Über das allgemeine Erwachen der Menschheit und der einhergehenden Bewußtseinserweiterung jedes Einzelnen ist ja schon viel geschrieben worden. Nicht nur im Internet, sondern auch in Antiquariaten lassen sich Bücher und anderweitige Schriften finden, die längst auf die gegenwärtige Entwicklung und auch den düstren wie lichten Begleitumständen hingewiesen haben. Im Vergleich zu den vielen antiken, mittelalterlichen [...]
Heute gehe ich mit den Kindern ins Kino: Harry Potter muss es sein. Die Sage vom Kampf des Guten gegen das Böse. Als jugendlicher Atheist stand ich einst seht verwundert vor dem Phänomen: Star Wars, der Herr der Ringe – so etwas sagte mir nichts. Billige Märchen für kleine Kinder … und doch musste ich wahrnehmen, das die Menschen – die modernen, aufgeklärten Bürger eines säkularen und durchrationalisierten Rechtsstaates – diese Märchen lieben. Der Grund scheint einfach: solange das Böse erlebbar ist, fällt es schwer, nicht daran zu glauben. Wenn die Kultur selbst aber im Kampf gegen das Böse völlig versagt, dann muss sich das Gemüt auf andere Weise Luft verschaffen: zum Beispiel durch Märchen, die die Hoffnung fördern, das es neben den finsteren Superwesen auch Engel gibt, Zauberer, die für die Menschheit streiten.
Meiner Meinung nach kann man die Zeit in Deutschland von 1933-1945 nur begreifen, wenn man den Nationalsozialismus als Religion begreift und seine Ausschweifungen als religiösen Wahn, vergleichbar mit den Hexenverbrennungen im Mittelalter. Horst Mahler bestätigt in einem Interview von Vanity Fair genau diese Sichtweise – als Gläubiger: das auserwählte deutsche Volk mit seinem von Gott gesandten Führer Hitler (eine Art Christus für Menschenfresser) im kulturhistorischem Endkampf mit dem Volk des “Satans”: den Juden. Hier betreten wir die Welt von Harry Potter, Frodo Beutlin und Luke Skywalker – alles Belege dafür, das Geschichten dieser Art den Menschen wirklich unter die Haut gehen.
Nein, nicht Three Mile Island. Das war später. Schon in 1959 gab es einen nuklearen Unfall mit einem experimentellen Natrium Reaktor in der Boeing-Rocketdyne Fabrik in Kalifornien. Dies wurde erst 2006 bekannt, da damals selbst die Atomic Energy Commission offiziell verlautbaren ließ, daß nur ein Brennstab leicht beschädigt wäre und keine Radioaktivität ausgetreten sein soll. [...]
Tja, hoffentlich haben die da Unterwasser-Notstrom-Dieselaggregate: http://www.omaha.com/article/20110626/NEWS01/110629782#flood-wall-fails-at-fort-calhoun Hier mit Kommentar: Gefunden bei Politaia. Dort geschieht das Lesen auf eigene Gefahr.
Manchmal gibt es auch heute noch richtige Abenteuer, die ein wenig an die Fahrten des Christoph Columbus erinnern oder an die Reisen des Marco Polo, Gelegenheiten, wo ein Mann zeigen kann, was er Wert ist, wo ihm der Sturm mächtig ins Gesicht braust und unbekannte Gefahren in fernen Gefilden ihm einfach alles abverlangen. Ganz so lebensgefährlich wie früher sind diese Abenteuer nicht – aber sie haben ein gemeinsames Prinzip inne: die Ignoranz allgemein gepredigter Wahrheiten zugunsten der Wirklichkeit. Alle dachten, die Welt wäre eine Scheibe mit Rom, dem Zentrum der Christenheit, im Mittelpunkt. Einige dachten anders und entdeckten neue Welten. So geht es einem heute ebenfalls, wenn man sich abseits der öffentlich abgesegneten Informationspfade bewegt – und ebenso wie früher muss man mit Spott, Verachtung und Anfeindungen rechnen, denn: die Erde ist einer Scheibe, der Papst hat´s gesagt.
Morgen ist schon wieder der 21. Juni. Sommersonnenwende. Wie doch die Zeit vergeht! Und was nicht alles passiert in der Welt! Lediglich in Deutschland passiert irgendwie gar nichts, außer daß die Arbeitslosenzahlen beständig sinken und die Wirtschaft einen Aufschwung nach dem anderen erfährt, während die größte Finanzblase aller Zeiten fröhlich pfeifend an uns vorüberzieht. Ja, [...]
Wo wir gerade beim Thema sind: Sicherlich auch erstmal ganz harmlos… bis sich die Wahrheit nicht mehr verheimlichen lässt. Vielleicht sollte man doch alle Atomkraftwerke abschalten. Wobei, wie man bei Stuttgart 21 gerade sieht, hilft Grüne wählen da ja eher nicht. Na ja, ohne Atomstrom wären die ja auch obsolet. Und ganz komisch ist: in [...]
Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich Teil 3 nicht gefunden habe. Das gesamte Video dürfen wir uns wegen der Gema in Deutschland nicht anschauen. Wobei… in den ersten 2 Teilen war gar keine Musik. Na ja, was dort wirklich passiert erfahren wir erst, wenn es nicht mehr zu leugnen ist. Da hilft [...]
Kürzlich erst beim surfen durch die Nachrichtenflut eine kleine Besonderheit auf: es gab da einen signifikanten Anstieg bei Erkrankungen psychischer Art. “Psychische und Verhaltensstörungen” stiegen von 9720 Fällen im Jahre 1998 auf 22592 Fälle im Jahre 2009 – ein Anstieg von über einhundert Prozent. Das interessierte mich. Ich war beruflich mal eine Zeit lang in der Psychiatrie – zum Studium von Krankheitsbildern. Man hatte mir ärztlicherweise geraten, das ich bei diesen Studienaufenthalten immer erwähnen sollte, das ich “Kittel und Schlüssel” hatte. Das nicht jeder in der geschlossenen Abteilung, der einen Kittel trägt, auch einen Schlüssel hat, gab mir zu denken – ich wollte das Thema als Gast aber nicht weiter vertiefen. Viele Beobachtungen, die ich dort gemacht haben, unterliegen der Schweigepflicht. Andere nicht – es waren Beobachtungen, die mir zu denken gaben.
Schon mal über den Tod nachgedacht? So als moderner, aufgeklärter Mensch? Nein? Aber Sie wissen doch, das sie Sterben können oder? Das Sie mit absoluter Sicherheit sterben werden – wahrscheinlich qualvoll im kostenminimierten Altenheim. Der Tod ist die einzige sichere Gewissheit im Leben. Den Rest kann man in Frage stellen. Schaut man mal bei Wikipedia nach, so merkt man, wie wenig Gedanken sich das christliche Abendland über den Tod macht, ja noch nicht mal seine Definition ist klar – angesichts der zukünftigen Praxis der Organspenden ein nicht unwichtiger Aspekt. Schnell ist man der Definitionshoheit eines naturwissenschaftlich ausgebildeten Mediziniers überantwortet, der dringend ein Herz braucht und hier vielleicht … etwas zu weit deutet.
Die EHEC-Infektion ist ja momentan in aller Munde … jedenfalls fürchten das die Bürger und würden am liebsten gar nichts mehr essen. Gerade der ansonsten gesundheitsbewußte Normmensch bekommt Panik vor seinem täglichen Salatteller und schielt neidisch zu seinem Nebenmann, der gelassen seine Bratwurst mit Brötchen und Senf vertilgt. Gerüchten zufolge war ja die Gurke schuld: die spanische Salatgurke. Millionen von Gurken hatten deshalb einen unrühmlichen Abgang, bis sich herausstellte: die Meldungen waren falsch. Das ist oft so in der Medizin, wird nur nicht selten zugegeben. Schadensersatz gibt es keinen. Ein Beispiel? Gern.
Nach über 3 Jahren endlich eine neue Folge von Salad Fingers (9) – eine Reality Show aus dem Universum nebenan. Kurz nach dem großen Krieg. Mit charismatischen Darstellern, atmosphärischer und hoffnungsfroher Musik und jede Menge Action. Ne, gelogen, aber seht selbst… Die Folgen in chronologischer Reihenfolge starten hier: Es ist doch beruhigend zu sehen, daß [...]
von denen sich mit Sicherheit einige als Wahr herausstellen werden… Die Mondverschwörung (Trailer). Wirklich nur Satire?: Die Verschiebung der Erdachse: Ein Professor der WU in Wien zum Ende des Geldes, wie wir es kennen: Wetterkriege mit Haarp: Eine nukleare Explorion in Fukushima: Eine Zusammenfassung einiger populärer, meist älterer Verschwörungstheorien:
“More than fifty years of misinformation and manipulation in the shadow of the media have divided and impoverished public opinion, so as to control it all the better. This film is neither a work of fiction, nor a documentary. Forget the words “esoteric” or “fantastic”, here we’re speaking about REALITY…”
Ja ja, Statistik. Wenn man mit einer Pobacke auf einer heißen Herdplatte sitzt und mit der anderen auf einer kalten Platte, dann ist, statistisch gesehen der Hintern lauwarm. Hilft aber nicht, tut trotzdem weh. Gerd Bosbach, der das schöne und empfehlenswerte Buch “Lügen mit Zahlen” geschrieben hat (ISBN steht unten), erklärt hier noch einmal, wie [...]
23.12.2011. Es ist immer noch Osterzeit – eine gute Gelegenheit, den Blick mal von dem Alltagsterror von Politik und Wirtschaft zu nehmen, sich mal nicht darum zu kümmern, das ein Land mit Massenarbeitslosigkeit bald mit Millionen von neuen, frischen, jungen Arbeitskräften überschwemmt wird, die die Alten, Kranken, Behinderten und Alleinerziehenden endgültig in die Warteschlangen der Jobcenter drängen, zu ignorieren, das die SPD sich mit Thilo Sarrazin einen Trumpf im Ärmel behält, um künftig auch mit der NPD ins Gespräch kommen zu können oder das die Nato lustig weiterhin die Renditeinteressen der Anleger in Libyen mit Waffengewalt durchsetzt. Zeit, sich darum zu kümmern, was die Menschen um einen herum eigentlich feiern. Um das zu verstehen, muss man allerdings zuerst mal schauen, was das denn eigentlich für ein Millieu ist, in dem die sich bewegen.
Heute ist wieder einmal ein besonderer Tag. Es jährt sich jener Tag, an dem das römische Imperium in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Volk den Sohn Gottes getötet hat. So könnte man es formulieren, wenn man wollte. Manche formulieren es so – mit besonderer Betonung auf die Blutschuld der Juden, eine Geschichte, die unglaublich viel Unheil unter die Menschen gebracht hat. Es jährt sich andererseits auf der Tag, an dem der Sohn Gottes der Menschheit demonstriert hat, wie einfach es ist, den Tod zu besiegen. Diese Geschichte wird seltener erzählt. Überhaupt findet man in der weiten Welt der Medien kaum eine Geschichte, die die wahre Bedeutung der Gestalt von Jesus Christus berücksichtigen – und ich sage nur “kaum”, weil ich nicht das ganze Netz überblicken kann.