Apokalypse

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Die Zombieapokalypse – heute schon aktuell!

Die Zombieapokalypse – heute schon aktuell!

Dienstag, 3.6.2014. Eifel. Als Philosoph genie√üt man derzeit noch ungeahnte Freiheiten – au√üerhalb des universit√§ren Betriebs, innerhalb deren Philosophie heutzutage stellenweise als Unterpunkt der Betriebswirtschaft fungiert. Man kann sich zum Beispiel im Rahmen der Religionsphilosophie oder der Erkenntnistheorie “M√§rchen” zuwenden, die einerseits heidnische Vorstellungen von Wirklichkeit transportieren, andererseits aber tiefenpsychologisch erstaunliche Erkenntnisse verbreiten (siehe hierzu […]

Heinrich Schirmbeck und der Untergang der Zivilisation: ketzerische Gedanken zu Karfreitag.

Heinrich Schirmbeck und der Untergang der Zivilisation: ketzerische Gedanken zu Karfreitag.

Freitag, 18.4.2014. Eifel. Heute ist Karfreitag. Heute vor √ľber zweitausend Jahren starb der Sohn Gottes an einem Kreuz, hingerichtet vom r√∂mischen Imperium. Die Legende sagt: er starb, um unsere S√ľnden zu tilgen – eine Botschaft, deren Wichtigkeit man erst versteht, wenn man sich anschaut, welche Lasten die Religionen der Welt den Menschen sonst aufb√ľrdeten, um […]

Deutschland 2013: der Kampf ums Trinkwasser! (Leider: schon verloren).

Deutschland 2013: der Kampf ums Trinkwasser! (Leider: schon verloren).

Mittwoch, 16.1.2013. Eifel. Es gibt Tage, an denen man nur noch eins kann: seine eigene Bequemlichkeit zu verfluchen, die eigene, ablehnende Haltung zur Todesstrafe nochmal deutlich √ľberlegen, die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns deutlich zu hinterfragen und zu √ľberlegen, ob wir uns nicht wirklich schnellstens der US-Waffenlobby anschlie√üen sollten. Heute ist so ein Tag, der dazu anregt, die Flinte ins Korn zu schmei√üen … oder sich mit ihr in die tiefen W√§lder zur√ľckzuziehen, um von dort aus den letzten Widerstand der Menschheit zu organisieren … gegen einen monstr√∂sen, selbst geschaffenen Feind.

Der Reiche als Feind der Menschheit: Details zur Apokalypse und möglichem Widerstand

Der Reiche als Feind der Menschheit: Details zur Apokalypse und möglichem Widerstand

Sonntag, 23.9.2012. Eifel. Eine ganz besonders liebe Freundin hat mir gestern einen Artikel geschickt. Ich nutze die Gelegenheit jetzt hier mal, um mich f√ľr die vielen Male zu entschuldigen, wo ich sie barsch am Telefon unterbrochen habe, weil ich keine Zeit hatte, ihr zuzuh√∂ren. Telefonate dauern bei mir oft viele Stunden – weil ich nicht nur erz√§hlen, sondern auch zuh√∂ren kann. Samira ist einer der reichsten Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe. Sie wohnt in einem umgebauten Schweinestall, zu dem sie sich einen wundersch√∂nen Garten geschaffen hat. Die Samen, die sie selber z√ľchtet, kann sie im Ort gegen Demeterfleisch eintauschen (Kostenpunkt: 10 Euro f√ľr 500 g). Sie hat viel Zeit f√ľr sich, ihre Hobbys, ihre Mitmenschen und demonstriert tagt√§glich, wie wenig Geld man braucht f√ľr ein gl√ľckliches, selbstbestimmtes und weitgehend unabh√§ngiges Leben. W√§re sch√∂n, wenn alle Deutschen so leben k√∂nnten, leider gelingt es den Wenigsten, sich gegen die Flut von Vorschriften, Ma√üst√§ben, Handlungsanweisungen, freundlichen Empfehlungen und indirekten Richtlinien durchzusetzen, die die Medien in breitester Front tagt√§glich als Euronorm f√ľr Deutschland durchsetzen: was man isst, wie man wohnt, wie man die W√§nde streicht, welche M√∂bel wie hingestellt werden, wie oft man sich wie und womit die Z√§hne putzt, wieviel man wiegen darf, wie man sich kleiden mu√ü – die Liste der ungeschriebenen Lebensgesetze ist enorm lang und wird tagt√§glich mehrfach in allen Medienformaten ver√∂ffentlicht … bis es wirklich richtig sitzt.

Warum die Menschheit ausgerottet geh√∂rt – und ausgerottet wird. √úber Elite und Gem√ľse.

Warum die Menschheit ausgerottet geh√∂rt – und ausgerottet wird. √úber Elite und Gem√ľse.

Samstag, 15.9.2012. Eifel. Seltsame Gef√ľhle treiben mich derzeit um. Das erste mal in meinem 52-j√§hrigen Leben trauere ich um den scheidenden Sommer – so als ob es der letzte Sommer der Menschheit gewesen w√§re. Und vor allem: was war das f√ľr ein Sommer! Keine einzige Kirsche war zu ernten – und kein M√ľckenstich zu verzeichnen. Nun, das mit den M√ľcken war vorherzusehen, die Welt hatte dies schon im Januar angek√ľndigt: der laue Winter sollte daf√ľr verantwortlich sein. Aber was war mit den anderen l√§stigen Insekten, die uns hier auf dem Land (mit Schafen, Ziegen, Pferden und K√ľhen in direkter Nachbarschaft) Jahr f√ľr Jahr plagen? Keine Bremsen, keine Marienk√§fer, eine einzige Zecke – und trotz 5000 Kilometer Fahrstrecke mit dem PKW kaum Insektenreste auf dem Auto. Gut, das erspart die gr√ľndliche W√§sche – aber l√§sst einen etwas nachdenklich zur√ľck. Schon als Kind dachte ich: was w√ľrde eigentlich die arrogante, eingebildete und von der eigenen grenzenlosen √úberlegenheit v√∂llig √ľberzeugte Menschheit machen, wenn die Natur … mal einen Tag durchschl√§ft, wenn im Fr√ľhjahr einfach mal nichts bl√ľht? Genau genommen … wissen wir gar nicht, was Pflanzen eigentlich dazu bringt, jedes Jahr wieder aus dem Winterschlaf zu erwachen und f√ľr das √úberleben der gesamten Tierwelt zu sorgen – uns eingeschlossen. Wir k√∂nnen einige Prozesse mit Begriffen aus unseren Theorien √ľber Chemie beschreiben – was aber genau genommen nur den Beweischarakter von Verschw√∂rungstheorien hat. In den neunziger Jahren gab es eine Fernsehserie, die erstaunliche Dinge √ľber das geheime Leben der Pflanzen zutage f√∂rderte: Erkenntnisse √ľber ihre Wahrnehmungen, Empfindungen und √ľber viele unerkl√§rliche Wunder des Pflanzenreiches. Es mag sein, das es in hundert Jahren einmal ein so mutiges Werk √ľber das Prekariat der Menschheit gibt, in dem man auch hier – zur √úberraschung aller – feststellt, das die unn√ľtzen Esser in der Tat Gef√ľhle hatten, bewusst kommunizieren und erstaunliche Intelligenz vort√§uschen konnten. Nehme ich aktuelle Verschw√∂rungstheorien ernst, dann wird es dann aber kein Prekariat mehr geben – die Bosse haben beschlossen, uns auszurotten (siehe Politaia.org).

Sozial ist, was Arbeit schafft – und gelb ist, was dick macht. Die Erde als Scheibe.

Dienstag, 24.7.2012. Eifel. Das Leben ist sch√∂n, oder? Wie toll ist es doch, in einer Welt zu leben, die einfach perfekt ist. Jedenfalls … wenn man die Gelegenheit hat, einfach leicht bekleidet in freier Natur in der Sonne liegen zu k√∂nnen, fern vom L√§rm und Getobe der Zivilisation. Nun ist der Eindruck der Perfektion nat√ľrlich relativ: als biologische Einheiten m√ľssen wir perfekt angepasst sein, um √ľberleben zu k√∂nnen – das gilt f√ľr uns Menschen wie f√ľr alle Lebewesen … und diese F√§higkeit zur Anpassung zeichnet uns aus … im ganz groben gesehen. Wir als Menschen k√∂nnen aber noch mehr – viel mehr. Als soziale Wesen konnten wir unsere Kr√§fte vereinen und den Spie√ü einfach mal umdrehen: wir passten uns unsere Umwelt an. Im Prinzip ein guter Schritt, ein mutiger Schritt – und vielleicht sogar der Schritt, den die Natur (also: das perfekte harmonische System, in dem die Menschheit eingebettet ist) mit dem Experiment Mensch einmal ausprobieren wollte. Schnell w√§re man geneigt, religi√∂s zu werden und den Menschen als sch√∂pferischen Sohn Gottes zu betrachten, w√ľrde dieser Sohnemann nicht S√§tze voller vollendeter Idiotie von sie geben wie den Satz: SOZIAL IST, WAS ARBEIT SCHAFFT.

Währungs- und Wirtschaftscrash 2012 Рund die Überlebensstrategien

Währungs- und Wirtschaftscrash 2012 Рund die Überlebensstrategien

“Das Ende ist nah” … das merkt bald jeder. Wohin man auch kommt, mit wem man auch spricht: allen sitzt es in den Knochen. Wer Hartz IV bezieht, bemerkt die Ersch√ľtterungen am Schnellsten, zuvor jedoch bemerkt es der Sachbearbeiter. Wer jedoch noch viel fr√ľher dran ist, das Ende unserer zivilisierten Gesellschaft klar vor Augen zu sehen, das sind die, die sie in den Abgrund gesteuert haben um f√ľr einen kurze Zeit ihre Mietfrauen von der Steuer absetzen zu k√∂nnen … und welche asozialen Degenerationserscheinungen es da sonst noch so gibt. Darum ist es interessant, zu sehen, welche Strategien die Investmentbanker und Wirtschaftsprofis momentan fahren, siehe Zeit:

Auferstehung und Weltuntergang: Frohe Ostern!

Auferstehung und Weltuntergang: Frohe Ostern!

24.4.2011. Immer noch Ostern. Heute: Auferstehung. Ein ganz wichtiger Faktor im christlichen Leben. Einfach mal heute in die Kirche gehen – da wird man es erfahren. Zuvor jedoch – ein Blick zur√ľck. Was wei√ü man eigentlich heute √ľber den Gr√ľnder der christlichen Kirche, diesen Jesus. Es gibt genug Menschen, die schreiben tagt√§glich so viel √ľber ihn, als w√ľrden sie ihn pers√∂nlich kennen. Einigen von ihnen erscheint er ja auch regelm√§√üig, sagen sie jedenfalls. Die anderen, die keinen pers√∂nliche Termin erhalten und auch nicht w√§hrend der Schriftlekt√ľre vom Heiligen Geist durchflutet werden, haben nur … Papier. F√ľnf bis sechs Evangelien, wobei Matth√§us und Lukas von Markus und einer unbekannten Quelle, genannt Logienquelle Q, abgeschrieben haben, dann noch Johannes, der etwas schr√§g im Raum steht – und Thomas, der allerdings nur noch zerfetzt vorhanden ist und ansonsten auch nicht von der Kirche anerkannt wird.

Christentum und Apokalypse

Christentum und Apokalypse

23.12.2011. Es ist immer noch Osterzeit – eine gute Gelegenheit, den Blick mal von dem Alltagsterror von Politik und Wirtschaft zu nehmen, sich mal nicht darum zu k√ľmmern, das ein Land mit Massenarbeitslosigkeit bald mit Millionen von neuen, frischen, jungen Arbeitskr√§ften √ľberschwemmt wird, die die Alten, Kranken, Behinderten und Alleinerziehenden endg√ľltig in die Warteschlangen der Jobcenter dr√§ngen, zu ignorieren, das die SPD sich mit Thilo Sarrazin einen Trumpf im √Ąrmel beh√§lt, um k√ľnftig auch mit der NPD ins Gespr√§ch kommen zu k√∂nnen oder das die Nato lustig weiterhin die Renditeinteressen der Anleger in Libyen mit Waffengewalt durchsetzt. Zeit, sich darum zu k√ľmmern, was die Menschen um einen herum eigentlich feiern. Um das zu verstehen, muss man allerdings zuerst mal schauen, was das denn eigentlich f√ľr ein Millieu ist, in dem die sich bewegen.

apokalyptisch

Apokalypse

‚ÄěLauft herbei, schaut euch diese grausigen Ruinen an, All die Tr√ľmmer, Bruchst√ľcke, die unseligen Aschenreste, All die Frauen, die Kinder, alles aufeinander geh√§uft, Die zerstreuten Glieder unter zerbrochenem Marmor; Hunderttausend Ungl√ľckliche, die die Erde verschlingt, Die blutend, zerrissen und noch atmend Unter ihren D√§chern begraben, rettungslos Im Grauen der Qualen ihre jammervollen Tage vollenden! Wollt […]

Kapitalismus kaputt. Und nun? Weitermachen bis zur Apokalypse!

Man k√∂nnte manchmal verzweifeln. Ich glaube ja, Journalisten schreiben mitlerweile was sie wollen und gehen davon aus, das das eh¬ī keiner mehr liest. Man mu√ü halt die Zeitung vollkriegen – egal wie. Das am anderen Ende ein verzweifelter Leser sitzt, der m√ľhsam versucht, die Puzzle zu einem halbwegs sinnvollen Bild zusammenzuf√ľgen, spielt wohl f√ľr niemanden noch irgendeine Rolle. Ich fing gerade an, mich damit anzufreunden, das alle Bef√ľrchtungen hinsichtlich der Finanzkrise, alle Analysen zum Ende des Kapitalismus und alle Unkenrufe zum herrschenden Wirtschaftssystem nur hei√üe Luft sind – da hauen mich die Experten einfach wieder um, diesmal in der Welt:

Apokalypse 2012, Gaia, das Bienensterben und der Weg der Naturwissenschaften ins Konzentrationslager

Der “freie Wille” ist eine religi√∂se Erfindung, die aus vorwissenschaftlicher Zeit stammt. Es gibt Krankheiten, die zu bestimmten Handlungen zwingen, z.B. der Tollwuterreger zwingt den Wirt, Wasser und Licht zu meiden und zu bei√üen. Nix mit “Freier Wille”.

So schreibt der Leser Henkersknecht im Stern. Das ist die … “naturwissenschaftliche” Meinung zur Grundlage unserer westlichen demokratischen Wertegemeinschaft. Seit 150 Jahren versucht die Naturwissenschaft zu beweisen, das wir in einer gro√üen Dampfmaschine leben. Einige Physiker und Biologen sind zwar schon ausgeschert, aber der Mainstream marschiert streng weiter.

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