: was ist los in Libyen? Gestern noch siegte die -wer-auch-immer-Allianz- von Söldnern, Ex-Gaddafi-AnhĂ€ngern, Geheimagenten, Islamisten und sonstigen Spinnern im Rad der Weltpolitik, heute demonstriert ein Gaddafi-Sohn durch eine Fahrt durch die Stadt, das Pressemeldungen von Gestern eine LĂŒge waren. Auf einmal muss man damit rechnen, das die Rebellenoffensive eine reine […]

Wirtschaftscrash und die Kultur des Kannibalismus

Wirtschaftscrash und die Kultur des Kannibalismus
http://www.youtube.com/watch?v=NUUSfk4nARQ&feature=player_embedded”>in

Manche Menschen glauben, die Welt um sie herum ist gerade völlig in Ordnung. Sie haben Geld in der Tasche, nebenan ist Aldi, im Fernsehen laufen Seifenopern und die Medien bestĂ€tigen das LebensgefĂŒhl: es ist alles in Ordnung, es ist alles gut, die Regierung kĂŒmmert sich in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft liebevoll um alles, was Sorgen bereiten mĂŒsste, damit wir am Abend wĂ€hrend unsere Lieblingsserie (die auch gerne unsere Heile-Welt-Sicht bestĂ€tigt) ein GlĂ€schen Wein schlĂŒrfen und an ein paar TrĂ€ubchen knabbern können.

Deutsche Wirtschaft fordert offen Diktatur – und andere Verschwörungen

Deutsche Wirtschaft fordert offen Diktatur – und andere Verschwörungen

Oft ist wenig Zeit, ins Ausland zu blicken. Die internationale Offensive der AsozialitĂ€t hinterlĂ€ĂŸt halt auch in diesem Land ihre Spuren. Preissteigerungen, KĂŒndigungen, psychosoziale Vernichtung gehören zu unserem Alltag, wie ich höre, werden wir auch bald von ersten deutschen Gemeinden hören, die die Obdachlosenhilfe auf NULL herunterfahren, um dem nĂ€chsten Winter die Bereinigung der Statistik zu ĂŒberlassen. Hoffentlich wird es diesmal ein milder Winter, die Arbeit des Sozialstaates ĂŒberlassen wir ja inzwischen gern dem Wetter und dem lieben Gott.

Das Gewissen und die Kultur des Todes

Das Gewissen und die Kultur des Todes

Ostermontag 2011. Zeit, einige Reflexionen abzuschließen. Im Managementtraining nennt man das “Refraiming” – den Dingen einfach mal einen neuen Rahmen geben – fĂŒr eine gewisse Zeit. Um neue Perspektiven zu entdecken, alte Denkgewohnheiten in Frage zu stellen, die eigene Position kritisch zu ĂŒberprĂŒfen. Ostern, das zentrale Fest der “Christenheit”, ist ein guter Tag, denke ich, um mal alles aus der Perspektive von Christen zu betrachten, die ja politisch und kulturell unsere Staatsgemeinschaft prĂ€gen sollen. Ich gestehe – ich habe zu diesem Zweck das erste Mal im Leben das Evangelium des MatthĂ€us gelesen. Sehr fremd … aber gerade das ist ein guter Ausgangspunkt fĂŒr Refraiming. Je fremder der Rahmen ist, den man der eigenen Wirklichkeit zum Abgleich ĂŒberstĂŒlpt, umso deutlicher fallen die Ecken und Kanten der eigenen Weltsicht auf. Refraiming hat Nebenwirkungen. Eine wichtige Nebenwirkung ist, das “Alternativlosigkeit” aus der eigenen Weltsicht verschwindet, Dogmatismus sich in Luft auflöst und moralische Engstirnigkeit kaum noch Platz zum Überleben hat – vielleicht ein Grund, weshalb diese Kunst kaum noch angewendet wird. Es wĂ€re schwer zu erklĂ€ren, warum wir den fortschrittlichsten Sozialstaat in Afrika angreifen

Libyen: rettet Gaddafi! Bombadiert die Deutsche Bank! Weltkrieg voraus …

Libyen: rettet Gaddafi! Bombadiert die Deutsche Bank! Weltkrieg voraus …

Wir BĂŒrger sind ja dumm. Viel zu dumm. Wir können diese komplizierte Welt ĂŒberhaupt nicht verstehen, weshalb die Wirtschaft, die Politik und die Medien uns vor unserer eigenen Dummheit schĂŒtzen mĂŒssen. Eigentlich … dĂŒrften wir ohne Aufsicht ĂŒberhaupt nicht in der Welt der Nachrichten herumstreunern – wozu auch, blöd wie wir sind, verstehen wir gar nicht, was da los ist. Zum Beispiel Libyen. Da bombadiert jetzt die Nato Libyer aller Art (auch Rebellen und Zivilisten), ohne das wir wissen, warum eigentlich. Wie kann ein reines DefensivbĂŒndnis, dereinst geschaffen gegen die Rote Armee, eigentlich ein kleines Land als Bedrohung auffassen, das zu 90 % aus WĂŒste besteht? Nun, gesagt wurde uns, das dort “gute” Rebellen gegen “böse” Soldaten kĂ€mpfen – und wir glauben ja, was man uns sagt. Wir sind ja keine Verschwörungstheoretiker – um Himmels Willen – nein!

Kampagnenjournalismus, Verschwörungen, Medienversagen und BĂŒrgerwut: Deutschland 2011

Kampagnenjournalismus, Verschwörungen, Medienversagen und BĂŒrgerwut: Deutschland 2011

Mal ehrlich: fĂŒhlen Sie sich gut informiert? Ich meine, gerade jetzt, angesichts der lebensgefĂ€hrlichen Krisen, in denen wir uns befinden? Können Sie ihren Kindern morgens beim FrĂŒhstĂŒck noch eben erklĂ€ren, was denn da gerade jetzt in Japan los ist und warum die Nato Al-Kaida in Lybien mit Waffen ausstattet, wĂ€hrend die doch in Afghanistan bekĂ€mpft werden? Ja, Al-Kaida gehört mit zu den “Rebellen” gegen Gaddafi – jedenfalls habe ich das gestern nebenbei in den Medien gehört … ich weiß schon gar nicht mehr, wo. WĂ€re mir auch kein weiteres Wort wert gewesen, deshalb habe ich mir die Quelle nicht gemerkt, aber heute kam es mir wieder in den Sinn – auch wegen der US-Krise.

Atom-GAU in der Eifel: Natojet abgestĂŒrzt – Libyenkrieg erreicht Deutschland

Atom-GAU in der Eifel: Natojet abgestĂŒrzt – Libyenkrieg erreicht Deutschland

In der Eifel, so sagt man, geschieht alles hundert Jahre spĂ€ter. Leider sind Sprichwörter auch nicht mehr das, was sie mal waren, wie gestern die Bewohner eines kleinen Eifelörtchens erfahren mußten, siehe Welt:

Die Woche: Im Zeichen der Krisen

Die Woche stand erneut unter dem Eindruck der Atomkatastrophe in Japan. Nicht zuletzt die bevorstehenden Landtagswahlen in Baden-WĂŒrttemberg und mit Abstrichen Rheinland-Pfalz werden dadurch bestimmt. Am Sonntag wird im LĂ€ndle gewĂ€hlt und man hat den Eindruck, als hĂ€tte sich alles dieser Regionalwahl unterzuordnen, sogar die deutsche Außenpolitik.

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