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Nachrichten vom Freitag

 

Falls ihr das wirklich lesen wollt wäre weitersagen nicht falsch. Bei unter 100 Lesern stampf ich das hier wieder ein und mach was anderes.

 

Pepe Escobar (wer auch immer das ist) lobt Putin:

T√§uschen Sie sich nicht. Hinter der unerbittlichen D√§monisierung Putins und den unz√§hligen Versuchen, die russischen Pr√§sidentenwahlen zu delegitimisieren stecken einige sehr ver√§rgerte und m√§chtige Gruppierungen der Washingtoner und angloamerikanischen Eliten. Diese wissen, dass Putin ein √ľberaus z√§her Verhandler an allen Fronten sein wird. Sie wissen, dass Moskau zunehmend enger mit China zusammenarbeiten wird, bei der Eind√§mmung permanenter NATO-St√ľtzpunkte in Afghanistan, bei der F√∂rderung von Pakistans strategischer Autonomie, beim Widerstand gegen Raketenabwehr, um sicherzustellen, dass der Iran nicht angegriffen wird.

 Bill Gates ist wohl wirklich ein Böser:

Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, das philanthropische Geisteskind von Microsoft-Gr√ľnder Bill Gates, im Jahr 2010 f√ľr √ľber 23 Millionen Dollar 500.000 Monsanto-Aktien gekauft hatte, wurde mehr als deutlich, dass diese angeblich wohlt√§tige Stiftung ganz andere Pl√§ne verfolgt als die Ausrottung von Krankheiten und die Bek√§mpfung des Hungers unter den Armen dieser Welt. Wie sich herausstellt, versucht die Familie Gates schon seit langer Zeit, in das wirtschaftliche Gef√ľge der Welt einzugreifen, besonders in den Bereichen Technik, Medizin und jetzt auch Landwirtschaft.

Benjamin Fulford hat auch wieder was geschrieben:

Der Finanzkrieg, der seit mindestens 2001 intensiv gef√ľhrt wird, d√ľrfte bald zu Ende sein. In dieser Woche werden von drei Seiten Bem√ľhungen unternommen, die luziferische Kabale zum Einlenken zu bewegen. Zum Ersten hat die chinesische Regierung angek√ľndigt, weltweit in gro√üem Umfang Solar- und Windenergieanlagen auf D√§chern zu installieren, um die Menschheit von dem durch die Kabale kontrollierten Energieversorgern zu befreien. Zweitens werden die von der Kabale kontrollierten Zentralbanken aufgefordert, gebrochene Versprechungen zu erf√ľllen und Finanzinstrumente zur√ľckzuerstatten, welche von Gold gedeckt sind, das von den Holocaust-Opfern w√§hrend des Zweiten Weltkriegs gestohlen wurde. Ein dritter Schritt wird noch geheimgehalten, aber im Grunde beinhaltet er die Zusage, eine Revolution von unten in den von der Kabale beherrschten L√§ndern wie Italien, Frankreich, Deutschland, Gro√übritammien und den USA zu starten, wenn diese nicht mit ihrer nicht enden wollenden Kriegstreiberei aufh√∂ren.

 Und wenn bei den Linken demnächst ein paar Leute verschwinden, dann sind sie als nächste dran:

Um die rechtsextremistische Partei doch noch verbieten zu k√∂nnen, haben sich die L√§nder darauf geeinigt, zumindest in der NPD-Spitze keine Spitzel mehr zu platzieren. Parlamentarier von FDP und Union warnen aber vor einer “√úberwachungsl√ľcke”.

Unter anderem eine “Lebensversicherung” investiert in die Atomwaffenherstellung. Und nat√ľrlich die √ľblichen Verd√§chtigen aus dem Bankensektor:

√úber Atomwaffen sind in den letzten Jahrzehnten unz√§hlige Studien geschrieben und gelesen worden. Nun erschien ein weiteres Papier, bei dessen Ver√∂ffentlichung man sich fragt, warum zu diesem Aspekt nicht schon viel fr√ľher geforscht worden ist: Es geht um die Finanzierung der atomaren R√ľstungsbetriebe durch das internationale Finanzkapital.

“Don’t Bank on the Bomb” hei√üt das neue Dokument, das im M√§rz 2012 von der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) vorgelegt wurde. Die drei Hauptautoren sind Jan Willem van Gelder, Petra Spaargaren und Tim Wright. Die Studie ist auf der Webseite der √Ąrzte gegen Atomkrieg verf√ľgbar.

Die eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus:

Saudi-Arabien, die blutr√ľnstigste Feudalherrschaft des Nahen Ostens und dar√ľber hinaus, eng mit den “Humanisten” westlicher Pr√§gung befreundet, hat am Mittwoch die Schlie√üung seiner Botschaft in Syrien und den Abzug des diplomatischen Personals aus Damaskus bekannt gegeben.
Der absolutistische Gottesstaat Saudi-Arabien, dessen Grausam- und Geschmacklosigkeiten kaum zu √ľberbieten sind, nannte als Grund f√ľr den Abzug aus Syrien, die “fortdauernde Unterdr√ľckung der Aktionen der Opposition durch die syrischen Beh√∂rden.” Und das aus den M√§ulern eines Regimes, das Menschen, die sie in mehr als fragw√ľrdigen Prozessen zum Tode verurteilten, √∂ffentlich enthaupten um sie anschlie√üend gleich noch einmal √∂ffentlich zu kreuzigen. Wie krank kann eigentlich eine Gesellschaft werden, bevor sie am eigenen Dreck erstickt?

Wundert das noch jemanden?

Greg Smith, ein leitender Direktor von Goldman Sachs, erkl√§rte am Mittwoch in einer Kolumne in der New York Times seinen R√ľcktritt und prangerte die ‚Äěgiftige‚Äú Kultur der Habgier und des Betrugs in der Bank an.
Laut Smith ist es bei Goldman Sachs √ľblich, Kunden als ‚ÄěMuppets‚Äú zu bezeichnen und √ľber Gesch√§ftspraktiken als ‚ÄěAug√§pfel rausrei√üen‚Äú zu sprechen. Er schreibt, um bei dem Wall Street-Giganten vorw√§rts zu kommen, m√ľsse man seine Kunden dazu bringen ‚Äěin Aktien zu investieren, die die Firma loswerden will‚Äú, ‚Äězu verkaufen, was Goldman den meisten Profit bringt‚Äú, und ‚Äěs√§mtliche undurchsichtigen, illiquiden Produkte mit einem dreistelligen Akronym zu verkaufen‚Äú.

√úber einen Afghanistanbesuch:

Hubschraubergeknatter √ľber zerkl√ľfteter Felslandschaft. Schneebedeckte Bergketten unter stahlblauem Himmel. Eisiger Flugwind. Die Schiebet√ľren offen, damit der Bordsch√ľtze jederzeit losballern kann. Im Fall des Falles. Der Fall hei√üt Krieg. Einsatz in Afghanistan. Ein Fall f√ľr sich. Eine schwierige Causa. Eigentlich unl√∂sbar. Keinesfalls gewinnbar. Nicht nur wegen v√∂lkerrechtlicher Bedenken. Nicht wegen terminologischer Fein¬≠heiten aus versiche¬≠rungsrechtlichen Vorbehalten. Da ist man durch. Das hat einen Bundespr√§sidenten gekostet. Und sp√§ter einen vielversprechenden Kriegsminister – wenn auch wegen einer andern Sache. Die Kanz¬≠¬≠¬≠lerin ficht das nicht an. Sie denkt jetzt nicht an Politik. Sie ist auf Truppenbesuch.

Ein Film √ľber das Stargate von Aram Muru:

 Far from civilization, and high within the Andes, an outcropping of ancient petrified sandstone was shaped by the hands of a forgotten civilization. The technology they possessed exceeds the current understand of quantum principals.

The outcropping was made ornate by including the features of a woman lying on her back as she gazes silently towards the sky. Beneath her, a shallow entryway, an odd keyhole, was placed whose secrets have been known to the Aymara shamen for thousands of years.

Wenn die das vom Nano- in den Quantenbereich verlegen wirds gruselig:

Das Verfahren wird als “Zwei-Photonen-Litographie” bezeichnet. Eine Technik, die laut TU zum Herstellen von winzig kleinen, ma√ügeschneiderten Strukturen genutzt werden kann.

 Und das ist richtig gruselig:

Ab 12. Juli wollen die gr√∂√üten Internet Service Provider (ISP) der USA ihre Systeme zur “abgestuften Erwiderung” auf vermutete Urheberrechtsverst√∂√üe betreiben. Dies geht aus einem Eintrag im CNet-Blog hervor. Verd√§chtige Kunden sollen durch nervende Warnungen bis hin zur zeitweiligen Deaktivierung des Internet-Zugriffs “umerzogen” werden.

Wer hat es gesagt?

Es ist jedoch ein massenpsychologisches Ph√§nomen, dass die Menschen umso weniger bereit f√ľr gesellschaftliche Innovationen sind, je sch√§rfer die Krise ist.

Hier gibts noch viel mehr…

Bewegte Bilder:

Das deutsche Schulsystem:

Prof. Dr. Christian Krei√ü im Studium Generale √ľber die aktuelle Wirtschaftskrise und Eurokrise:

Eine Dokumentation aus einer Realität, die die wenigsten kennen. Ich mag die Musik:

FNORD



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