Arbeit

This tag is associated with 33 posts

1. Mai 2012, Tag der Arbeit: ein Hohn – wir feiern eine Leiche … oder den Triumph Adolf Hitlers

1. Mai 2012, Tag der Arbeit: ein Hohn – wir feiern eine Leiche … oder den Triumph Adolf Hitlers

1.Mai.2012. Tag der Arbeit. Eifel. Für bäuerliche  Gegenden ein Tag wie jeder andere – nur, das mehr Touristenautos hinter den Treckern hängen und wie die Blöden hupen. Bauern müssen jeden Tag arbeiten – das Vieh macht keine Pause. Maschinen machen heutzutage auch keine Pause mehr: im Namen der Rendite müssen sie rund um die Uhr [...]

Wie Arbeitslose Arbeitslose mit Schweinefrass eindecken … ein Blick hinter die Kulissen der “Leistungsgesellschaft”

Wie Arbeitslose Arbeitslose mit Schweinefrass eindecken … ein Blick hinter die Kulissen der “Leistungsgesellschaft”

Freitag, 10.2.2012. Eifel. Schon mal über Arbeit nachgedacht? Ich bin ja schon etwas älter als der Bundesdurchschnitt, ich habe noch Menschen kennengelernt, die richtig arbeiten mussten. Waren fiese Zeiten damals. Sechs-Tage-Woche, jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit – zwanzig bis fünfundzwanzig Kilometer, und dann mit Schaufel und Schubkarre Straßen, Kanäle und Bahnstrecken bauen. Muss [...]

Vernichtung durch Arbeit: über Söldner, Huren, Leichen und dem Griff nach unserem Wasser

Vernichtung durch Arbeit: über Söldner, Huren, Leichen und dem Griff nach unserem Wasser

Letztlich haben die Reichen für die Normbevölkerung des Planeten nur drei Verwendungen, nur drei Jobs, die sie dauernd nachfragen. Gebraucht werden wir als Huren, als Söldner oder als Leichen, wobei die Huren vor allem die Söldner bei der Produktion von Leichen bei Laune halten sollen. Einfach mal in die Geschichtsbücher schauen: wo Reichtum herrscht, produziert er automatisch diese drei Berufsgruppen durch Forcierung der Armut, was wiederum geistig weniger stabile Menschen dazu bringt, sich für einen der ersten beiden Jobs zu bewerben – man muss ja essen.

Macht Arbeit tatsächlich frei …?

Dieser Artikel wurde in den Kommentaren zum Artikel “Töten ist geil! Über Hartz IV und andere Mordversuche …” gefunden. Macht Arbeit tatsächlich frei …? oder Unser Zivisilatorischer Pyrrhussieg… Keine Frage, Arbeit erfüllt einen, in keinem Fall zu leugnenden, nützlichen Zweck. Das schöne an der Arbeit ist; erst entsteht eine Idee für deren Verwirklichung gearbeitet wird, [...]

Arbeit macht frei (Ausbruch aus der Gewissen-Haft)

Tatsächlich hat der arbeitende Mensch Tag für Tag keine Muße zu einer wahren Integrität; er kann die Zeit nicht aufbringen, die menschlichsten Beziehungen zu den Menschen zu unterhalten; seine Arbeit würde auf dem Markte im Werte sinken, er hat keine Zeit etwas anderes zu sein als eine Maschine. -Walden, H.D. Thoreau, um 1854- Genau Herr [...]

1. Mai – Tag der Arbeitslosenverachtung

1. Mai – Tag der Arbeitslosenverachtung

Tag der Arbeit – das wird heute wieder einmal gefeiert. Dabei ist Arbeit ein aussterbendes Wort. Was heutzutage alles als “Arbeit” bezeichnet wird ist in den meisten Fällen nur noch Beschäftigung. Lehrer zum Beispiel – den Job haben früher kriegsversehrte Soldaten gemacht. Gut, das war pädagogisch nicht so ansprechend und erzog Kinder nicht gerade zu Vorzeigebürgern … aber wenn ich mich heute zu umschaue, sind die Resultate kostenintensiver Hochleistungspädagogik auch nicht besser. Oder Ärzte – früher zogen die als Wanderfriseure durch die Gegend, die nebenbei auch mal ein gebrochenes Bein schienen konnten. Heute sind sie – im niedergelassenen Bereich – Millionäre auf Kosten der Beitragszahler, während die richtig Kranken im Krankenhaus nur noch Mangelbetreuung erfahren und froh sein können, wenn ein Medizinstudent mal Zeit für sie hat.

Dein Licht, wer kann es rauben!

So, dann tanzen wir mal wieder ausgelassen in den Mai, werfen uns auf diversen Ü-30 bis Ü-40 Partys sinneswild in die ausgeweiteten Arme der guten alten heiligen Walpurga oder springen unter freiem Himmel singend um den Gartengrill herum, die knusprigen Bratwürstchen darin wendend, als wäre es das Beltane-Feuer. Denn die Zeit des Wachstums ist gekommen, [...]

Hattu AUA-AUA?

Wie, Sie haben noch nicht von der “pandemischen deutschen Geisteskrankheit namens AUA-AUA” gehört? Dann wird es aber Zeit, daß sie sich einmal den folgenden Text von Claus Plantiko zu Gemüte führen, der diese Krankheit als “eine im deutschen Volk anlagebedingt vorhandene Grundeinstellung” erkannte und sie schließlich als eine “angstneurotisch-anankastische unbewußte Anpassungsmanie, Autonomieresistenz und Abweichungsphobie (AUA-AUA)” [...]

Das Ende der Arbeit? Brennende Manager, Hunger und steuerfreie Millionäre.

Wie gerne würde ich was Schönes schreiben – etwas, das zum Wetter passt. Früher habe ich so Menschen motiviert: Geschichten von der Goldenen Zukunft erzählt, einer Zukunft, in der der Mensch die Möglichkeit hat, sein volles kreatives Potential zu entfalten, weil der “Fluch Arbeit” durch Maschinen von ihm genommen wurde und so Gelegenheit genug war, das Reich des Ewigen Friedens auf Erden zu etablieren.

Winnenden: Amokläufe, Lebensberechtigungsschein und eine verpasste Chance

Ich würde gerne mal “unter den Tisch” gucken. Dorthin, wo alles gekehrt wird, was nicht paßt. Ich denke, dort wird man ein kleines Wunder erleben: ganz ganz viele Dinge auf ganz wenig Platz. Zum Beispiel die Tatsache, das es eine ganze Reihe von blutrünstigen Diktatoren in der Welt gibt, denen wir unsere Arbeitsplätze verdanken, das unser Kaffee mit Kinderblut gedüngt wird sowie eigentlich unser ganzer Lebensstil von der Ausbeutung von Frauen und Kindern abhängt, genau wie vor einhunderfünfzig Jahren. Nur wohnen die inzwischen so weit weg, das ihr Elend uns nicht mehr täglich in die parfümierte Nase steigt.

Was ganz neu unter dem Tisch zu finden ist – neben Kunduz, dem Verlust des Afghanistankrieges oder den sinkenden Aufträgen der deutschen Industrie ist … der Amoklauf von Winnenden.

Kranfahrn

kranfahrn_thumb.jpg

Deutschlands Zukunft schon jetzt: Menschenhandel, Lohndrückerei, Korruption, Gammelfleisch und der Arbeitsführerschein

Wie sehr uns das Wasser schon bis zum Hals steht, werden viele erst dann merken, wenn die Stromkonzerne ihre Lieferungen einstellen, weil sich das Geschäft in Deutschland nicht mehr lohnt. Dann erlöschen die verführerischen virtuellen Welten, man schaut hinaus in ein ausgeplündertes, zersiedeltes Land und fragt sich: wie konnte es so weit kommen – eine Frage, die man sich in Deutschland immer mal wieder gerne stellt.

Bis zu dem Zeitpunkt wird man sich an eine Zunahme von Zerrüttungserscheinungen gewöhnen müssen, Erscheinungen von Zerrüttungen des Gemeinwesens, die im Prinzip eine Chance beeinhalten: inne zu halten und den Kurs zu ändern. Wenn wir den Kurs nicht ändern, werden die momentan kleinen Zerrüttungen zu großen Beben, was praktisch heißt, das unsere Töchter Frischfleisch für den chinesischen und arabischen Geldadel werden, wie der Spiegel aktuell berichtet:

Deutschland – Land der Schande

Bei Spiegel-online gibt es gerade ein interessantes Phänomen: man wundert sich über Deutschland:

Es macht keinen Spaß, diese Feststellung zu treffen: In Frankreich wurde ein Buch der Hoffnung zum Bestseller. In Deutschland ein Buch der Niedertracht. Wie kommt es, dass die deutsche Empörung etwas Böses hat und die französische etwas Befreiendes? Wie kommt es, dass die Franzosen Stéphane Hessel haben und wir Thilo Sarrazin?

Diese Frage haben sich im Prinzip schon viele gestellt. Sie ist schon älter. Wieso haben die Franzosen 1789 und die Deutschen 1933? Wieso wird man in Deutschland schon als Linker und Menschenrechtsfreund schief angesehen, wenn man nur der Meinung ist, das den Holocaustüberlebenden aus deutschen Landen keine antijüdischen und antiisraelischen Sprüche hinterhergeworfen werden sollten?

Niedriglohnland Deutschland im Armutsaufwind – und die Rettung der Welt

Deutschland ist ja wieder wer. Hier arbeiten alle: Kranke, Behinderte, Mütter, Kinder, ja, sogar unsere Alten schuften bis zum Umfallen (was sehr schonend für die Rentenkassen ist) während die kommunistischen Chinesen mit sechzig in den Ruhestand gehen. Noch niemals haben sie so viele Menschen wie zuvor so sehr abgerackert – sagt die Zeit:

Während sich in vielen Ländern Europas Krisensymptome mehren, sorgt der Aufschwung in Deutschland weiter für Rekordzahlen. Insgesamt hatten 2010 insgesamt 40,37 Millionen Männer und Frauen einen Job – 197.000 oder 0,5 Prozent mehr als 2009, teilte das Statistische Bundesamt mit. Gleichzeitig sank die Zahl der Erwerbslosen im Jahresdurchschnitt um 297.000 Personen auf 2,93 Millionen – ein Rückgang um 9,2 Prozent.

Neujahrsansprache 2011 – auf dem Weg von der “Offenen Gesellschaft” ins Reichsarbeitslager

Jedes Jahr dasselbe: Bundeskanzler wagt Neujahrsansprache. Dank der noch stark alkoholisierten Mitbürger bekommt kaum einer mit, worum es da geht. Darum konnte man ja schon mal eine ältere Kohlansprache fürs neue Jahr nochmal senden, ohne das einer was gemerkt hätte:

Besondere Berühmtheit erlangte die TV-Neujahrsansprache von Bundeskanzler Helmut Kohl, die das Erste Deutsche Fernsehen am 31. Dezember 1986 ausstrahlte: Statt der aktuellen Aufzeichnung wurde die Rede vom Vorjahr 1985 gesendet – nach Angaben des Ersten und des Norddeutschen Fernsehens aus Versehen.

Seit 1970 ist das so – und kaum einer macht sich Gedanken darüber, was da eigentlich geschieht.

Deutschland boomt! Jobs in Massen! Und Altersarmut für jedermann!

Da meldet die Welt heute ja was ganz Ungeheuerliches:

Die Jobcenter sollen im nächsten Jahr sieben Prozent mehr Menschen in Job oder Ausbildung bringen. So will die Bundesagentur für Arbeit viel Geld sparen.

Ist ja ein vernünftiger Ansatz – so im Prinzip. Wenn man nicht mehr so viele Arbeitslose hat, dann braucht man vielleicht auch nicht mehr soviel zu bezahlen. Aber … wo will denn die Bundesagentur die ganzen Stellen hernehmen?

Ketzerische Fragen zum Begriff der Arbeit

Warum tat der Mensch spätestens seit der industriellen Revolution, aber eigentlich schon vorher, alles, um schwere, schmutzige, repetitive, gefährliche, krankmachende, stupide und mühsame Arbeit mit Hilfe von Werkzeugen und Maschinen zu erleichtern oder gar zu ersetzen? Und nun, wo er darin eine gewisse Meisterschaft erlangt hat, wird ihm das nicht zum Segen, sondern zum Fluch.

Wikileaks! Panik! Alle nervös! Bürger wird informiert!

Die Botschaft unserer Medien ist einfach zu verstehen in den letzten Tagen: bleiben Sie zu Hause, trinken sie Kaffee und warten Sie weitere Anweisungen ab. Draußen warten nur irre Mörder voller “Mordlust”, verrückte Attentäter und zunehmend lästig werdende Arbeitslose. Zur Rettung der Welt kann man nun bei REWE nun “eins mehr für die Tafeln” kaufen … womit wir den Bürger, den Souverän des Landes, endgültig zum gedemütigten Almosenempfänger machen – wer Pech hat, findet seine Spende direkt neben der Tierfutterbox und weiß, was dieses Land wirklich von ihm hält. Ich weiß, die Aktion ist gut gemeint … “gut gemeint” ist aber oft das Gegenteil von “gut”. Zu Hause jedoch, wo man seinen Einkauf wohlgelaunt genießen kann, kann man bei der Beantwortung der richtigen Fragen EINE GANZE MILLION einsacken – bei einem Herrn namens Jauch, der offenbar noch viele davon hat – das ist doch besser als sich beim “heißen Herbst der Gewerkschaften” die Nase abzufrieren.

“ARBEIT” ist ein Werk des Teufels

Arbeiten ist doch was scheußliches an sich. Ich weiß, darüber redet man nicht mehr gern, bzw. darüber darf man nicht mehr reden. Sowohl Kommunismus als auch Kapitalismus und auch Nationalsozialismus haben Arbeit heilig gesprochen, letzterer hat aus Arbeit sogar einen (tödlichen und grausamen) Weg in die Freiheit gemacht. Schon die alten Germanen wußten, das Arbeit Kacke ist (um das mal sprachlich mit Emotionen aufzuladen), bei den Slawen war das auch nicht besser, sie Wiktionary

germanisch: arbaiþis, gotisch: arbaiþs, althochdeutsch: arapeit, mittelhochdeutsch: arebeit, arbeit = Mühe, Beschwernis, Leiden, wahrscheinlich gemeinsame Herkunft mit Altkirchenslawisch работа (rabota: Mühsal, Sklaverei)

Neue Artikel

Fremdkörper
Fremdkörper
Mai 19, 2012
By Horst Chomyn
gelb-blau_filtered
Natur in Blau und Gelb
Mai 19, 2012
By Regenbogenbieger
Kiel im Rahmen
Kiel im Rahmen
Mai 18, 2012
By Horst Chomyn
Warum wir merken, das wir verschaukelt werden, aber es nicht wissen: über Gold, Menschenfleisch, den unvermeidlichen Weltwirtschaftscrash und 9/11
Warum wir merken, das wir verschaukelt werden, aber es nicht wissen: über Gold, Menschenfleisch, den unvermeidlichen Weltwirtschaftscrash und 9/11
Mai 18, 2012
By Eifelphilosoph
Inne_Dong
Abend
Mai 18, 2012
By Regenbogenbieger
EUROPA – „Opfer der Dummheit von Politiker“ ?
Mai 17, 2012
By Frank Ullrich
flieger
Kleiner Flieger
Mai 17, 2012
By Regenbogenbieger
Atombombe Iran, Terroristen, Witze, Kriegsverbrecher, Siri usw. … eigentlich nur unangenehme Dinge – 2012.05.17
Mai 17, 2012
By Regenbogenbieger
Ausblick
Ausblick
Mai 17, 2012
By Horst Chomyn
an der Grube Itzenplitz
an der Grube Itzenplitz
Mai 16, 2012
By Horst Chomyn
Das Gold der Bundesbank – und andere furchterregende Geheimnisse
Das Gold der Bundesbank – und andere furchterregende Geheimnisse
Mai 16, 2012
By Eifelphilosoph
Fisch
Fisch
Mai 16, 2012
By Regenbogenbieger
Blumenschmuck_thumb.jpg
Blumenschmuck
Mai 15, 2012
By Tagesbild
JOBWUNDER – DU SOLLST NICHT LÜGEN UND STEHLEN
Mai 14, 2012
By Frank Ullrich
Wahl in NRW – Medienjauche am Vorabend des Weltkrieges
Wahl in NRW – Medienjauche am Vorabend des Weltkrieges
Mai 14, 2012
By Eifelphilosoph